WikiDer > Old-Geleen
| Bezirk von Geleen | |
Kerndatei | |
| Gemeinde | Sittard-Geleen |
| Platz | Geleen |
| Koordinaten | 50° 58′ N, 5° 51′ E |
| Oberfläche | 167 Hektar. |
| Einwohner (2017) | 5.315[1] |
| Andere | |
| Postleitzahl(s) | 6166 |
Alt-Geleen (Limburgisch: Awt-Gelän) ist ein Nachbarschaft der ehemaligen niederländischen Gemeinde Limburg Geleen, die derzeit wiederum seit 2001 gehört der Gemeinde Sittard-Geleen. Oud-Geleen liegt am Fluss Geleenbeek woraus sich der Ortsname ableitet. Oud-Geleen liegt südlich von Sittard zum Bahnstrecke Sittard - Herzogenrath. Der Bahnhof liegt auf der Ostseite Geleen Osten.
Geschichte
Im Mittelalter war Oud-Geleen auch bekannt als On-Geleen, der erste Eintrag war in 1148. Das „Dorf“ ist eng mit den Schutzheiligen verbunden Heiliger Marcellinus und Sankt Peter nach dem die Pfarrkirche benannt ist. Der alte Kern wurde von den heutigen Straßen Pieterstraat, Peschstraat, Dorpstraat (jetzt Marcellienstraat), Jodenstraat und Eindstraat gebildet. Heute sind an diesen Straßen noch eine Reihe alter Gebäude wie Bauernhöfe und Patrizierhäuser vorhanden. Bis Anfang des letzten Jahrhunderts wurde das Dorf buchstäblich von den Cotelbeek die über die Pieterstraat und Peschstraat verlief und dann am Ende des Dorfes in den Geleenbeek mündete. Heute ist dieser Bach auf seiner gesamten Strecke innerhalb von Geleen abgedeckt und ist Teil des Abwassersystems. Vor der Ankunft der Maurits State Mine Anfang des 20. Jahrhunderts konzentrierte sich das Dorf auf Landwirtschaft, Gerberei und Bierbrauen. Durch die rasante Entwicklung Geleens als Industriestadt verschmolz das Dorf mit den anderen Dörfern Lutterade und Krawinkel zur Gemeinde Geleen.
Sehenswürdigkeiten
- Die römisch-katholische Kirche St. Marzellin und St. Peter Kirche An der Leursstraat befindet sich eine dreischiffige Kreuzbasilika in neugotischer Stil, entworfen von Carl Weber und 1862-1863 gebaut. Der Turm stammt aus 1504 und besteht größtenteils aus Mergel. In der Kirche wird ein Taufbecken aus Blaustein hergestellt 1622, gegeben von Arnold IV. Huyn van Geleen.
Außerhalb der Kirche steht eine neugotische Kapelle 1874 mit a Kalvarienberggruppe.
- Das Huis Maes in der Leursstraat 4 ist ein zweistöckiges Haus aus dem 16. Jahrhundert mit Mergelsteinschichten. Bei vielen Awt-Geläners auch "Haus des Buckreiters" genannt. Jan und Willem Maes verschuldeten sich und das Haus bekam einen neuen Besitzer, Drossaard Jan van den Stock. Später wurde der linke Teil des Hauses von seiner Enkelin bewohnt, die mit dem Kapitän der ZiegenreiterrijderWilhelm de Gavarelle.
- An den Decken, auf denen die Balken lagen, wurden in Stein gemeißelte Ziegenreiterköpfe angebracht. 1851 kaufte die Familie J.W Ramakers aus Schinnens Haus. Drei Generationen von Ramakers haben dort gelebt. In diesem Haus gründete Jan Willem Ramakers (1820-1887) die Werkstatt für kirchliche Kunst J. W. Ramakers und Söhne. 1892 bauten die Ramakers Brothers ein angebautes Gebäude. Dort setzen sie die Arbeit im Zusammenhang mit der steigenden Nachfrage nach den Werken des Ateliers fort. 1940 wurde das Atelier für kirchliche Kunst mangels Lieferungen aus dem Ausland eingestellt. Am 1. November 1961 zog Louis Ramakers nach Sittard und 1974 C.P. Janssen-Ramakers in Venlo der letzte Teil des Hauses auf a Den Haag Versicherungsunternehmen.
- Ende 2010 wurde der historische Kern von Oud-Geleen aufgrund der VerordnungKulturelle Geschichte Sittard-Geleen. Das Gebiet besteht aus den Straßen Brouwerstraat (teilweise), Jodenstraat (teilweise), Leursstraat, Marcellienstraat, Peschstraat, Pieterstraat (teilweise) und 't Straatje.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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