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blabbeek ist seit 1. Januar 2019 ein Untergemeinde der neuen fusionierten Gemeinde Oudsbergen. Die Untergemeinde hat mehr als 10.000 Einwohner und liegt in CentralLimburg, Nördlich von Genk und etwa 25 Kilometer von der Landeshauptstadt entfernt Hasselt. Bis zum 31. Dezember 2018 war Opglabbeek eine Gemeinde, die zum Gerichtskanton Bree, von dem es immer noch ein Teil ist, und die Wahlbezirk Genk, während es nach der Fusion Teil des Wahlkreises Bree wird.
Am 26. Juni 2017 wurde der Zusammenschluss von Opglabbeek und . genehmigt Möwen-Gruitrode offiziell gut in den Gemeinderäten beider Gemeinden.[1]
Etymologie
Opglabbeek wurde erstmals 1219 als . erwähnt Glatbeke. Glat bedeutet: glatt oder klar.
Geschichte
Im Mittelalter, Opglabbeek, zusammen mit Stromabwärts die Gemeinde Glabbeek, gehört zu Grafschaft Loon. 1219 schenkte Graaf Ludwig III. von Loon die Domäne bei der Abtei von Averbode. Auch der Zehntengesetz und der Patronatsgesetz der Pfarrei Opglabbeek Saint Lambert gelangte in die Hände dieser Abtei.
Neben der Landwirtschaft, Torf gewonnen. Am Ende des achtzehnten Jahrhunderts ist Opglabbeek auf der Ferraris-Karten wie ein kleines Dorf am Rande des Moores. Westlich des Dorfes liegt eine ausgedehnte Heidelandschaft, die Gewitter Heide, das bis zu Houthalen-Helchteren erreicht. Im Norden des Dorfes liegt die Gruitroodse Heide und im Südwesten die Wassertrennlinie Heidekraut. Ab dem 19. Jahrhundert waren große Teile dieser ausgedehnten Heidelandschaft bewaldet oder urbanisiert (Waterscheidse Heide). Der Teil der Donderslagse Heide östlich der N76 war weitgehend bewaldet, ebenso wie die nahe Gruitroodse Heide.
Ab Anfang des 20. Jahrhunderts war es wichtig, die benachbarten Kohlebergwerke von schwarzer Berg und Wasserscheide. Opglabbeek, das nicht weit von der Genkse Agglomeration liegt, ist stark gewachsen, teilweise bedingt durch den Bau des Stadtteils Neu Kempen in der Nähe der Minen. Nach den Bergwerksschließungen Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre war es Gewerbepark blabbeek entwickelt, das mit 220 ha zu den größten in Limburg gehört. Unter anderem das Weltvertriebszentrum für Teile von Scania befindet sich dort. Ein weiterer wichtiger Investor ist die Gruppe Machiels von Hasselt. Durch den Bau dieses Standorts haben sich in Opglabbeek alternative Beschäftigungsmöglichkeiten entwickelt.
Geographie
Nachbargemeinden sind Genk, Asche, auffrischen (Maaseik), Möwen-Gruitrode und Houthalen-Helchteren. Die Waldbach bildet eine natürliche Grenze mit Asche.
Neben dem Dorfzentrum besteht Opglabbeek aus zwei Weiler jedes davon ist auch ein Gemeinde Form: Neu Kempen, in der Nähe des Schlacke von schwarzer Berg, und Louwel, grenzt an auffrischen. Beide Weiler zusammen haben etwa die gleiche Einwohnerzahl wie das Zentrum.
Kerne in der Nähe
Asche, schwarzer Berg, gruitrode, auffrischen
demografische Merkmale
Demografische Entwicklung
Alle historischen Daten beziehen sich auf die heutige Gemeinde, einschließlich der Teilgemeinden, wie sie nach dem Zusammenschluss vom 1. Januar 1977 entstanden ist.

- Quellen: NIS, Opm:1806 bis einschließlich 1981=Volkszählungen; 1990 und später = Bevölkerung am 1. Januar
Politik
Struktur
Die Gemeinde Opglabbeek liegt im Wahlbezirk Genk (das ist identisch mit dem Landkreis Genk) und der Wahlbezirk Hasselt-Tongeren-Maaseik (identisch mit dem Wahlkreis Limburg).
Geschichte
Legislative 1995 - 2000
Die Christdemokraten nahm an den Wahlen teil. Auf der einen Seite war da die CVPWahlliste, zum anderen die CDO-Wählliste.
Legislative 2001 - 2006
Schon vor den Wahlen war sich die christdemokratische CDO-CVP-Einheitsliste sicher absolute Mehrheit. Die einzige Alternative für die Wähler war das Wählerverzeichnis von agalev mit nur sechs Kandidaten für insgesamt 21 Mandate.[2]
Legislative 2007 - 2012
Die Wähler in Opglabbeek hatten die Wahl zwischen a progressiv list Project2006 of Grüns, Sozialisten und Unabhängige, a rechter Flügel Wählerliste STUFE 21 von Liberale und Unabhängige und die Christlich-Demokratische Liste. Party Anführer für die Liberalen war es Henri Willems, für die Progressiven war es Fabian Spreeuwers, ein Cousin der Bürgermeister.[3]
Legislatur 2013 - 2018
Letzter Bürgermeister war Benny Spreeuwers des CD&V. Diese Partei hatte mit 14 von 21 Sitzen die Mehrheit.
