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Prora
prora
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Prora (Mecklenburg-Vorpommern)
prorah
Ort
ZustandFlagge des deutschen Bundeslandes Mecklenburg-VorpommernMecklenburg-Vorpommern
GemeindeBinz
Koordinaten54° 26′ N, 13° 35′ O
Fotos
Der
Der "Koloss von Prora" am Meer sea
Portal  Portalsymbol  Deutschland
Prora (2020)
Der "Koloss von Prora" auf der Landseite
Bauzustand im April 1945 und Januar 2009
Kopie eines Zimmers im Kraft durch Freude-Zeit

prora ist ein Ort auf der Deutsche Insel Rügen an der Bucht Prorer Wiek, zwischen Sassnitz und Binz unter der Leitung von Binz. