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Peter Binsfeld
Titelseite des Hexentraktes von Binsfeld

Peter Binsfeld (Latein: Peter Binsfeldius) (wahrscheinlich Binsfeld, Über 1540 - Trier, 24. November1598) war ein DeutscheTheologe und Dämonologe aus dem 16. Jahrhundert. Er war Weihbischof von dem Erzdiözese Trier und führte die groß angelegte Hexenjagden.

Lebenszyklus

Binsfeld soll in der geboren worden sein gleichnamiges Dorf, liegt in den Eifel. Er wuchs in einer armen Bauernfamilie auf und war Messdiener in der Nähe Abtei Himmerod. Das AbtEr sah in ihm einen begabten Jungen, ließ ihn in der Abtei studieren und stellte Binsfeld die nötigen Mittel zur Verfügung Rom studieren könnte. Dort absolvierte er seine Ausbildung im Papst Julius III und Ignatius von Loyola gegründet 1552 Collegium Germanic und erreicht es Promotion in dem Theologie und der kanonisches Recht. Im Gymnasium lernte Binsfeld das Problem der Hexerei, das Hexenjagd und seine Strafe.

Er kehrte 1568 auf Bitten von zurück Jakob III. von Eltz, Erzbischof von Trier zurück von Rom in die Stadt Prüm und um ihre Abtei vor den Protestantische Reformation die damals in der Region herrschten. Binsfeld hat diese Aufgabe erfolgreich abgeschlossen und wurde berufen Prost des Heiligen Simeon-Kapitels von Trier.

Zwei Jahre später, 1580, wurde er vom Erzbischof geweiht Bischof ordiniert und benannt Weihbischof aus Trier. Unter Erzbischof Johannes VII. von Schönenberg Binsfeld leitete die Hexenverfolgungen im Erzbistum. Zwischen 1587 und 1593 wurden 360 Menschen wegen Hexerei verbrannt. Unter ihnen war sein Hauptkonkurrent Dietrich Flade, ein Vertrauter und Ratgeber des Erzbischofs.

Nach der Verfolgung von Flade schrieb Binsfeld 1589 die Hexenabhandlung Tractatus de confessionibus maleficorum und sagarum .... Die Arbeit beschrieb die Geständnisse von Verfolgten. Auch wenn diese Geständnisse von Folter erhalten, waren sie noch glaubwürdig. Binsfeld erklärte, dass Kinder unter 12 (Mädchen) oder 14 (Jungen) niemals der Hexerei schuldig gesprochen werden könnten. Nach Flades Hinrichtung erhielt Binsfeld freie Hand und Hunderte von Menschen wurden strafrechtlich verfolgt.

Er veröffentlichte eine Liste von Dämonen das könnte mit den sieben in Verbindung gebracht werden Todsünden: Satan/Spiel, Mammon, Asmodeus, Leviathan, Beelzebub, amon und Belfagor. Binsfeld schrieb auch eine Reihe von Werken zu theologischen Themen.

Er starb 1598 an den Folgen der schwarzer Tod.

Literatur

  • (das) Franz Xaver Kraus, Binsfeld, Peter, im: Allgemeine Deutsche Biografie (ADB), Bd. 2, Duncker & Humblot, Leipzig, 1875, p. 651
  • (das) Patrick SCHMIDT, Weihbischof Peter Binsfeld und sein Traktat über die Hexen, Trier, 1995