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Es gewöhnliche ist die serie fix wiederkehrend Gesänge des falsch, nämlich Kyrie, Gloria, Glaubensbekenntnis, Sanctus/Benedikt und Agnus Deic.Ebenfalls Ite missa est wird als Teil des Alltäglichen angesehen. Diese Gesänge, zusammen mit den Gesängen der Proprium die gesungenen Elemente jeder Messe, vorausgesetzt, Gloria und Glaubensbekenntnis Ton nur an Sonn- und Feiertagen. Außerdem wird das Gloria nicht in der gesungen Advent und in der Fastenzeit.
Gewöhnliche Gesänge haben immer den gleichen Text. Je nach Status eines Tages (Wochentag, Sonntag, Fest, Feierlichkeit) können mehr oder weniger aufwendige Melodien zu denselben Texten gesungen werden. In den Gesangbüchern für die Gregorianischer Gesang, mag ich Schrittweise Romanum (1974), mit Ausnahme des Credo, sind die Gesänge der gewöhnlichen Gesänge zu einem Zyklus zusammengefasst. Jeder Zyklus hat eine römische Zahl und wird dann nach mittelalterlichem Brauch einem bestimmten Tag oder Zeitraum zugeordnet:
- I - Lux et origo (im Osterzeit)
- II - Kyrie fons bonitatis (Zur Feierlichkeit)
- III - Kyrie Deus sempiterne (Über das Hochfest)
- IV - Cunctipotens Genitor Deus (An den Festen der Apostel)
- V - Kyrie magnae Deus potentiae (Auf Partys)
- VI - Kyrie Rex Genitor (auf Partys)
- VII - Kyrie Rex Splendens (Auf Partys)
- VIII - de Angelis (An Festen)
- IX - Cum Jubilo (Op hohe Feiern und Feiern der Heilige Jungfrau Maria)
- X - Alme Pater (an Marienfesten und Gedenkfeiern)
- XI - Orbis-Faktor (Ganzjährig sonntags)
- XII - Pater Cuncta (Über Gedenkfeiern)
- XIII - Stelliferi Conditor orbis (Über Gedenkfeiern)
- XIV - Jesu Redemptor (Über das Gedenken)
- XV - Dominator Deus (an Wochentagen das ganze Jahr)
- XVI (An Wochentagen das ganze Jahr)
- XVII (an Sonntagen in der Fastenzeit und im Advent)
- XVIII - Deus Genitor alme (Wochentags im Advent und in der Fastenzeit und in der Totenmesse)
Wenn die Liturgie das Singen eines Credos vorschreibt, kann man in den aktuellen Gregorianischen Gesangbüchern nach Belieben aus etwa sechs verschiedenen Melodien wählen.
Wenn man über ein 'falsch von Mozart“ oder einem anderen Komponisten, bezieht sich dies immer auf eine polyphone Vertonung des Ordinariums.