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Cleopatra-Ouvertüre | ||||
| Komponist | August Enna | |||
| Art der Zusammensetzung | Ouvertüre | |||
| Komponiert für | Symphonieorchester | |||
| Zusammensetzungsdatum | 1892-1894 | |||
| Premiere | 7. Februar1894 | |||
| Auflage | Breitkopf & Hartel | |||
| Gewidmet | Johan Svendsen | |||
| Teuer | 9 Minuten | |||
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Das Cleopatra-Ouvertüre ist ein Komposition des dänischKomponistAugust Enna.
Es war anfangs der Ouvertüre erster sein OperKleopatra (Opus 6), mit a Libretto von Einar Christiansen zu einer Geschichte von Henry Rider Haggard. Diese Oper hatte einen schwierigen Start, wurde um 1900 populär, geriet dann aber wieder in Vergessenheit. Der Grund dafür wurde im schwierigen Charakter des Komponisten mit seinen Stimmungsschwankungen und nervöser Schwäche (oft provoziert durch Armut) gesucht. Außerdem hatte er einen Streit mit seinem Musikverlag, der versuchte, ein Aufführungsverbot zu verhängen Kleopatra. Außerdem verstand er sich nicht mit seinem engsten dominanten Kollegen und Konkurrenten Niels Gade. In seiner überwiegend romantisch Opern wurde Enna beeinflusst von Richard Wagner die hier am Ende der Ouvertüre im Heavy zu finden ist Messingwaren.
Die Oper wurde in den Niederlanden und Belgien gut aufgenommen. Cornelis van der Linden stellte es mit seiner Nederlandschen Opera auf das Programm, wobei der Komponist gelegentlich auch dirigierte. Auch in Antwerpen die Oper hatte eine Reihe von Aufführungen. Dass auch die Ouvertüre eine gewisse Popularität hatte, zeigt, dass fünf Aufführungen der Concertgebouw-Orchester siehe zwischen 1904 und 1909; die Führung lag in den Händen von Martin Heuckeroth (4x) und Cornelis Dopper. Es ist auch eines von nur drei Werken von Enna, die jemals während der Abschlussballkonzerte im London wurde getan. Im September 1902 führte das New Queen's Hall Orchestra das Werk unter der Leitung von Henry Wood. Die Ouvertüre ist gewidmet Johan Svendsen, der viele Opernaufführungen mit Werken von Enna geleitet hat.
Das Interesse an Ouvertüre und Oper hat im Laufe der Jahre nachgelassen. 2018 ist keine Aufnahme der Oper bekannt. Die Ouvertüre liegt dann in einer Fassung vor. Das NDR Radiophilharmonie nahm es 2011 unter der Leitung von Hermann Baumer.
Orchestrierung:
- 3 Flöten, 2 Oboen, 1 Viola, 2 Klarinetten, 1 Bassklarinette, 3 Fagotte
- 4 Hörner, 3 Trompeten, 3 Posaunen, 1 Tuba
- Timpani, Glockenspiel, Dreieck, 2 Harfen
- Geigen, Bratschen, celli, Kontrabässe
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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