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Peter Weck
Peter Weck
Peter Weck bei der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises 2012
Allgemeine Information
Geboren12. August 1930
GeburtsortWien
LandFlagge von Österreich Österreich
Arbeit
PseudonymPeter Weik
aktive Jahre1954-
BerufSchauspieler, Regisseur, Produzent
(und) IMDb-Profil
Portal  Portalsymbol  Film

Peter Weck (Wien, 12. August1930) ist ein österreichisch Schauspieler, Regisseur, Theaterregisseur und Produzent. Er hat auch die schweizerisch Staatsangehörigkeit.

Jugend und Bildung

Peter Weck wurde geboren in Wien als zweiter Sohn eines Ingenieurs und Flaschenverschlussherstellers. Im Alter von 10 Jahren wurde er Mitglied der Wiener Sängerknaben als Sopran-Solistin. Vier Jahre lang trat er in internationalen Konzerten unter der Leitung von Ferdinand Grossmann auf Schweden und Spanien. Unter der Leitung von Oscar Fritz Schuh trat er 1941 in der Mozart-Oper Das Ganz des Califen als Betreuer Murat. 1944 erlitt er einen Stimmbruch und musste sich von den Wiener Sängerknaben zurückziehen. Das Ende des Zweiter Weltkrieg er hat teilgenommen Pipswo sein Großvater Bürgermeister war. Im Herbst 1945 kehrte die Familie nach Wien zurück, ab 1949 besuchte er die Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien und studierte Klavier, Klarinette, Harfe, Fagott und Orchesterschlagzeug mit dem Ziel, Dirigent zu werden. Dieses Studium brach er 1951 ab. Gleichzeitig hatte er auf Wunsch seines Vaters ein Maschinenbaustudium am Technischen Gewerbezentrum begonnen, das er vorzeitig beendete. Schließlich absolvierte er von 1951 bis 1953 einen Lehrgang am Max-Reinhardt-Seminar, den er mit Auszeichnung abschloss.

Karriere als Schauspieler

Sein Theaterdebüt begann 1953 unter Theo Knapp am Stadttheater Klagenfurt als Truffaldino in Carlo Goldonic's Stück Der Diener Zweier Herren. Im Jahr darauf gelang der Durchbruch als Theaterschauspieler am „Theater am Kurfürstendam“. Unter Rudolf Steinböck nahm er in Hofmannsthal's Der Schwierige die Rolle des Stani und auch seine Paraderolle, die er bis 1967 bei zahlreichen Aufführungen des Stücks in verschiedenen Theatern und während der Salzburger Festspiele. Axel von Ambesser hatte ihn in dieser Rolle in . gesehen Berlin und ließ ihn 1954 in seinem ersten Kinofilm mitspielen Und der Himmel lacht dazu.

Ab September 1954 war er festes Mitglied des Ensembles mit dem "Theater in der Josefstadt" und spielte auch in den mit dem Theater verbundenen Kammerspielen. Seine Disziplinen waren jugendlich-komische Rollen, vom hilflosen bis zum professionellen Liebhaber, kurz alles, was komisch und urkomisch wirkte. Ernst Häussermann holte Weck schließlich ans "Wiener Burgtheater". .eingebaute Klausel, die eine Vereinbarung über eine sechsmonatige Drehbefreiung festlegte Gastauftritte in den folgenden Jahren führten ihn nach Hamburg (1964) und ans Schauspielhaus Zürich" (1965). Seine letzte Rolle in der "Wiener Burgtheater" war das des Schneiders Zwirn in Johann Nestroy's Lumpazivagabundus. 1970 führte er erstmals Regie. Bei den Burgenländischen Festspielen leitete er Franz Grillparzer's Des Meeres und der Liebe Wellen mit Brigitte Grothum und Alexander Weihnachten.

1970 zog Weck in die Schweiz, wo er im Schaupielhaus Zürich und im Residenztheater in . spielte München. Er ging auch auf Theatertour. Erst 1980 war er wieder in einer Theaterrolle in Österreich zu sehen. Bei den "Wiener Festwochen" spielte er in Die letzten Tage der Menschheit seine letzte Rolle für längere Zeit. Erst 2008 feierte er in dem Stück sein Comeback auf der Bühne Sonny Boys im "Wiener Volkstheater" an der Seite von Harald Serafin.

