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Ebenenlandschaften Lidzenuma ainavas | ||||
Minoritenkirche, Wien | ||||
| Komponist | Peteris Vasks | |||
| Art der Zusammensetzung | Chor | |||
| Komponiert für | Chor, Violine, Cello | |||
| Zusammensetzungsdatum | 2002 | |||
| Premiere | 28. März 2002 | |||
| Teuer | 15 Minuten | |||
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Ebenenlandschaften (manchmal zu Planescapes verschlüsselt) ist a Komposition des LassenPeteris Vasks. Plainscapes lässt sich am besten als Kunstwerk übersetzen glätten.
Peteris ist ein Komponist mit großem Interesse an Natur und Einfachheit. Dies kommt auch in dieser Arbeit zum Ausdruck. Die Musik beschreibt die Jahreszeiten, die er in den Wäldern Lettlands genießt. Von den dunklen und sehr kalten Wintern bis zum Moment, wenn der erste Vögel tauchen wieder auf und ihre Geräusche dauern bis weit in die Nacht, weil die Sonne kaum untergeht. Peteris zieht oft die Ebenen hoch und betrachtet die Aussichten und wenn möglich auch die also Sterne. Vasks rät jedem, nachts in die Sterne zu schauen, um sich zu entspannen (können).
Plainscapes ist eine kontinuierliche Komposition für gemischten Chor, Violine und Cello. Mit einer Kombination aus Chor und Musikinstrumente man denkt sofort an die Stimme als ersten Teil, an Musikinstrumente als Begleitung. Das ist hier nicht der Fall. Der Chor bietet in diesem Werk eine textlose Begleitung, bei der insbesondere der Geiger sein Können unter Beweis stellen muss. Es Hauptthema ist schon im ersten Größen vorwärts und besteht aus einem absteigenden und ruhigen Motiv mit einem Ton nach oben. Die Musik erinnert zunächst an die ruhige Musik von Arvo Teil, aber vor allem die Stimme der Geige wird während der Arbeit immer unruhiger. Auch der Cellist macht sich Gehör. Nicht dass die Dynamik spielt eine Rolle dabei Stärke es scheint nirgendwo hinzugehen. Die Party hat es eilig Sciarrino-weich und Flüstern, aber sicherlich nervös. Am Ende kehrt das erste ruhige Thema zurück, degeneriert dann aber viel schneller. Dann kommt die Musik abrupt Code zu Recht, was noch einmal das Anfangsthema zeigt, das ruhig zum Ende führt.
Die Uraufführung fand in Wien, das Minoritenkirche auf 28. März2002 vom Kammerchor... aus Lettland, der auch dieses Werk in Auftrag gegeben hatte. Solist auf der Geige war Gidon Kremer, Cellistin war Marta Sudraba. Im Verlagsleitfaden Schott Musik das Werk wird als "schwierig" bezeichnet und das gilt nicht nur für die Violinstimme. Kremer gilt als einer der besten Geiger der 20 und 21. Jahrhundert. Die Singstimmen sind voll von glissandi. An einem der Jahreszeitenübergänge müssen die Sänger den Gesang der Vögel imitieren.
Stimmenverteilung
Diskographie
- Auflage Quarz Schallplatten: Zimmer... mit Kremer und Sudraba.
Quellen
- das Compact Disc
- Musikverlag Schott Music