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Stutenmilch ist Milch von Pferde. Stutenmilch wird als Nahrung getrunken, beide von Fohlen sowie von Menschen. Darüber hinaus gibt es Körperpflegeprodukte wie Cremes und Lotionen auf Basis dieser Milch.
Produktion
Stutenmilch für den menschlichen Verzehr wird hergestellt in Pferdemolkereien. Davon gibt es in den Niederlanden etwa fünfzehn. Mit einem Preis von ca. 7,50 € pro Liter ist Stutenmilch deutlich teurer als Kuhmilch, da das Melken von Pferden arbeitsintensiver ist und deutlich weniger Milch gewonnen wird.
Komposition
Stutenmilch hat eine ähnliche Zusammensetzung wie Milch vom Menschen. Es hat einen süßen Geschmack, da es viel Laktose enthält. Außerdem hat Stutenmilch einen bläulichen Farbton, denn sie enthält wenig (weitgehend ungesättigtes) Fett. Stutenmilch enthält Eisen, Mineralstoffe, Proteine und viele Vitamine wie A, B, B2, B6, B12, C, D, E, K und T. Der Einfluss der Stutenmilch beruht unter anderem auf Vitaminen und Proteinen. Fast die Hälfte des Proteins besteht aus Antikörpern. Es Milchfett in Stutenmilch enthält relativ viel Beta Fettsäuren mit mittlerer Kette (8, 10 und 12 C-Atome), dies im Gegensatz zum Beispiel zum Fettanteil in Muttermilch, das hauptsächlich aus langkettigen Fettsäuren besteht (hauptsächlich Ketten mit 16 und 18 Kohlenstoffatomen).[1] Es enthält ca. 5,8 bis 7,0 % Lactose, etwas mehr als Kuhmilch (4,4 bis 4,9 %) und etwa so viel wie Muttermilch enthält es auch also Lactoferrin.
Forschung
Über die Auswirkungen des Trinkens von Stutenmilch gibt es nur wenige wissenschaftliche Untersuchungen.
In einem Artikel[2] es gibt drei untersuchungen bei der Universität Jena bei kleinen Patientenzahlen bei der Behandlung entzündlicher Erkrankungen des Dickdarms[3] und bei Ekzemen wurde ein kleiner Effekt gefunden. Diese Studien wurden noch nicht in der Literatur veröffentlicht (2006). Der Artikel über die Wirkung auf Darmentzündungen wurde kritisiert, weil die Forschung nicht wirklich Doppelrollo wäre gewesen: Die Patientinnen konnten einfach schmecken, ob sie Muttermilch oder Stutenmilch bekamen. Es wurde über subjektive Beschwerdereduktionen berichtet, bei der Analyse der Blutwerte konnte jedoch kein nachweisbarer Unterschied festgestellt werden.
Bei Menschen mit a Kuhmilchallergie Kann Stutenmilch ein guter Ersatz für Vervanger sein? Kuhmilch, obwohl es auch Menschen gibt, die auf Stutenmilch allergisch sind.
Traditionen
Stutenmilch wird traditionell in Ländern in Zentralasien, wie Mongolei, Kirgisistan und Kasachstan. Oft wird daraus ein vergorenes, leicht prickelndes Getränk hergestellt arak oder kumis wird genannt. Neben diesem leicht alkoholischen Getränk, a destilliert daraus trinken; arac.
Externe Links
• Was ist in Stutenmilch: https://www.sanvita.nl/informatie/algemene-informatie/wat-zit-er-in-paardenmelk/
Verweise
- ↑(und) Breckenridge WC, Kuksis A. Molekulargewichtsverteilungen von Milchfetttriglyceriden von sieben Spezies. (1967) J Lipid Res 8: 473-478. PMID6049672kompletter Artikel.
- ↑(das) PDF Datei über die klinische Stutenmilchforschung bei Neurodermitis
- ↑(das) R. Schubert, C. Kahle, E. Kauf, I. Hobert, J. Hofmann, B. Gruhn, R. Häfer, H. Vogelsang. Interventionsstudie zur Wirksamkeit der Stutenmilch als Diätetikum für Patienten mit chronisch-entzündlichen DarmerkrankungenVortrag zum 39. DGE-Kongress 14.-15.03.2002 in Jena