Karriere als Theaterregisseur

Nach einem Auftritt von Die letzten Tage der Menschheit 1981 erhielt Weck vom Wiener Stadtrat Helmut Zilk das Angebot, die Geschäftsführung der Theater an der Wien, das er im Januar 1983 offiziell antrat. Im selben Jahr übersiedelte er von der Schweiz nach Österreich mit dem Ziel, in Wien ein Musiktheater aufzubauen. Auf der Suche nach seinem ersten Arrangement, das er in hatte London das neu uraufgeführte Musical Katzen von Andrew Lloyd Webber und sicherte sich das Copyright für das Stück. AM 24. September 1983 erlebt Katzen seine deutschsprachige Premiere. Nach London und New York dies war die dritte Produktion dieses Stücks weltweit. Angelika Milster wurde für die Rolle der Grizabella verpflichtet, ebenso die damals noch unbekannte Ute Lemper.

1987 übernahm er auch das „Raimundtheater“ und das „Varieté Ronacher“. Diese drei Theater wurden im Jänner 1987 zu den "Vereinigten Bühnen Wien" zusammengeschlossen und Weck wurde Generalintendant von Wiens größter Theaterorganisation. Das Musical Katzen wurde im Ronacher gespielt und endete nach 2080 Ende 1990. Während seiner Zeit als Intendant wurden die deutschsprachigen Uraufführungen von Les Miserables (1988) und Das Phantom der Oper (1988). Er leitete auch das Musical Freudiana, die erste große Produktion der Vereinigten Bühnen Wien. Die letzte Produktion, die Weck als Weltpremiere mitbrachte, war das Musical Elisabeth.

Karriere als Fernseh- und Filmschauspieler

Weck gab sein Filmdebüt in der Komödie Und der Himmel lacht dazu (1954). In den 50er und 60er Jahren spielte er in unbeschwerten Unterhaltungsfilmen und Musikkomödien, darunter Hans Moser und Theo Lingen. Er spielte hauptsächlich in Filmen unter der Regie von Franz AntelFranz Josef Gottlieb, Harald Reinl und Harald Vock. Mit seiner damaligen Freundin Cornelia Froböss er spielte in mehreren Filmen, darunter Mariandl. Dreimal spielte er an der Seite von Romy Schneider in den Filmen Mädchenjahre einer Königin (1954), sissi (1955), Ein Gruß aus Wien (1962) und Der Kardinal (1963).

In den 1960er Jahren wurde Weck als Moderator von Musiksendungen einem breiten Publikum bekannt Wir machen Musik (1960) und Musik für Sie (1962 – 1963). 1971 spielte er in der erfolgreichen TV-Serie Wenn der Vater mit dem Sohne als Partner von Fritz Eckhardt. Auch der 13-teilige von ihm inszenierte Teil ZDF-TV-Serie Ich heirate eine Familie (1983) war von 1983 bis 1986 erfolgreich, in dem er die Rolle des Familienvaters Werner Schumann spielte. Die Zeitschrift des Spiegels 1986 nannte ihn der Lieblingspapi der Fernsehzuschauer.

2016 nahm er an der 147. Ausgabe des edition ARD-Quizsendung Waren weiß denn sowas?.

Bereits 1969 war Weck an der Komödie beteiligt Hilfe, ich liebe Zwillinge! zum ersten Mal geleitet. Unter seiner Regie folgten mehrere Unterhaltungskomödien, in denen er teilweise auch als Dolmetscher mitwirkte. Für das Fernsehen machte er mehrere TV-Profile über Kollegen, wie z Theo Lingen (1976, Lingen über Lingen) und Willy Millowitsch (1978, Der Kölsche Jung: Willy Millowitsch im Porträt). Mit seiner eigenen Produktionsfirma „Cinevista Film“ produzierte er zudem ab Ende der 1980er Jahre Fernsehfilme und Serien, darunter 13 Folgen der Serie Heiteres Bezirksgericht.

Privatleben

Sein älterer Bruder, der Maler und Grafiker Herbert Tasquil (1923 – 2008) war ein angesehener Hochschulprofessor für Gestaltung an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien, 1966 lernte Weck das Model Ingrid Muttone kennen. Sie heirateten am 22. Juni 1967 und hatten eine Tochter und einen Sohn. Sie starb im April 2012 plötzlich an den Folgen eines Herzinfarkts und wurde auf dem Wiener Zentralfriedhof beigesetzt. Anschließend zog er sich für mehrere Monate aus der Öffentlichkeit zurück.

