WikiDer > Pim Fortuyn-Preis
Das Pim Fortuyn-Preis ist seit 2015 ein jährlicher Preis in den Niederlanden für die meisten "Fortuynistisch Person" in den Niederlanden.
Der Mensch ist Meinungsbildner, Politiker oder Verwalter, kämpft für freie Meinungsäußerung, hat einen eigenständigen Geist, spricht eine klare Sprache, bricht Tabus, ist mutig und wagt es, in der gesellschaftlichen Debatte Position zu beziehen. Der Preis ist nach Politikern, Soziologen, Schriftstellern und Kolumnisten benannt Pim Fortuyn (1948-2002). Bekannte Jurymitglieder des Preises sind die Politiker Rita Verdonk und Joost Eerdmans.
Rechtsphilosoph und Kolumnist Afshin Ellian gewann die erste Ausgabe am 15. Mai 2015.
2018 abgelehnt zcan Akyol die Nominierung für den Preis nach Kritik dafür.[1]
Überblick
- 2015: Afshin Ellian[2], nominierte: Hans Teeuwen, Fred Teeven, Annabel Nanninga, Nasica Marbe, Ronald Sorensen
- 2016: Leon de Winter[3], nominierte: Ebru Umar, Wierd Duku, Dilan Yeşilgöz, Theodor Holman
- 2017: Ebru Umar[4], nominierte: Machteld-Meer, Geenstijl.nl
- 2018: Theodor Holman[5], nominierte: Yuri Albrecht, Esther Fuß, zcan Akyol
- 2019: Kriminaljournalisten John van den Heuvel und Paul Vugts, denn "sie schrieben trotz ernster Drohungen aus dem kriminellen Umfeld weiter". Nominierte: Fidan Ekiz, Martin Sommer, Kim Putter, Eddy Terstall[6]
- 2020: Jort Kelder, "versucht, mit Flair, Eleganz und Substanz eine kritische Geschichte zu präsentieren", insbesondere über die Corona-Maßnahmen. Arthur van Amerongen, Wieger Hemmer, Esther von Fenema, Maarten Boudry.[7]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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