WikiDer > Scheinbarer Wind
Das scheinbarer Wind ist das Ergebnis von Windgeschwindigkeit und die Geschwindigkeit zum Beispiel des Segels am Segeln oder die MühleDocht selbst. Die letztere Geschwindigkeit kann ein Vielfaches der Windgeschwindigkeit sein. So können zum Beispiel Surfer schneller als der Wind gehen. Es ist auch möglich, mit Hilfe des scheinbaren Windes gegen den Wind zu segeln.
Wenn Sie beispielsweise bei windstillem Wetter mit einer Geschwindigkeit von 15 km/h radeln, beträgt der scheinbare Wind 15 km/h.
Wenn beispielsweise ein Segelboot schneller wird, ändert sich die relative Fluggeschwindigkeit relativ zum Boot. Auf einem Vorwindkurs, bei dem der Wind von hinten kommt, ist die Nettowindgeschwindigkeit, die das Boot "fühlt", gleich der Differenz zwischen Wind- und Bootsgeschwindigkeit. Wenn das Boot direkt gegen den Wind segelt, ist die scheinbare Windgeschwindigkeit gleich der Summe aus Bootsgeschwindigkeit und Windgeschwindigkeit. Bei anderen Kursen müssen Schiffs- und Windgeschwindigkeit vektoriell addiert werden, um die scheinbare Windrichtung und -geschwindigkeit zu bestimmen. Eine Windfahne oben am Mast zeigt die scheinbare Windrichtung an.
Berechnung von Geschwindigkeit und Winkel
Mit Hilfe von Kosinusregel:
Wahr:
- = scheinbare Windgeschwindigkeit
- = wahre oder tatsächliche Windgeschwindigkeit
- = Bootsgeschwindigkeit
- = Anstellwinkel wahrer Wind mit Schiffskurs in Grad (0 = Aufwind, 180 = Abwind)
- = Einfallswinkel scheinbarer Wind mit Schiffskurs in Grad
Berechnung und grafische Wirkungsdarstellung der obigen Formeln
Verwendet Kurs in Grad, Kursgeschwindigkeit und Windgeschwindigkeit als Eingaben.