Filmografie

Als Schauspieler

  • 1954: Und der Himmel lacht dazu (Bruder Martin)
  • 1954: Mädchenjahre einer Königin
  • 1955: Die Wirtin zur Goldenen Krone
  • 1955: sissi
  • 1956: Liebe, die den Kopf verliert
  • 1956: Die Gestohlene Hose
  • 1956: Mädchen mit schwachem Gedächtnis
  • 1956: Husarenmanöver
  • 1957: Illusionen (TV)
  • 1957: Die Liebe Familie
  • 1957: August, der Halbstarken
  • 1957: Der Schlamm Theodor
  • 1957: Vater, unser bestes Stück
  • 1957: Der Kaiser und das Wäschermädel
  • 1958: Liebelei (Fernsehen)
  • 1958: Wiener Luftwaffe
  • 1958: Heimatlos
  • 1958: Man müßte nochmal Swanzig-Signal
  • 1958: Ihr 106. Geburtstag
  • 1958: Ohne Mutter geht es nicht
  • 1958: Whisky, Wodka, Wienerin (Rendezvous in Wien)
  • 1959: Auch Männer sind kein Engel
  • 1959: Wenn das mein großer Bruder wüßte
  • 1959: Liebe verboten – Heiraten erlaubt
  • 1959: Seglerparadies
  • 1959: Gitarrenblätter leise durch die Nacht
  • 1960: Meine Nichte tut das nicht
  • 1960: Immer will ich dir gehören
  • 1960–1961: Familie Leitner (Fernsehserie, 2 Folgen)
  • 1961: Der Schwierige (TV)
  • 1961: Junge Leute brauchen Liebe
  • 1961: Mariandl
  • 1961: Der Traum von Lieschen Müller
  • 1962: …und diese Räuber für immer vernichten
  • 1962: Leutnant Gustl (TV)
  • 1962: Der Vogelhandler
  • 1962: Ein Gruß aus Wien (Fast Engel)
  • 1962: Mariandls Heimkehr
  • 1962: Anatole (Fernsehen)
  • 1962: Die Forsterchristel
  • 1963: Die ganze Welt ist himmelblau (Rote Lips soll Mann küssen)
  • 1963: Ist Geraldine ein Engel?
  • 1963: Im singenden Rößl am Königssee
  • 1963: Der Kardinal (Der Kardinal)
  • 1964: Das Konzert (TV)
  • 1964: Erbe Mich, Cheric
  • 1964: Liebesgrüße aus Tirol
  • 1965: Ninotschka (Fernsehen)
  • 1965: Der seidene Schuh (Fernsehserie)
  • 1965: An der Donau, wenn der Wein blüht
  • 1966: Towarian (Fernsehen)
  • 1967: Im weißen Rößl (Fernsehen)
  • 1967: Eiszeit der Liebe (TV)
  • 1967: Umsonst (Fernsehen)
  • 1968: Bei Kerzenlicht (TV)
  • 1968: Paradies der Flotte Sünder
  • 1968: Der blaue Strohhut (TV)
  • 1968: Madame Sans-Gêne – Die Schöne Wäscherin (TV)
  • 1968: Immer rger mit den Paukern
  • 1969: Unser Doktor ist der Beste
  • 1969: Königin der Nacht (TV)
  • 1969: Dem Täter auf der Spur, Episode: Das Fenster zum Garten (Fernsehserie)
  • 1969: Ein Dorf ohne Männer (TV)
  • 1969: Warum hab' ich bloß 2× ja gesagt?
  • 1969: Gauner, Gelder und Giraffen (TV)
  • 1969: Hilfe, ich liebe Zwillinge!
  • 1970: Unsere Pauker gehen in die Luft
  • 1971: König Johann (Fernsehen)
  • 1971: Wer lacht zuletzt, lacht am besten
  • 1971: Eine unwürdige Existenz (TV)
  • 1971: Das haut den stärksten Zwilling um
  • 1971: Wenn mein Schätzchen auf die Pauke haut
  • 1971: Wenn der Vater mit dem Sohne (Fernsehserie)
  • 1971: Zwischenspiel oder Die neue Ehe (TV)
  • 1971: Hochwürden drückt ein Auge zu
  • 1972: Meine Tochter – deine Tochter
  • 1972: Immer rger mit Hochwürden
  • 1972: Trubel um Trixie
  • 1973: Reigen
  • 1973: Wenn jeder Tag ein Sonntag war
  • 1974: Nichts als Erinnerung (TV)
  • 1977: Der Herbst Winslow (TV)
  • 1979: Sonderführungen (TV)
  • 1980: Die kleine Stadt (TV)
  • 1983–1986: Ich heirate eine Familie (Fernsehserie)
  • 1985: Wiener Klatsch – Szenen aus der Gesellschaft (TV)
  • 1985: Die Flucht ohne Ende (TV)
  • 1987: Willkommen im Club (Fernsehserie)
  • 1988: Heiteres Bezirksgericht (Fernsehserie)
  • 1990: Roda Roda (Fernsehserie)
  • 1991: Sicher ist Sicher (Fernsehserie)
  • 1995: Damage um Papa (Fernsehserie)
  • 1995: Ich begehre dich
  • 1996: Alte Liebe – Neues Glück (Hofrat Geiger) (FERNSEHER)
  • 1997: Weißblaue Geschichten (Fernsehserie, 1 Folge)
  • 1997: Ein Schutzengel auf Reisen (TV)
  • 1999: Geliebte Gegner (TV)
  • 1999: Aimee und Jaguar
  • 1999: Das Mädchen aus der Torte (TV)
  • 2000: Die Ehre der Strizzis (TV)
  • 2001: Herzensfeinde (TV)
  • 2002: Zwei alte Gauner (TV)
  • 2002: Donna Leon – Nobiltà (Fernsehserie)
  • 2003: Fliege kehrt zurück (TV)
  • 2003: Jetzt erst gerade (TV)
  • 2004: Unter weißen Segeln – Urlaubsfahrt ins Glück (tv)
  • 2004: Fliege Hats Angst (TV)
  • 2006: Papa und Mama (zweiteilige Fernsehserie)
  • 2006: Glück auf vier Rädern (TV)
  • 2007: Lilly Schönauer – Umweg ins Glück (Fernsehserie)
  • 2007: Die Rosenkönigin (TV)
  • 2008: Ein Ferienhaus auf Ibiza (TV)
  • 2008: Das Traumhotel – China (Fernsehserie)
  • 2010: Die Mutprobe (TV)
  • 2010: Die Liebe kommt mit dem Christkind (TV)
  • 2012: Das Traumschiff – Bali (Fernsehserie)
  • 2012: Das Traumhotel – Brasilien (Fernsehserie)
  • 2012: Oma Widerwille (TV)
  • 2012: Utta Danella – Pragers Geheimnis (TV)
  • 2014: Tatort: ​​Paradies (Fernsehserie)

