WikiDer > Pelikane
| Pelikane | |||||||||
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| Pelecanus conspicillatus (Australischer Pelikan) | |||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||
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| Familie | |||||||||
| Pelecanidae Rafinesque, 1815 | |||||||||
| Bilder auf | |||||||||
| Pelikane auf | |||||||||
| (und) Weltregister der Meeresarten | |||||||||
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Pelikane (Pelecanidae) sind a Familie von Wasservögel bekannt für ihr auffälliges Aussehen, ihre Größe und ihr Verhalten. Die Familie hat acht Arten[1].
Eigenschaften
Pelikane können bis zu 14 Pfund wiegen. Sie werden bis zu 1,80 Meter lang und können Spannweite von 3 Metern und erreichen ein Alter von 35 Jahren. die beiden Eurasisch Arten (die rosa Pelikan und der Karausche) gehören zu den größten Flugvögeln.
Lebensstil
Pelikane sind verärgert; ihr Essen besteht aus Fisch, obwohl auch in Zeiten der Nahrungsknappheit Fälle bekannt sind, in denen Pelikane die Küken des Jan van Gent Essen[2]. Eine Gruppe Pelikane jagt gemeinsam. Überbordendes Flügelschlag verursacht a Schule Fische in seichtes Wasser getrieben. Pelikane haben einen großen Schnabel und einen großen Kehlsack (zwischen Schnabelgrund und Kehle). Wenn ein Pelikan Beute sieht, holt er den Fisch aus dem Wasser. Wenn er den Kopf hebt, geht das Wasser weg und der Fisch bleibt zurück.
Pelikane sind neben der gemeinsamen Jagd auch gesellige Vögel. Sie brüten in Kolonien, wo sie dicht beieinander stehen. In Gefangenschaft brüten sie nur, wenn es mindestens acht von ihnen gibt.
Symbol
Pelikane waren in der Anfangszeit golden Christentum als Symbol der aufopfernden Mutterliebe. "Mutter Pelikane" wurden mit einer selbst aufgepickten Brust dargestellt, um die Jungen mit Blut zu ernähren. Siehe auch 'Symbolismus'.
Taxonomie
- Sex Pelecanus auch bekannt als Pelikan
- Pelecanus conspicillatus (Australischer Pelikan)
- Pelecanus-Crispus (Krauskopfpelikan)
- Pelecanus erythrorhynchos (weißer Pelikan)
- Pelecanus occidentalis (brauner Pelikan)
- Pelecanus onocrotalus (rosa Pelikan)
- Pelecanus philippensis (Grauer Pelikan)
- Pelecanus saniertcen (kleiner Pelikan)
- Pelecanus thagus (Peruanischer Pelikan)
beliebte Annahme
Es gab mehrere Legenden über den Pelikan im Antike und in der Mittelalter. Zum Beispiel glaubte man, dass Pelikane die toten Jungen mit ihrem eigenen Blut wieder zum Leben erweckten und dass sie die Jungen mit ihrem eigenen Blut fütterten, wenn Nahrung knapp war. Der Pelikan hat einen langen Schnabel und einen Kehlsack, aus dem er die Jungen mit halbverdautem Futter von roter Farbe füttert. Bestimmte Pelikane haben während ihrer Brutzeit einen roten Fleck Ernte und Kehlsack, der einer blutenden Wunde ähnelt. Diese Beobachtungen haben zu dem weit verbreiteten Glauben geführt, dass der Pelikan seine Brust öffnet, um die Jungen mit seinem eigenen Blut zu ernähren.
Symbolismus
Der Pelikan ist im ChristianIkonographie sowohl ein Symbol der Selbstaufopferung als auch vor allem für Christi Opfertod, Wie für die Auferstehung.
Die Darstellung des Pelikans, der seine Jungen mit seinem eigenen Blut füttert und symbolisiert Christus und sein Opfertod erschien im Spätmittelalter in der bildende Kunst. Die zugrunde liegende Hauptquelle ist die Physiologe, eine griechische Schrift, die im zweiten Jahrhundert n. Chr. entstand. Es enthält Geschichten über Tiere, in denen Naturbeobachtung und Mythenbildung miteinander vermischen. Außerdem erhält jedes Tier eine christliche Interpretation. Die Beschreibung des Pelikans im Physiologus beginnt mit einem Zitat aus Psalm 102.6: "Ich bin wie ein Pelikan in der Wüste". Die Seitenwunde des Pelikans wird im Physiologus mit der Seitenwunde des gekreuzigten Christus verglichen. Daraus floss nach dem Neues Testament Blut und Wasser zur Rettung und zum ewigen Leben der Kinder, die gegen den Herrn rebellierten, der sie hervorgebracht hat (Johannes 19:34, 35). Durch diese christliche Interpretation wurde der Pelikan in der Literatur und in der bildenden Kunst zu einem weit verbreiteten Symbol des Opfers und insbesondere des Opfertodes Christi aus Liebe zu den in Sünde gefallenen Menschen. In mittelalterlichen Kreuzigungsszenen wird der Pelikan oft über dem Kopf Christi dargestellt. Der Pelikan schmückt die Emblem der Holländer Blutspendedienst und der Jan van Ruusbroeck College. Auch über belgische Auszeichnungen für Blutspender man findet einen bronzenen Pelikan.
Der Pelikan symbolisiert auch die Auferstehung, denn laut Legende drückt ihre Jungen so liebevoll an die Brust, dass sie ersticken, woraufhin die Mutter sie mit dem Blut aus ihrer Brust wiederbelebt.
In Kirchen findet man oft Pelikan-Rednerpulte.
Galerie

Pelikane im Vogelpark Vogelwelt, Alphen aan den Rijn

Zwei kleine Pelikane
Pelikan - Emmen Zoomen

Pelikan, Zoo Blijdorp
| Siehe die Kategorie Pelecanidae von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Familien von Copepoden (Pelecaniformes) |
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Ardeidae (Reiher) Balaenicipitidae (Schuhschnabelstorch) Pelecanidae (Pelikane) Scopidae (Hammerkopf) Threskiornithidae (Ibisse und Löffler) |