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Paul-Albert Besnard
Paul-Albert Besnard, 1913

Paul-Albert Besnard (Paris, 2. Juni1849 - Dort, 4. Dezember1934) war ein Französisch Maler. Er zählt zu den aktuellen der Impressionismus.

Leben

Paul-Albert Besnard wurde in eine Künstlerfamilie hineingeboren. Sein Vater, der kurz nach Paul-Alberts Geburt starb, war Bildhauer, seine Mutter Miniaturmalerin.

Im Alter von fünfzehn Jahren machte Besnard eine Lehre im Atelier von Jean Auguste Dominique Ingres, zwei Jahre später ging er in die Ecole Nationale Supérieure des Beaux-Arts, wo er studierte unter Alexandre Cabanel, die ihn stark beeinflusst hat.

Bereits 1874 gewann Besnard den Prix ​​de Rome mit La mort de Timophane, danach unternahm er eine vierjährige Studienreise nach Rom. Er blieb dort im Villa Medici, wo sich damals die Académie Française befand. 1880 zog er nach London. Die graue Atmosphäre dort veranlasste ihn, impressionistisch zu arbeiten, mit viel Farbe und Licht, oft in Aquarell und Pastelle. Er stellte auf der Königliche Akademie der Künste.

Im Jahr 1885 machte Besnard eine Reise nach Spanien, Marokko und Algerien, wo er hauptsächlich Lichteffekte studierte, zusammen mit Jules Cheret und Alphonse Legros. Zurück in Paris erhielt er dann einige große Aufträge an Fresken machen, unter anderem für die Sorbonne, es Hotel de Ville und der Komödie-Française.

Besnard machte sich schließlich vor allem als Maler von Frauenporträts einen Namen, in einem unkonventionellen, manchmal etwas verträumten Stil, einer Art Mischung zwischen Klassizismus und Impressionismus, typisch für die Belle Epoque, aber auch mit Einflüssen aus Thomas Gainsborough und Joshua Reynolds. Seine Porträts stellte er mit großer Regelmäßigkeit und viel Erfolg in den Pariser Salon.

1924 wurde Besnard Mitglied der member Französische Akademie und er wurde auf Französisch aufgenommen Ehrenlegion. Er starb 1934 im Alter von 85 Jahren. Viele seiner Werke sind jetzt in der Musee d'orsay

Galerie

Literatur

  • Peter H. Feist u.a.: Impressionismus (Komposition Ingo F. Walther), Taschen, München, 2010. ISBN 9783836522908
  • Noel Benoit und Jean Hournon: Parisiana - La Capitale des peintres au XIX siècle, Les Presses Franciliennes, Paris, 2006.

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