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Peter Brusse
Peter Brusse
Peter Brusse im Jahr 1990
Allgemeine Information
Vollständiger NamePeter Bolke Brüssel
Geboren16. März1936
LandFlagge der Niederlande Die Niederlande
Arbeit
aktive Jahre1962 - heutige Tag
dbnl-Profil
Portal  Portalsymbol  Literatur

Peter Bolke Brüssel (Rotterdam, 16. März1936) ist ein NiederländischSchriftsteller, Journalist und AltChefredakteur von dem NOS-Nachrichten.

Lebenszyklus

Brüssel ist aufgewachsen in Gruß (Nordholland) und Nimwegen. Vater Marie Joseph Brusse war ein bekannter Journalist für die Zeitung NRC und Schriftsteller aus dem Roman SchlingelIhre Mutter war Cornelie Weidema. Peter hatte einen Bruder und fünf Halbbrüder aus den drei Ehen seines Vaters. Sein Halbbruder Ytzen Namen gemacht als Kameramann, sein Halbbruder Jan war Fernsehkorrespondentin in Paris und sein Halbbruder Kees war mal Darsteller. Sein Bruder Kennzeichen wurde ein berühmter Bildhauer und Grafiker (auch in Paris). Seine anderen Halbbrüder sind die Architekt Henk Brusse und die früh verstorbene Marie Joseph Jr. Die Onkel Willy und Jo Brusse besaßen Waren Verlag von W. L. & J. Brusse in Rotterdam.

Als Werkstudent übernahm Peter Brusse kleine Rollen an der Rotterdamer Theater und Theatergruppe Zentrum. Nach seinem Jurastudium in Amsterdam er ging 1962 als Editor Bei der Die Haager Post arbeiten. 1964 wechselte er zu de Volkskrant und ging für diese Zeitung als Korrespondent zu London. Neben aktuellen Nachrichten hatte er auch eine regelmäßige Kolumne, die montags erschien. Sein Wissen über die Stadt London wird im beliebten Reiseführer vorgestellt Nimm London jetzt, das erstmals 1968 erschien und mehrfach nachgedruckt wurde. Er arbeitete auch in London als NOS-Korrespondent. 1985 kehrte Peter Brusse nach dem Tod seiner Frau in die Niederlande zurück. Anschließend heiratete er wieder.

Im September 1985 wurde Brusse Chefredakteur der NOS-Nachrichten. Er verließ die NOS am 1. September 1987, weil er enttäuscht war, dass er seine vorgeschlagenen Änderungen nicht durchführen konnte. Ab diesem Datum wurde er stellvertretender Chefdirektor der Wochenzeitung Elsevier.[1]

2001 wurde er zum Ritter geschlagen Offizier im Orden von Oranien Nassau. Seit 2005 schreibt Brusse eine Wochenzeitung Nachruf unter dem Titel vom Leben, zuerst vor de Volkskrant, später für Freie Niederlande.

Literaturverzeichnis

  • Nimm London jetzt 1. Auflage: Utrecht, Bruna, 1968. 14. rev. Druck: Houten, Van Reest, 2000. ISBN 9041022643
  • England existiert nicht. Utrecht, Bruna, 1971. ISBN 9022950778
  • Ulster. Gott besser es better. Utrecht, Bruna, 1972. ISBN 9022971961
  • Die Dorfbewohner von Innocento, (Thriller, mit Ed van Thijn) Amsterdam, Van Gennep, 1981. ISBN 9060124901
  • Die Ecken Europas. Reisegeschichten. Schoorl, Conserve, 1992. ISBN 9071380998
  • Wir Orange. Die Geschichte eines schwierigen Königshauses und eines schwierigen Volkes (mit Aukje Holtrop). Zwolle, Waanders, 2002. ISBN 9040096546
  • Mit Schmetterlingsnetz durch Swinging London. Amsterdam, Bilanz, 2005. ISBN 9050186637
  • Aus dem Leben. 117 Leute, die ich gerne gekannt hätte. Amsterdam, Mets & Schilt, 2008. ISBN 9789053306437
  • Unter den Leuten. M. J. Brüssel 1873-1941, Journalist. Amsterdam, Bilanz, 2017. ISBN 9789460034404
  • Ah, England / Wir und unsere Nachbarn auf der anderen Straßenseite. Amsterdam, Bilanz, 2019. ISBN 9789463820004