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Phil Flanigan | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Genf (New York), 28. Juni 1956 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Kontrabass, Cello, Gitarre | |||
| (und) Allmusic-Profil | ||||
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Phil Flanigan (Genf (New York), 28. Juni1956) ist ein amerikanischJazzmusiker (Kontrabass, Cello, Gitarre).
Biografie
Flanigan spielte zunächst Klavier, Posaune und Gitarre, bevor er zum Kontrabass wechselte. Er studierte Kontrabass an der Eastman School of Music bei Oscar Zimmerman und dann bei der Neuengland-Konservatorium. Damals spielte er an den Wochenenden mit Jazzbands Providence, Rhode Island und 1976 lernte er die Jazzmusiker kennen Scott Hamilton und Chris Flory. 1979 war er für kurze Zeit Mitglied des Widespread Depression Orchestra. Nach dem Umzug nach New York ab den 1980er Jahren arbeitete er als freischaffender Musiker. Er trat im Club of . auf Eddie Condon und spielte mit Benny GoodmanScott Hamilton, Bob Wilber, Eiji Kitamura, Butch Miles und Warren Vache jr.. Er ist auf dem Trio-Album zu hören Midtown Jazz (Concord Jazz 1982), mit Vaché und John Bunch.
Flanigan tourte mit dem Scott-Hamilton Quintet Europa und Japan, nahm es für Concord Jazz auf und bekam die Chance, mit Gastsolisten wie Illinois Jacquet, Jimmy Rowles, Tommy Flanagan und Ruby Braff während der Auftritte der Band bei Eddie Condon zu spielen. In dieser Zeit arbeitete er auch mit Roy Eldridge (mit denen er im Club of . aufgetreten ist Jimmy Ryan) und bei Condon als Mitglied der Hausband mit Ed Polcer, Jack Maheu, Connie Kay und Vic Dickenson. Während seines Aufenthalts in New York spielte er auch mit schwingen und bop Veteranen mögen Jo Jones, Winzige Grimes, Johnny Griffin, Hank Jones und Sonny Greer. Seit 1989 lebt er in Fort Lauderdale, Florida, wo er gearbeitet hat Eddie Higgins, DR. Lonnie Smith, Ira Sullivan, Allan Vaché und andere. 1994 nahm er das Album auf New York Toast (philophil) unter eigenem Namen, aufgenommen in einem Quartett mit Todd Delgiudice, Roger Wilder und Duffy Jackson. Zwischen 1977 und 2011 nahm er an 108 Aufnahmesessions im Jazz teil, außer bei Harry Allen, John Allred, Rosmarin Clooney, Johnny Griffin, Kenny Davern, Howard Alden, George Masso, Jerry Jerome, Michiko Ogawa, Brian Ogilvie, John Sheridan/Rebecca Kilgorec und mit Ralph Sutton/Johnny Varro. Er spielt im Quartett The Big Four, das sich der Musik von . widmet Muggsy Spanier und Sidney Bechet.
Diskografie
- John Bunch mit Phil Flanigan: Struttin' (Arbors, 1995)
- Hanna Richardson und Phil Flanigan: Einfach ... mit Spirit (Arbors-Aufzeichnungen, 2004), mit Chris Flory, Bob Sneider, Johnny Frigo, Mike Melito
Literatur
- Ian Carr, Brian Priestley, Digby Schönwetter (Std.): Grober Leitfaden Jazz. London 2004, ISBN 1-85828-137-7.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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