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EIN Personifikation ist eine Form von Metapher wobei unbelebten Dingen, nichtmenschlichen Lebensformen oder abstrakten Begriffen menschliche Eigenschaften zugeschrieben oder als (lebende) Person präsentiert werden. Die Personifikation kann als Zugehörigkeit zur 'Familie' der Metaphern.
Die folgenden Sätze enthalten jeweils eine Personifikation:
- Gefahr lauert an jeder Straßenecke
- Die Bäume flüstern leise ihren Namen
- Das Papier ist geduldig
- Die Macht der Gewohnheit
- Ein ansprechendes Beispiel
- Das Glück auf seiner Seite
- Eine neue Technik annehmen
- Inflation wird einfach nicht steigen
- Der regenhungrige Boden
- Das Telefon schläft auf dem Schreibtisch[1]
Literarische Werke, in denen eine Personifikation konsequent beibehalten wird, sind Allegorien erwähnt. Ein Beispiel ist das Elckerlijc, in dem Buße, Tugend und Tod als konkrete, handelnde, sprechende und denkende Menschen inszeniert werden.
Siehe auch
- Animalisierung
- Anthropomorphismus
- Personifikation in der bildenden Kunst
- Vegetalisierung
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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