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Pachnoda marginata
Pachnoda Marginata
männlich
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Gliederfüßer (Arthropoden)
Klasse:Insekten (Insekten)
Auftrag:Coleoptera (Käfer)
Familie:Scarabaeidae (Blattkäfer)
Sex:pachnoda
Nett
Pachnoda Marginata
Drury, 1773
Pachnoda Marginatamit einem Stück Banane. Es werden zwei Farbvarianten gezeigt.
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Insekten

Pachnoda Marginata, ebenfalls dola oder Kongo-Rosenkäfer ist ein gebürtiger Zentralafrikaner Käfer zur Familie gehören Blattspreite Käfer, Unterfamilie Rosenkäfer (Cetoninae). Sie werden für ihre Larven gezüchtet, die für manche Terrarientiere ein Lieblingsfutter sind. Die Larven sind etwa 50-60, die Käfer etwa 25-32 mm lang. Unter den Käferzüchtern ist die Dola eine der am einfachsten zu haltenden Anfänger. Aufgrund dieser einfachen Züchtung werden sie auch häufig als Forschungsobjekte in der wissenschaftlichen Insektenforschung eingesetzt.

Lebenszyklus

Die Eier werden in eine dicke Schicht aus verrottendem Laub gelegt, gefolgt von drei Larvenstadien, die sich von verrottenden Blättern ernähren, aber auch verrottende Früchte nicht verschmähen. Die Larven werden schließlich so lang und dick wie ein kleiner Finger. Das letzte Larvenstadium (L3) bildet dann einen eiförmigen Kokon aus Erde und Kot von etwa 3,5 cm Länge und verpuppt sich darin 10-20 cm unter der Erde. Nach einigen Wochen, je nach Temperatur (optimal zwischen 25 und 30 Grad Celsius), schlüpft der erwachsene Käfer. Männchen haben eine Rille entlang der Unterseite ihres Bauches, Weibchen nicht. Das ädagus ist groß und gebogen, um es um die Bauchwölbung in das Weibchen einführen zu können, aber außerhalb der Paarung nicht sichtbar.

Verhalten

Die Käfer sind scheu und verströmen einen stechenden, unangenehmen Geruch, wenn sie mit einer Flüssigkeit, die sie aus dem Anus absondern, angefasst werden. Sie fressen reife und verrottende Früchte und können in Gefangenschaft mit Bananen gefüttert werden. Sie sind wunderschön gezeichnet mit braunen und grün-schwarzen Flecken auf gelbem Grund. Ausgewachsene Käfer können gut fliegen, wobei, wie bei allen Rosenkäfern, die Panzer nicht gespreizt sind, sondern die Flügel seitlich unter die Panzer ragen. Wenn sie gestört werden, graben sie sich schnell in den Boden ein. Bei der Paarung klettert das Männchen auf den Rücken des Weibchens und versucht es durch schnelle Streichbewegungen mit beiden Vorderbeinen über den Nackenschild in Stimmung zu bringen.

Externer Link

http://www.coleoptera-forum.nl/index.php Niederländisches Käferforum