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Paul Wegener
Paul Wegener
Gouverneur Paul Wegener
Geboren1. Oktober1908
Varel, Niedersachsen, Deutsches Kaiserreich
Verstorben5. Mai1993
Wächtersbach, Hessen, Deutschland
Wahlkreis14[1]
RegionWeser-Ems
LandFlagge von Nazi-Deutschland Nazi Deutschland
Politische ParteiNSDAP
ReligionEvangelist[2]
Stellvertretender Gouverneur von Kurmark
Ernennung7. August 1936
Schlussendlich15. Mai 1942
VorgängerWerner Schmuck
NachfolgerVictor von Podbielski
(mit der Abwicklung der Geschäfte beauftragt[3][4])
Anführer der Grafschaft von Weser-Ems
Ernennung16. Mai 1942[5]
Schlussendlich8. Mai 1945
PräsidentAdolf Hitler
VorgängerCarl Rover
NachfolgerBüro aufgehoben
Gouverneur der Freie Hansestadt Bremen
Ernennung27. Mai 1942
Schlussendlich8. Mai 1945
VorgängerCarl Rover
NachfolgerBüro aufgehoben
Reichsstadtinhaber der Freistaat Oldenburg
Ernennung27. Mai 1942
Schlussendlich8. Mai 1945
VorgängerCarl Rover
NachfolgerBüro aufgehoben
Mitglied des Parlaments in dem Reichstag
Ernennung12. November 1933[6]
Schlussendlich8. Mai 1945
Oberster Ziviler Reichsverteidigungskommissar Nordraum[5][7][8]
Ernennung22.04.1945[5][8]
Schlussendlich8. Mai 1945
Außenminister und Chef des Kabinetts und der Präsidialkanzlei der Dönitz-Regierung[7][8]
Ernennung2. Mai 1945[8]
Schlussendlich23. Mai 1945
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Paul Wegener (Varel, 1. Oktober1908 - Wächtersbach, 5. Mai1993) war ein NationalsozialistGouvernement von Weser-Ems, Freie Hansestadt Bremen und der Freistaat Oldenburg während der Zweiter Weltkrieg. Er war auch ein Mitglied des Parlaments in dem Reichstag für die NSDAP. In dem Schutzstaffel er trug die Rang von a SS-Obergruppenführer.

Leben

Am 1. Oktober 1908 war Paul Wegener Varel geboren. Er war der zweite Sohn seines Vaters, der Arzt war[5][9]. Sein Vater hatte einen älteren Bruder, den PathologeFriedrich Wegener. Wegener ging zum Volksschule und echte Schule in Varel[6]. Er saß auf dem Gymnasium in Wilhelmshaven und Ballenstedt (Harz) und folgte ihm bis zum höhere Bildung. Nach einem landwirtschaftlichen Praktikum wurde er in Koloniallandwirt zum Deutsche Kolonialschule für Landwirtschaft, Handel und Gewerbe (freie Übersetzung: Deutsche Kolonialschule für Landwirtschaft, Handel und Gewerbe) in Witzenhausen. Wegener heiratete die Tochter eines der Lehrer. Anschließend war er von 1929 bis 1930 Kaufmann im Im- und Export des Handelshauses in Bremen aktiv.

Karriere in der NSDAP und im Dritten Reich

Am 1. August 1930 wurde Wegener Mitglied der NSDAP Mitglied. Er war in der NSDAP als Lautsprecher. 1931 wurde er auch der Sturmabteilung Mitglied, er stieg schnell in der Hierarchie auf und wurde wie SA-Standartenführer skaliert. Er wurde Koch von dem SA-Standard 19 und bis Ortsgruppenleiter ernannt[6], Dieses hier Standard er leitete vom 1. Januar 1932 bis 13. April 1932[7]. Danach wurde Wegener in die SA VorschulleDornum im Ostfriesland befohlen[5][7]. Vom 16. Juni 1932 bis 13. Oktober 1933 leitete er die Befehl über die SA-Standard 75[6][7].

Im Frühjahr 1933, kurz nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten, wurde Wegener am 11. März 1933 berufen[6] an die Jüngsten Kreisleiter des NSDAP-Kreises Bremen ernannt[9]. In dieser Funktion war er maßgeblich an der Machtübernahme durch die NSDAP in der Hansestadt beteiligt. Gleichzeitig wurde er Bremer Staatsbürgerschaft Mitglied[5][6][2]. In dem Herbst ab 1933 erhielt Wegener a Mandat der Politik weitgehend unwichtig Reichstag, für den Weser-Ems-Raum.

Im Juli 1934 war er Rudolf Hess Mitglied in der Stab des Stellvertreters des Fuhrers im München ernannt[5][1][9]. 1933 diese neu gegründete Organisation, die als zentrales Lenkungsorgan der Aufsicht und Leitung der NSDAP diente. Das Stab des Stellvertreters des Fuhrers wurde nach 1941 werd Parteikanzler der NSDAP (Parteikanzlei der NSDAP) geändert. Ab 1935 arbeitete Wegener in dieser Organisation als Adjutant aus Hessen sein Stabsführer (Stabschef) Martin Bormann[9].

Im August 1936 avancierte Wegener zum stellvertretenden Leiter der GrafschaftMark Brandenburg und Kurmark[9]. Dies nach Wilhelm Kube eine Meinungsverschiedenheit mit Walter Buch erhalten hatte, woraufhin Wilhelm Kube weitermachte Emil Sturtz wurde als Grafschaftsführer ersetzt, mit Wegener als stellvertretender Grafschaftsführer. Seit 1939 zählte Wegener zum Stab des Stellvertreters des Führers, in dem er sich laut Bormann besonders bewährt hatte, als künftiger Chef einer NSDAP-Gemeinde.