Als Regisseur

  • 1969: Hilfe, ich liebe Zwillinge!
  • 1970: Nachbarn sind zum rgern da
  • 1971: Wenn mein Schätzchen auf die Pauke haut
  • 1972: Mensch ärgere dich nicht
  • 1972: Hauptsache Ferien
  • 1975: Eine ganz gewöhnliche Geschichte (Fernsehserie)
  • 1975: Tatort: ​​Urlaubsmord (Fernsehserie)
  • 1976: Tatort: ​​Annoncen-Mord (Fernsehserie)
  • 1978: Vor Gericht seh'n wir uns wieder (Fernsehserie, 4 Folgen)
  • 1978–1979: Die unsterblichen Methoden des Franz Josef Wanninger (Fernsehserie, 6 Folgen)
  • 1979: Rollwurst (TV)
  • 1979: Sonderführungen (TV)
  • 1980: Kolportage (Fernsehen)
  • 1981: Der Magnetisierer (TV)
  • 1981: Sonne, Wein und hart Nüsse (Fernsehserie, 2 Folgen)
  • 1981: Der Gerichtsvollzieher (Fernsehserie, 6 Folgen)
  • 1982: Ein Fall für zwei (Fernsehserie, 2 Folgen)
  • 1982: Tatort: ​​Trimmel und Isolde (Fernsehserie)
  • 1982: Ein Kleid von Dior (TV)
  • 1983–1986: Ich heirate eine Familie (Fernsehserie)
  • 1984: Heute und damals (TV)
  • 1986: Abschiedsvorstellung (TV)
  • 1986: Alles war richtig (Fernsehserie)
  • 1986: Was zu beweisen Krieg (TV)
  • 1988: Heiteres Bezirksgericht (Fernsehserie)
  • 1989–1990: Hessische Gechichten (Fernsehserie, 2 Folgen)
  • 1991: Sicher ist Sicher (Fernsehserie)
  • 1992–1994: Schade um Papa (Fernsehserie)
  • 1993: Durchreise – Die Geschichte einer Firma (sechsteiliger Fernsehfilm)
  • 1994: Von Frau zu Frau: Die Sammlerin (TV)
  • 1995: Ich begehre dich (TV)
  • 1996: Alte Liebe – Neues Glück (Hofrat Geiger) (FERNSEHER)
  • 1996: Diebinnen
  • 1997: Ein Mann steht seine Frau (Fernsehserie, 1 Folge)
  • 1997: Ein Schutzengel auf Reisen (TV)
  • 1999: Geliebte Gegner (TV)
  • 1999: Das Mädchen aus der Torte (TV)
  • 2000: Die Ehre der Strizzis (TV)
  • 2000: Am Ende siegt die Liebe (TV)
  • 2001: Zwei unter einem Dach (TV)
  • 2001: Herzensfeinde (TV)
  • 2002: Mann, oh Mann, oh Mann! (FERNSEHER)
  • 2003: Drei Unter Einer Decke (TV)
  • 2007: Die Rosenkönigin (TV)