Ergebnisse der Kommunalwahlen von 1976 bis 2012[4]
| Partei oder Kartell | 10-10-1976[5] | 10-10-1982 | 9-10-1988 | 9-10-1994 | 8-10-2000 | 8-10-2006[6] | 14-10-2012[7] | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Stimmen / Sitze | % | 17 | % | 19 | % | 19 | % | 19 | % | 21 | % | 21 | % | 21 | |
| CVP1 / CD&V2 | 57,811 | 11 | 79,141 | 16 | 54,611 | 11 | 26,41 | 5 | - | 61,222 | 14 | 58,142 | 14 | ||
| VLD1 / STUFE 212 / N-VA&EBENE213 | - | - | - | 8,471 | 1 | - | 29,112 | 6 | 34,233 | 7 | |||||
| agalev1 / Projekt20062 / PRO Opglabbeek3 | - | - | - | - | 16,411 | 2 | 9,672 | 1 | 7,633 | 0 | |||||
| CDO1 / CDO-CVP2 | - | - | - | 49,511 | 12 | 83,592 | 19 | - | - | ||||||
| SP | - | 20,86 | 3 | 11,69 | 1 | 7,33 | 0 | - | - | - | |||||
| öffentlicher Verkehr | - | - | 33,7 | 7 | 8,29 | 1 | - | - | - | ||||||
| GMB | 6,79 | 0 | - | - | - | - | - | - | |||||||
| SO WAS | 35,4 | 6 | - | - | - | - | - | - | |||||||
| Gesamte stimmen | 3866 | 4804 | 5350 | 5908 | 6518 | 6893 | 7264 | ||||||||
| Anwesenheit % | 97,88 | 97,28 | 96,75 | 96,59 | 94,86 | ||||||||||
| Leer und ungültig % | 1,78 | 5,18 | 3,59 | 3,25 | 8,85 | 5,61 | 4,57 | ||||||||
Die Sitze der gebildeten Koalition sind fett gedruckt.
Für die Kommunalwahlen 2018 und später siehe die fusionierte Gemeinde Oudsbergen.
Sehenswürdigkeiten
Opglabbeek hat einen dreieckigen Dorfplatz. Von den ursprünglichen Gebäuden, teilweise bestehend aus Langgiebelfarmen im Fachwerkbau ist nichts mehr übrig. Nur im Louwel da ist noch was zu finden. Wichtig sind auch:
- Die St. Lambert-Kirche.
- Es Rathaus, ein ehemaliges Pfarrhaus.
- Die Hammermühle liegt an der Waldbach und ist jetzt ein Restaurant.
Natur und Landschaft
Opglabbeek befindet sich auf der Kempens-Plateau, in einer Höhe von etwa 75 Metern. Im Südwesten macht sich der Einfluss der ehemaligen Kohlengruben bemerkbar: zwei Abraumhalden des Kohlebergwerk Waterschei, von denen einer bis zu 165 Meter hoch ist, liegen südlich der Gemeindegrenze. Hier findet man hauptsächlich auf dem Territorium von Asche, auch die Naturschutzgebiete Kleeberg und Heiderbos.
Es waren einmal riesige Moore und Sandverwehungen, bekannt als die Dünengürtel, die später größtenteils mit Nadelholz bewaldet wurden. So verfügt Opglabbeek über ca. 1000 ha Wald, von denen die Gruitroderbos Das Wichtigste ist. Außerdem findet man im Nordwesten die Ophovenerbos mit dem Reitergruben, und der Berg überqueren. Auch der Oudsberg liegt teilweise an der Grenze von Opglabbeek und Möwen-Gruitrode.
Der östliche Teil der Gemeinde besteht aus einer kleinbäuerlichen landwirtschaftlichen Fläche und grenzt an die Waldbach.
Nach Opglabbeek wurde eine geologische Formation benannt, nämlich die Opglabbeek-Formation.
Verkehr und Transport
Zwei Spaziergang durch Opglabbeek Regionalstraßen. Die N76 (Borgloon - Genk - Bree - Hamont) liegt im äußersten Westen der Gemeinde, direkt neben dem Kern der Nieuwe Kempen. Die N730 (Tongeren - Bilzen - As - Bree) verläuft durch das Dorfzentrum. Beide Straßen verlaufen von Süden nach Norden. Von West nach Ost verlaufen zwei wichtige kommunale Verbindungsstraßen: die Straße nach Zwartberg verbindet die N76 in Nieuwe Kempen mit der N730 im Zentrum und die Straße nach Opoeteren verbindet die N730 im Dorfzentrum über den Weiler Louwel mit dem Nachbardorf Opoeteren.
Öffentliche Verkehrsmittel werden bereitgestellt von Die Linie. Opglabbeek wird von der Linie 8 Genk - Overpelt, der Linie 33 Genk - Peer - Neerpelt, der Linie 44 Genk - Opglabbeek Nieuwe Kempen, der Linie G8 Genk - der Kirche Nieuwe Kempen - Louwel und der Linie G8 Genk - der Kirche Nieuwe Kempen bedient. Darüber hinaus wird es ab der Linie 11 in Opglabbeek noch einige Fahrten geben.
Während der Zweiter Weltkrieg gab es das militär? Flughafen Y-32 Ophoven in Opglabbeek. Heute ist davon nur noch sehr wenig übrig.
Berühmte Einwohner
- Robert Grondelaers (1933-1989), belgischer Radrennfahrer
- Luc Roosen (1964), belgischer Radsportler
- Kris Vincken (1977), belgischer Fußballspieler
- Michel Fly (1920-2012), belgischer Politiker
- Carlo Bomans, (10.06.1963), berühmter Radfahrer
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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