WikiDer > Pietro Ghersic

Pietro Ghersi
Maserati 8CM

Pietro Ghersic (Genua, 1899 - Dort, 1. August1972) war ein ItalienischMotor- und Rennfahrer.

Werdegang

Motorräder

Pietro Ghersi gewann 1924 mit a on Moto Guzzi das Circuito Del Lario Rennen dabei at Comer See. 1925 wurde er mit dem vierten platziert Grand Prix der Nationen im Monza zweiter in der Europäische Meisterschaft jetzt sofort Norton hinter Graf Mario Revelli di Beaumont. Im selben Jahr gewann er mit a AJS die italienische Meisterschaft in der 350-ccm-Klasse. 1928 gewann er die 350 ccm Großer Preis von Deutschland mit einem Norton.

Insel Man TT

1926, 1929 und 1930 nahmen er und sein Bruder Mario und Luigi Arcangelic mit Moto Guzzi an dem ... teilnehmen Insel Man TT.

"Der Guzzi-Vorfall"

1926 fuhr er in der Leichter TT die schnellste Rennrunde mit a Moto Guzzi Monoalbero 250 und er wurde Zweiter in diesem Rennen, aber er wurde disqualifiziert weil er ein Nicht-homologiertZündkerze montiert hatte. Das führte fast zu einem diplomatischen Streit, denn die italienischen Marken hatten bereits die volle Unterstützung von Benito Mussolini hätten. Dies wurde als "Der Guzzi-Vorfall" bekannt.

1929 lag er in der Lightweight TT in Führung, musste aber mit Motorproblemen aufgeben. 1930 stürzte er beim Training mit dem Schwanenhals was ihn daran hinderte, am Rennen teilzunehmen.

Autos

Bereits 1927 war Pietro Ghersi sowohl Rennfahrer als auch Motorradrennfahrer. Viele Motorradrennfahrer in Italien wechselten in dieser Zeit, wie zum Beispiel Nuvolari, Erzengel, Ruggeri und Varzic. Ghersi wurde im Jahr 1927 Fünfter Mille Miglia jetzt sofort ZU. 1930 gewann er zusammen mit Attilio Marinonic jetzt sofort Alfa Romeo 6C 1750 GS das 24 Stunden Spa-Francorchamps und zusammen mit Franco Cortese bei der Mille Miglia wurde er Vierter. Im März 1933 gründete er seinen eigenen Rennstall, der Bugatti Typ 35, ein Maseratimonoposto und ein 2,3 Liter Alfa Romeo hätten. 1934 fuhr er jedoch für Scuderia Ferrari. In den Jahren 1935 und 1936 fuhr er ein privates Rennen Maserati 8CM. 1937 nahm er an wenigen Rennen teil, aber 1938 und 1939 fuhr er für die "Scuderia Torino" mit Alfa Romeo Grand Prix-Fahrzeugen und Maseratis. Dann beendete er seine Karriere.