WikiDer > Monrupino
Stadt in Italien | |||
| Ort | |||
| Region | Friaul-Julisch Venetien | ||
| Provinz | Traurig | ||
| Koordinaten | 45° 43′ N, 13° 47′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 12 km² | ||
| Einwohner(31. Dezember 2013) | 880 (73 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 418 ich | ||
| Andere | |||
| Nachbargemeinden | Sežana (Slowenien), sgonico, Traurig | ||
| Schutzpatronin | Maria Himmelfahrt | ||
| ISTAT-Code | 032002 | ||
Detailkarte | |||
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| Lage von Monrupino in Traurig | |||
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Monrupino (Slowenisch: Repentabor) ist eine Gemeinde in der Provinz Traurig zwischen dem Außenort Triest Villa Opicina und die Gemeinde sgonico (Slowenisch: Zgonik) zum Slowenisch Rand. In der Gemeinde befindet sich der internationale Grenzübergang Fernetti/Fernetiči. Monrupino hat (mit Col und Fernetti/Fernetiči) zum größten Teil 867 Einwohner Slowenen.
Die Gemeinde Monrupino wurde 1918 von italienischen Truppen besetzt und an Italien annektiert. Nach dem Zweiter Weltkrieg war es ein teil der Freizone Triest und wurde anschließend Italien zugeteilt. Zum ersten Mal danach Faschismus wurde die Verwendung von Slowenisch Sprache im öffentlichen Leben 1949 geregelt (Dekret 183 der alliierten Besatzer vom 2. September 1949).
In Monrupino ist das "Museo della Casa Carsica/Muzej Kraška Hiša" der Architektur der Karst.
| Gemeinden in der Provinz Traurig | |
|---|---|
Duino-Aurisina · Monrupino · Muggia · San Dorligo della Valle · sgonico · Traurig |
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