WikiDer > Betrieb Heuschrecke
Betrieb Heuschrecke oder Betrieb Heuschrecke war ein Projekt zur Erforschung möglicher Bodenschätze aus der Luft im Ganzen Surinam.
Zu diesem Zweck wurden ab 1959 sieben einfache Flughäfen über das Landesinnere von Surinam verteilt. Das Projekt wurde unter der Leitung von Frank Essed der seit 1958 Bauminister war.
Luftkartierungen wurden bereits 1947 begonnen, aber auch aufgrund der schwierigen Erreichbarkeit großer Teile von Surinam war die Durchführung geologisch-bergbaulicher Forschungen ein langwieriger Prozess. Der Bericht ist die Grundlage dieses Projekts Betrieb Heuschrecke von ir. G. Doeve van de Geologischer Bergbaudienst (GMD). So wie es bis dahin geforscht wurde, sollte es Jahrzehnte dauern, bis ganz Surinam untersucht wurde. Der neue Plan erforderte mindestens sieben neue Flughäfen, von denen aus Flugzeuge magnetische und magnetische Felder nutzen könnten szintillometrische Aufnahmen gemacht würden.
Anfang 1959 begannen Verhandlungen mit der Sonderfonds des Vereinte Nationen (der später auch finanzielle Hilfe leistete) und dann wurde der englische Name Betrieb Heuschrecke umgesetzt.
Während dieser Zeit unter der Leitung von Dr. DC Geijskes eine Überlandexpedition in ein Gebiet in der Nähe des Tafelberg wo die erste der sieben Landebahnen gebaut werden sollte. Im Oktober desselben Jahres stürzte ein Flugzeug ab, das einen Lieferflug zum Bau einer Landebahn in der Nähe des Dorfes durchführte. Paloemeu bei welchem Vincent Fajks und Ronald Kappel umgekommen. Dieser Flughafen, es Vincent Fayks Flugplatz, ist nach Fajks benannt, während der Flughafen am Tafelberg nach Kappel benannt ist. Auch beim Bau der anderen fünf Flughäfen (Kabalebo, coeroenie, Kayser, ulemari und Sipaliwinic) kam es später zu einigen Unfällen mit Flugzeugen, jedoch gab es keine Todesopfer.
Zu den Ergebnissen der Untersuchung der Operation Grasshopper gehörten die Entdeckung wichtiger Bauxitschichten an der Bakhuis-Gebirge. weil Bauxit Um abbauen zu können, wurde ein Teil des Geldes, das Suriname 1975 nach der Unabhängigkeit erhielt, für die Karte von Westsurinam (auch bekannt als Kabalebo-Projekt), das unter anderem eine 80 Kilometer lange Eisenbahn ermöglichen wird apoera zum Bakhuis-Gebirge. Nach dem Sergeant-Coup ab 1980 wurde dieses Projekt schließlich eingestellt, was bedeutete, dass die Bahn nie genutzt wurde. Ob das Projekt profitabel werden kann, war schon damals fraglich, auch wegen der niedrigeren Bauxitpreise auf dem Weltmarkt. In den letzten Jahren haben wieder große Bauxitfirmen Interesse am Bauxit im Bakhuis-Gebirge gezeigt.
Literatur
- Bruijning, C.F.A. und J. Voorhoeve (Hrsg.): Enzyklopädie von Surinam, Amsterdam und Brüssel 1977, Argus Elsevier Publishers, S. 227-229.