Theaterrollen

  • 1953: Carlo Goldoni – Der Diener Zweier Herren; Rolle: Truffaldino (Stadttheater Klagenfurt)
  • 1954: Hugo von Hofmannsthal – Der Schwierige; Rolle: Stani (Theater am Kurfürstendamm; Theater in der Josefstadt, Münchner Kammerspiele, Salzburger Festspiele 1967)
  • 1959: John Osborne – Epitaph für George Dillon; Rolle: George Dillon (Kleines Theater der Josefstadt Wien)
  • 1960: William Shakespeare – Was ihr wollt; Rolle: Bleichenwang (Burgtheater Wien)
  • 1962: George Bernard Shaw – Helden; Rolle: Bluntschli (Akademietheater Wien)
  • 1965: Molière – Tartuffe; Rolle: Tartuffe (Schaupielhaus Zürich)
  • 1966: Nikolai Gogol – Der Revisor; Rolle: Chlestakow (Akademietheater Wien)
  • 1967: Tom Stoppard – Rosenkranz und Güldenstern sind tot; Rolle: Rosenkranz (Akademietheater Wien)
  • 1969: Johann Nestroy – Der Bose Geist Lumpazivagabundus; Rolle: Zwirn (Burgtheater Wien)

Auszeichnungen

  • 1980: Berufsbezeichnung Professor (verliehen durch das österreichische Kultusministerium)
  • 1984: Bambi
  • 1984: Goldene Kamera in der Kategorie lieber Direktor vor dem Ich heirate eine Familie
  • 1985: Goldenes Europa
  • 1985: Goldene Kamera in der Kategorie beliebtestes Serienpaar (1. Platz der HÖRZU-Leserwahl) zusammen mit Thekla Carola Wied
  • 1985: Goldenes Ehrenzeichen für seine Verdienste um das Land Wien
  • 1988: Telestar
  • 1990: Bambi
  • 1990: Titel Kammerschauspieler
  • 1990: Heinrich-Abelé-Preis
  • 1990: Goldene Romy als beliebtester Serienstar
  • 1991: Karl-Valentin-Orden
  • 1991: Tourismusspreis der Wiener Wirtschaftskammer für das Musical Katzen
  • 1992: Goldenes Europa
  • 1992: Goldener Rathausmann
  • 1993: österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse
  • 1993: Feinschmecker des Jahres
  • 1993: Bacchus
  • 1996: Internationaler Musicalpreis Deutschland für seinen besonderen Beitrag zum deutschsprachigen Musical
  • 2000: Große Goldmedaille für Verdienste um das Land Niederösterreich
  • 2001: Goldene Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien in Gold
  • 2004: Großes Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich
  • 2005: Platin-Romy für Lebenswerk
  • 2012: Krone der Volksmusik für Lebenswerk
  • 2015: Deutscher Musical Theater Preis als Ehrenpreis für Lebenswerk