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Pericarditis constrictiva
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Konstriktive Perikarditis
Codierungen
ICD-10ich31.1
GittergewebeC14.280.720.595
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Konstriktive Perikarditis ist ein pathologisch Zustand der Herzbeutel (Herzbeutel). Ein verdicktes Bindegewebe Herzhülle stört die normale Füllung des Herzens. Dies ist normalerweise eine späte Folge von a Perikarditis (Entzündung von dem Herzbeutel). Diese Entzündung kann das Ergebnis einer Infektion die das Perikard betrifft, aber auch nach a . auftreten kann Herzattacke oder danach Herzoperation.

Zu den Ursachen zählen wir:

Das verdickte Perikard bildet einen harten Schild um das Herz. So kann sich das Herz beispielsweise nicht mehr normal ausdehnen, wenn es sich mit Blut füllt. Beim Atmen ändert sich dann der Blutdruck im Ventrikel (Ventrikel). Beim Einatmen sinkt der Druck in der Brust. Der niedrigere Druck lässt mehr Blut in die rechte Herzkammer fließen. Infolgedessen faltet sich das Septum zwischen den Herzkammern zum linken Ventrikel hin. Die linke Kammer kann daher weniger gefüllt werden. Hier ist der Starlings Gesetz (größeres Füllvolumen der Herzkammer ermöglicht eine höhere Herzmuskelkraft und damit auch die Entwicklung eines höheren Blutdrucks) sorgt dafür, dass weniger Blutdruck entsteht während der Systole aus dem linken Ventrikel. Beim Ausatmen ist der Druck in der Brust höher. Der rechte Ventrikel kann weniger füllen. Das Septum zwischen den Kammern krümmt sich nach rechts, der linke Ventrikel wird stärker gefüllt und größer systolischBlutdruck erzeugt wird. Dieses Phänomen wird als ventrikuläre Interdependenz bezeichnet. Aufgrund der harten Schale des Herzens geht die Füllung eines Ventrikels zu Lasten der Füllung des anderen. Untersuchung der bildenden Kunst und Druckmessungen können eine konstriktive Perikarditis diagnostizieren. Es gibt eine chirurgische Behandlung: Das Perikard wird „nur“ entfernt. Risiken des Eingriffs sind Blutungen oder auf Dauer eine unkontrollierbare Vergrößerung des Herzens.