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Gehen Sie über Bord für ist ein Manöver, bei dem der Bug des Segelbootes durch den Wind gedreht wird. Dadurch werden die Segel vom Wind auf die andere Seite bewegt. Um das Wenden zu erleichtern und beim Wenden weniger Geschwindigkeit zu verlieren, können während und kurz vor dem Wenden die Segelpositionen der verschiedenen Segel manuell geändert werden. Halse kann durchgeführt werden, indem man das Segel von Hand auf die andere Bootsseite zieht, sobald der Wind gerade von hinten kommt, und es wieder entspannt.
Welcher Kurs wurde nach dem Wenden gesegelt?
Beim Segeln eine bestimmte Schiffskurs gegen den Wind ist es gut, vorher abzuschätzen, welche Kurse nach der Wende gesegelt werden. Das kann jeder Segler aus Erfahrung für sein eigenes Boot lernen.
Zunächst muss ermittelt werden, wie hoch ein Boot am Wind segeln kann. Je nach Rumpfform und and Segelfutter hat jedes segelboot einen minimalen winkel von scheinbarer Wind, wo die stramm gesetzten Segel einfach nicht töten (klappern). Der scheinbare Wind bildet mit dem Schiff einen Winkel, der mit einer Windfahne im Mast oder mit Geschichten erzählen zu den Segeln. Zum Beispiel kann eine scharfe Yacht bis zu 40° zum scheinbaren Wind segeln, a flacher Boden zum Beispiel nur 60°. Das quadratischer Zeuge Schiffe in der VOC-die Zeit konnte nicht einmal 90 Grad gegen den Wind segeln, sie konnten nicht davonkommen tragende Wand wenn sie zu weit gesegelt waren. Bei Wellenbewegung nimmt der Winkel zum Wind zu.
Wenn ein Schiff 40° nahe am Wind segeln kann, wird das Schiff beim Wenden mehr als zweimal 40° fahren Wende, also mehr als 80°. Dies liegt daran, dass der gemessene 40° Wind relativ zum Segelschiff, also der scheinbare Wind, gemessen wird. Um den Kurs des Schiffes auf einen bestimmten Punkt zu lenken, gelten die wahren Kurse auf der Karte, die auch Kurse relativ zum Kurs sind wahrer Wind, der Wind relativ zum Festland.
Siehe Abbildung. Ein Schiff segelt dicht am Wind, mit den Segeln Steuerbord, und läuft 6 Knoten durch das Wasser bei einem scheinbaren Wind (SWSB) von 20 Knoten (Stärke 5 auf der Beaufort Skala). Der Winkel (und ggf. die Geschwindigkeit) des wahren Windes relativ zum Schiff wird durch die vektoriell subtrahieren Sie die Schiffsgeschwindigkeit (SS) vom scheinbaren Wind (WW = SW - SS). Der scheinbare Wind wird mit a . gemessen Windmesser, in der Regel über dem Mastkopf montiert. Die Geschwindigkeit des Schiffes wird durch a . angezeigt Geographisches Positionierungs Systemnavigator oder per a Log. In einem Geschwindigkeitsdreieck der scheinbare Wind (SWSB) und die Schiffsgeschwindigkeit sind maßstabsgetreu und winkelrichtig eingezeichnet, daraus folgt der wahre Wind (WW). Segeln mit 40° zum scheinbaren Wind, bei dieser Schiffsgeschwindigkeit scheint der wahre Wind einen Winkel von 54° mit dem Schiffskurs zu bilden. Es stellt sich auch heraus, dass die wahre Windgeschwindigkeit 16 Knoten beträgt, was einer Windstärke von 4 Beaufort entspricht.
Berechnung des wahren Winds
Da man den wahren Wind auf einem fahrenden Schiff nicht direkt messen kann, muss er aus den beiden messbaren Größen berechnet werden: dem scheinbaren Wind und der Schiffsgeschwindigkeit. Die oben skizzierte grafische Methode ist auf einem Segelschiff schwer durchzuführen. Diese Berechnung kann auch kontinuierlich von einem elektronischen Anemometer durchgeführt werden, das mit einem GPS-Navigator verbunden ist. Das Prinzip basiert auf der Kosinusregel:
Wahr:
- = tatsächliche Windgeschwindigkeit
- = scheinbare Windgeschwindigkeit
- = Geschwindigkeit (Bootsgeschwindigkeit über Grund, gemessen mit GPS)
- = Winkel zwischen scheinbarem Wind und Schiffskurs in Grad
Der Winkel in Grad, den der wahre Wind mit dem Schiffskurs bildet, ergibt sich aus:
Der Wendewinkel
Wenn das Schiff nun wendet und dann wieder 40° dicht am Wind mit den Segeln über Backbord segelt, ist das Schiff nicht 2 x 40°, sondern 2 x 54°, bezogen auf den wahren Wind, gewohnt. Diese 108° müssen berücksichtigt werden, wenn ein Objekt gesegelt werden soll, zum Beispiel eine Boje. Die Abbildung zeigt, dass der wahre Wind nach dem Wenden wieder einen Winkel von 54° mit dem Schiff bildet und der scheinbare Wind wiederum einen Winkel von 40° (SWBB). Mit einem GPS-Navigationsgerät lässt sich der Kurs, der nach einer Wende einzuhalten ist, leicht bestimmen, indem man den gehaltenen Kurs vor der Wende nimmt und bei einem Wendemanöver nach Backbord 108° davon abzieht oder bei einem Wendemanöver nach Steuerbord 108° addiert. Bei Wellengang ist es besser, den Wendewinkel etwas breiter zu wählen, zum Beispiel 110°. Zu berücksichtigen ist auch die Drift (Seitwärtsdrehen) der Yacht auf Rückenwindkurs.
Ein Beispiel
Kurs 20° gehalten, dicht am Wind mit Segeln über Steuerbord. Eine Boje nach Backbord muss gerundet werden. Die Boje wird wie Wegpunkt GPS einstecken und sobald die Umfrage (Lager) der Boje 20 – 110 = -90° (= 270°) beträgt, kann das Schiff wenden. Die Boje ist nun gesegelt. Dies ist auch möglich, wenn die Boje noch nicht in Sicht ist. Eine alternative Methode ist die Verwendung eines Fernglases mit einem Peilkompass. Dazu muss das zu segelnde Objekt sichtbar sein.
In der Umgangssprache über Bord gehen für normalerweise einer radikal anderen Idee nachgeben.
Siehe auch
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