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Paul Éluard
Paul Eluard
Paul Eluard 1945
persönliche Daten
Vollständiger NameEugene Emile Paul Grindel
Geboren14. Dezember1895
Verstorben18. November1952
GeburtslandFlagge von Frankreich Frankreich
Beruf(e)Dichter
Leitdaten
Stil(e)Surrealist
RKD-Profil
offizielle Website
Portal  Portalsymbol  Kunstkultur
Paul Éluard als Fünfzehnjähriger

Paul Eluard, Pseudonym von Eugene Emile Paul Grindel, (Saint-Denis, 14. Dezember1895Paris, 18. November1952) war ein französischer Dichter. Éluard ist einer der berühmtesten Franzosen Surrealisten. Seine bekannteste Sammlung ist Capitale de la Douleur ab 1926.

Biografie

Seine Eltern waren Eugène Clément Grindel und Jeanne-Marie Cousin. Grindel war Buchhalter, gründete aber eine Immobilienagentur. Seine Mutter war Schneiderin. Um 1908 zog die Familie nach Paris, Rue Louis Blanc. Im Alter von 18 Jahren veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband.

Éluard war Mitglied der Kommunistischen Partei Frankreichs. Er nahm an der spanischer Bürgerkrieg. Während der Zweiter Weltkrieg er schloss sich dem Widerstand an. Nach dem Krieg engagierte er sich im Widerstand der griechischen Partisanen.

Éluard starb im Alter von 56 Jahren an einem Herzinfarkt. Die Urne mit seiner Asche ist auf dem Cimetière du Père-Lachaise zu Paris.

Privat

1913 lernte er im Alter von 16 Jahren Elena Dmitrievna Djakonova wissen in a Sanatorium in Clavadel, Schweiz. Beide blieben im Sanatorium, weil sie an Tuberkulose. Er nannte seine Elena "Gala", ein Kosename, den sie für den Rest ihres Lebens behalten würde. Sie heirateten am 20. Februar 1918. Am 10. Mai 1918 bekamen sie eine Tochter, Cécile.[1] Éluard und Gala waren sehr gut befreundet mit Max Ernst, ein deutscher surrealistischer Maler, und 1922 hatten sie einen Hadden Dreieck. Gala verließ die Familie 1929, um zu heiraten Salvador Dalic, danach ging sie durchs Leben als Gala Dalic.

Zitat

"Die dunkelsten Augen umschließen die hellsten."

Ausgewählte Bibliographie

  • Premierminister Gedichte (1913)
  • Le Devoir (1916)
  • Le Devoir et l'Inquietude (1917)
  • Les animaux et leurs hommes, les hommes et leurs animaux (1920)
  • Les nécessites de la vie et les contexts des rêves (1921)
  • Une vage de rêve (1924)
  • mourir de ne pas mourir (1924)
  • Au Versagen du Stille (1925)
  • Capitale de la Douleur (1926 - NRF-Gallimard)
  • Les Dessous d'une vie ou la Pyramide humaine (1926 - Cahiers du Sud)
  • Verteidigung des Savoirs (1928 - Ed. Surrealisten)
  • L'Amour la Poesie (1929 - Gallimard)
  • Ralentir travaux (1930 - Ed. Surréalistes - in Zusammenarbeit mit avec André Breton et René Charo)
  • Ein toute épreuve (1930 - Hrsg. Surrealisten)
  • La Vie sofort (1932 - Ed. des Cahiers libres)
  • La Rosé Publique (1934)
  • Einrichtung (1935)
  • Yeux fruchtbares (1936)
  • Poesie et verite (1942)
  • Poesie inninterrompue (1946)

Das uvres vervollständigt (zwei Bände) von Paul Éluard wurden zusammengestellt und 1968 im Bibliotheque de la Pleiade, Gallimard (herausgegeben von Marcelle Dumas und Lucien Scheler). Bei dieser Gelegenheit a Album Eluard (ein Fotobuch mit Kommentar von Roger-Jean Ségalat, 467 Abbildungen).

Externe Links