WikiDer > Ordinaler Nutzen
Ordinaler Nutzen (oder auch die ordinale Nutzentheorie) besagt, dass zwar die nützlich von einem bestimmten gut oder Verschiebung kann nicht mit einer numerischen Skala gemessen werden, sondern kann gemessen werden, indem eine Person aufgefordert wird, mehrere Alternativen nach geringer, gleicher oder besserer Qualität zu ordnen organisieren. Waren werden in diesem Zusammenhang oft als „Bündel“ oder „Körbe“ betrachtet. Bevorzugt Peter zum Beispiel 3 Äpfel und 2 Orangen oder hätte er lieber 3 Orangen und 2 Äpfel? Wenn Peter aufgefordert wird, auf diese Weise eine Vielzahl solcher Warenkörbe qualitativ zu vergleichen, Vorlieben konkretisiert werden. Diese Informationen werden normalerweise in einem Diagramm dargestellt, das a Indifferenzkurve (wörtlich eine "Indifferenzkurve"). Ein Beispiel für eine solche Indifferenzkurve ist unten dargestellt: