WikiDer > Opicina
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| Ort | |||
| Provinz | Traurig | ||
| Gemeinde | Traurig | ||
| Koordinaten | 45° 41′ N, 13° 47′ O | ||
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Opicina (Slowenisch: opčine) ist ein Stadtteil der Stadt Traurig (ca. vier Kilometer vom Stadtzentrum entfernt) im italienischen Teil des großteils in Slowenien liegenden Karstgebirge. Es ist von der Grenze zu Slowenien durch die Grenzgemeinde getrennt Monrupino. Die Bevölkerung von Opicina war früher die Mehrheit von Slowenen. Der Ort wurde 1308 erstmals urkundlich erwähnt als Opchena und später auch als opchina.
Opicina liegt 300 Meter hoch und bietet einen schönen Blick auf Triest und die anderen nahe gelegenen Küstenstädte. In der Nähe von Opicina befindet sich das Schloss Miramar, wo Maximilian von Mexiko und seine Frau Charlotte von Belgien lebte einige Zeit. In Opicina steht die Pfarrkirche St. Bartholomäus Apostel, der aus der Mitte des 15. Jahrhunderts stammt. Später wurde die Kirche im Barockstil umgebaut. Seit Dezember 1966 wird die Pfarrei von Bishop gehalten Antonio Santin in zwei Teile geteilt. Ziel war die Gründung einer kleinen Kaplanie für italienische Gläubige, die im südwestlichen Viertel von Opicina lebten. Auf diese Weise konnte der slowenische Charakter der übrigen Gemeinde bewahrt werden.
Opicina hat eine große Anzahl von Villen, von denen die meisten Ende des 19. Jahrhunderts gebaut wurden. Zu dieser Zeit wurde der Ort bei pensionierten Beamten und dem wohlhabenden Bürgertum aus Triest als Residenz und Landsitz beliebt. Opicina war daher mit a Straßenbahnlinie (Il Tranvia di Opicina) mit der Stadt Triest verbunden.
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