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Piet Clijsen
Piet Clijen
Piet Clijen
persönliche Daten
Vollständiger NamePetrus Josephus Cornelius Clijsen
GeborenTilburg, 29. März 1909
VerstorbenEindhoven, 2. Mai 1977
Geburtsland(NL) Die Niederlande
Beruf(e)Glaser
RKD-Profil
Portal  Portalsymbol  Kunstkultur

Petrus Josephus Cornelius (Piet) Clijsen (Tilburg, 29. März1909 - Eindhoven, 2. Mai1977) war ein NiederländischGlaser. Ab den frühen 1940er Jahren hatte er ein Glasatelier in Tilburg. Das BuntglasDie Fenster des Ateliers wurden in Kirchen, Kapellen, Geschäften, öffentlichen Gebäuden und Schulen angebracht.

Leben und Arbeiten

Piet Clijsen wurde am 29. März 1909 in Tilburg geboren. In Tilburg folgte er dem Unterstufel und auf dem Katholische Kurse in Tilburg er erhielt eine Sekundarschulbildung. Er hat die Urkunden erworben Zeichnung der Grundschule (1929) und die Zeugnisse der Sekundarstufe monumentale Kunst und Glasmalerei, dekorative Techniken und Zeichnung (1929). Anschließend absolvierte er eine praktische Ausbildung bei verschiedenen Glasern und Glasmalereibetrieben.

1937 heiratete er Maria van Belkom (1910-1990). Sie gründeten eine Familie mit sechs Kindern, darunter die Künstler Joos Clijsen (1942-2005) und Peter Clijsen (1948).[1][2]

Seit 1938 arbeitete Piet Clijsen als Glaser in Tilburg mit eigenem Atelier für die Gestaltung und Ausführung von Aufträgen. Sein erstes Atelier befand sich in der Lange Nieuwstraat 59 (1938-1946). Anschließend zog sein Atelier in die Locomotive Street 14 (1946-1960) und schließlich in die Johannes van Oisterwijkstraat (1960-1972).

In Tilburg fertigte Clijsen Fenster für die ehemalige Broekhoven-Kirche II, die Besterd-Kirche, die Margharita-Maria-Kirche, die Goirk-Kirche und das St. Odulphus Lyceum. Er platzierte auch Buntglasfenster im Rathaus des Palastes, um an den Abschied von Bürgermeister Jan van de Mortel und die Pockenepidemie zu erinnern.[3][4]

Clijsen stellte unter anderem in der Provinzhaus im Den Bosch (1949-1950) und mit einer Wanderausstellung Brabanter Glaser (1954).

Außerdem unterrichtete er Zeichnen für die Sekundarstufe an der Ambachtsschool in Tilburg (von 1939 bis 1952), dem Catharinalyceum in Eindhoven (von 1953 bis 1962) und dem Odulphuslyceum Tilburg (von 1962 bis 1973).

Ab 1952 arbeitete er zusammen mit Hamers Export Tilburg für Aufträge aus den USA und Überseegebieten. Er arbeitete auch mit der Glasverarbeitungsunternehmen Brabant, Studio Flos von Steyl, und Mijnsbergen von Bergen op Zoom. Windows van Clijsen wurde außerhalb der Niederlande unter anderem in folgenden Orten installiert: Kanada, Vereinigte Staaten, Tansania und weiter Curacao[5].

Andere Arbeit

Neben seiner Tätigkeit als Glaser und Kunstlehrer war Clijsen als Designer in kleineren Projekten tätig. So entwarf er beispielsweise Statuengruppen für die lebensgroße Krippe der Gemeinde Besterd und fertigte unter anderem Kulissen und Plakate für die Bühnenaufführung an. Galgen der Herrlichkeit, geschrieben von Jan Naaijkens zum Jubiläum der Pfarrei Besterd.[6] Er fertigte auch Zeichnungen und kleine Entwürfe für Zeitschriftenartikel an.

Gewerkschaftsarbeit

Clijsen war Mitglied der R. K. Verband der Glaser und Buntglasunternehmen[7] und die Sektion Bildende Kunst von Allgemeine Katholische Künstlervereinigung (A.K.K.V.). Er war auch Initiator und Mitglied der Stiftung Brabants Edelambacht (später Nieuwe Brabantse Kunst Stichting), in der er die Interessen brabanter Künstler vertrat.[8]

Versterben

1974 zog er nach Eindhoven, wo er drei Jahre später starb. Skizzen, Konstruktionszeichnungen, Detailstudien und Arbeitszeichnungen wurden von den Erben dem Regionalarchiv Tilburg zur Verfügung gestellt.[9]

Arbeiten

Anfangs, um den Zweiten Weltkrieg, arbeitete Clijsen in einem Stil, der von die Limburger Schule mit Künstlern wie Charles Eyck und Joep Nicolas. In den 1950er Jahren entwickelte er einen robusten Stil, der von der Suche nach einer grafischen Einheit zwischen Glasmalerei, Lot und expressionistischer Farbgebung geprägt war.

sehen Liste der Werke von Piet Clijsen für den Hauptartikel zu diesem Thema.

Siehe auch

Externer Link

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