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Philippe Bugalski | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Geburtsort | Busset | |||
| Geburtsdatum | 12. Juni1963 | |||
| Ort des Todes | Vichy | |||
| Sterbedatum | 10. August2012 (49 Jahre) | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Statistik im Rallye-Weltmeisterschaft | ||||
| aktive Jahre | 1984, 1988 -2003 | |||
| Mannschaften | Renault, Lancia, Zitrone | |||
| Beteiligung | 36 | |||
| Meisterschaften | 0 | |||
| Siege | 2 | |||
| Anzahl der Stufen | 4 | |||
| Gesamtpunktzahl | 59 | |||
| KP-Gewinn | 27 | |||
| Erste Kundgebung | Monte-Carlo 1984 | |||
| Erster Sieg | Katalonien 1999 | |||
| Letzter Sieg | Korsika 1999 | |||
| Letzte Kundgebung | Katalonien 2003 | |||
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Philippe Bugalski (Busset, 12. Juni1963 – Vichy, 10. August2012) war ein Französisch Rallye-Fahrer. Er hat es gewonnen Französische Rallye-Meisterschaft dreimal und war auch mitverantwortlich für die ersten Erfolge von Zitrone in dem Rallye-Weltmeisterschaft; am herausragendsten sind dabei zwei Siege, die er mit dem Formel 2Citroen Xsara Bausatzauto erhalten in der Saison 1999.
Werdegang
Philippe Bugalski debütierte in der Rallyesport 1982. Während der 1980er Jahre blieb er hauptsächlich auf nationaler Ebene aktiv und schaffte seinen internationalen Durchbruch in diesem Sport erst Anfang der 1990er Jahre. In dem Saison 1992 er leitete ein ausgewähltes Programm Lancia in dem Rallye-Weltmeisterschaft, was ihn dazu zwang, bei allen seinen drei Auftritten innerhalb der Punkte zu landen und auch in Dritter auf dem Podium zu sein Korsika. Allerdings drosselte Lancia zu diesem Zeitpunkt bereits seinen Werksbetrieb, was Bugalski veranlasste, wieder in die Renault, wo er auch vor seiner Lancia-Zeit aktiv war. Renault war hauptsächlich in den Französische Rallye-Meisterschaft, in dem Bugalski zu einer festen Größe wurde und sich damit auf Asphaltbeläge spezialisierte. 1996 gewann er mit a Renault Megane Maxi das Korsische Rallye, die allerdings nur in diesem Jahr für die Weltmeisterschaft geöffnet war für Formel 2-Autos.

Ende der 1990er-Jahre wechselte er zu Zitrone, der mit dem Citroen Xsara Bausatzauto waren damals auch in der Formel-2-Kategorie aktiv. Bugalski war eine treibende Kraft hinter der stetigen Entwicklung, die Citroën zu einer wettbewerbsfähigen Marke in diesem Sport machte. Mit dem Frontantrieb Xsara Kit Car 1998 und 1999 wurde er französischer Rallye-Meister, aber ein noch größeres Ergebnis kam mit dem Gewinn der Weltcup-Rallyes in Katalonien und Korsika in dem Saison 1999. Er besiegte die Opposition der vier Räder- TurboladerWorld Rallye-Autos, die damals schon die dominierende Klasse im Rallyesport waren. Citroën hat sich dann auch noch ein Welt-Rallye-Auto (die erste Version hieß offiziell „Xsara T4“) und im Jahr 2000 gewann Bugalski zum dritten Mal in Folge den französischen Titel. Eine weiterentwickelte Version mit Bugalski und Teamkollege team Jesus Puras in dem Saison 2001 sein Debüt in der Rallye-Weltmeisterschaft, in der beide Fahrer vor allem auf Asphalt das Potenzial der späteren Erfolge des Autos zeigten.
Bugalski fuhr bis einschließlich der Saison 2003 wählte für Citroën Weltcup-Rallyes aus und blieb dann als Testfahrer, eine Rolle, die er auch nach dem Ende seiner aktiven Karriere als Rallyefahrer ausüben sollte. Darüber hinaus leitete er sein eigenes Team (Automeca) und trainierte junge Fahrer, darunter den Belgier Thierry Neuville und der Holländer Kevin Abbring.
Bugalski starb am 10. August 2012 im Alter von 49 Jahren in Vichy an einem Sturz von einem Baum in seinem Garten.
Gesamtergebnisse in der Rallye-Weltmeisterschaft
Siege
| Nein. | Jahreszeit | Rallye | Navigator | Wagen |
|---|---|---|---|---|
| 1996 | Renault Megane Maxi | |||
| 1 | 1999 | Citroen Xsara Bausatzauto | ||
| 2 | 1999 | Citroen Xsara Bausatzauto |
- * Runde wurde von der offiziellen Fahrer- und Konstrukteurswertung ausgeschlossen.
Übersicht der Beteiligungen
Externe Links
- (und) Profil auf Rallybase.nl
- (und) Profil auf juwra.com
- (und) Profil auf eWRC-results.com
| Vorgänger: 1997 Gilles Panizzic | Französische Rallye-Meisterschaft 1998-1999-2000 Gewinner | Nachfolger: 2001 Sebastian Loeb |