Zweiter Weltkrieg

Während der Zweiter Weltkrieg, gehörte er der . vom 1. Februar 1940 bis 20. April 1940 an Luftwaffe. Während seines Militärdienstes war er Kriegsreporter in dem LwKbK 5[6] von Luftwaffe[7], während Operation Weserübung in Norwegen eingesetzt. Am 19. April 1940 wurde Wegener in den Stab der ReichskommissarJosef Terboven übertragen. Als Berater von Terboven war Wegener auch Gebietskommissar für das besetzte Norwegen und Leiter der Einsatzstabes Wegener[5][8]. Seine Hauptaufgabe in Norwegen bestand in den folgenden Jahren darin, Nasjonal Samling - Partei des norwegischen Politikers Vidkun Quisling, die von der deutschen Besatzungsverwaltung der Regierung des besetzten Landes anvertraut worden war, sich an der deutschen Besatzungspolitik auszurichten und sie in ihrem eingeschlagenen Weg eingehend zu leiten[8]. Am 20. April 1940 wurde Wegener vom Schutzstaffel Mitglied und trat am 25. April 1940 aus seiner Mitgliedschaft in der Sturmabteilung auf. Und wurde in der Schutzstaffel wie ein SS-Brigadeführer skaliert.

Im April 1941 mit Wegener beurlaubt, um als Schutzführer in dem 6./II./SS Art Rgt LSSAH zum Balkan-Kampagne teilnehmen[5][8].

Nach dem Tod des Gouverneurs Carl Rover im Mai 1942 wurde Wegener sein Nachfolger im Auenland Weser-Ems ernannt. Und wurde in der PersonalunionReichsstatthalter (Reichsstatthalter) für Oldenburg und Bremen[5], genauso wie Reichsverteidigungskommissar (Reichsverteidigungskommissar) für den norddeutschen Raum[8]. Im November 1944 schlug Bormann Hitler für das Gouvernement in Wien vor, Baldur von Schirach, die als zu lasch galt, von Wegener of Grohe ersetzen.

Im August 1944 wurde er a SS-Obergruppenführer zum Personalstab Reichsführer-SS hinzugefügt[5].

Am 25. September 1944 wurde Wegener Kommandant der Volkssturm im Auenland Weser-Ems ernannt[5].

Wegener hatte geplant, sein Büro von Oldenburg nach Bremen zu verlegen. Ende April 1945 war er kampflos gegen die Kapitulation der Stadt Bremen.

Am 2. Mai 1945 wurde er Karl Dönitz bis um Oberster Ziviler Reichsverteidigungskommissar Nordraum (freie Übersetzung: Höchster Zivilschutzbeauftragter des Norddeutschen Territoriums) und Außenminister und Koch des Kabinetts und der Präsidialkanzlei der Regierung Dönitz.

Nach dem Krieg

Am 23. Mai 1945, Wegener, zusammen mit dem Rest der Flensburger Landesregierung[5][8], von den Soldaten der Briten 11. Panzerdivision (11. Panzerdivision) im Sonderbereich Murwik Biene Flensburg verhaftet.

Im Sommer 1945 schlossen sich ihm mehrere große Persönlichkeiten der NSDAP-Hierarchie und der Wehrmacht waren in Kriegsgefangenenlager Nr. 32 (Lager Ashcan) im Bad Mondorf im Luxemburg interniert.

1949 wurde Wegener von der Spruch-orientiertBielefeld (Entnazifizierungsgericht) zu einer kombinierten Freiheitsstrafe von 6 Jahren und 6 Monaten unter Berücksichtigung seiner Internierung halten. Ihm wurde der Tod von mehreren hundert Soldaten und Zivilisten vorgeworfen, als die Hansestadt Bremen auf dem Weg nach draußen war Auftrag"bis zum letzten Mann und zum letzten Gönner" musste verteidigt werden. Die relativ niedrige Haftstrafe ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass er nicht in seinem Leben ist Entnazifizierungsverfahren kam als "freigesprochen" (Kategorie V)[10]. Das Gericht hielt es für wahrscheinlich, dass Wegener von der Vergasung der Juden in Auschwitz wusste, konnte dies jedoch nicht beweisen[5]. Eine andere Quelle gab an: Wegener habe sich der Posenrede anwesend war und somit von der Vergasung der Juden wusste[11].

Er wurde im Mai 1951 aus dem Gefängnis entlassen Esterstraßen veröffentlicht. Im Verfahren gegen Georg Schnibben und weitere Angeklagte wegen Mordes am 14. April 1945 in Dötlingen wurde er von der Geschworenengericht im Oldenburg freigesprochen[12][13]. Andere erwähnte Quelle: Wegener wurde von einem getötet Bitte um Gnade des Premierministers Karl Arnold veröffentlicht[5].

Anschließend arbeitete er als kaufmännischer Angestellter in Sinzheim Biene Baden-Baden, und lebte ab 1959 mit seiner Familie in Wächtersbach in Hessen. Er war Handelsvertreter und Prokurist in einem Holzhandel.

Nach Angaben des britischen Geheimdienstes hatte er Kontakte zum ehemaligen Außenminister Werner Naumann, die in den frühen fünfziger Jahren mit dem Naumann-Kreis (Gauleiterkreis) in dem FDP wollte infiltrieren[5][9].

Über den weiteren Verlauf seines Lebens ist nichts bekannt. Am 5. Mai 1993 starb er in Wächtersbach.

Militärkarriere

Mitgliedsnummern

Auszeichnungen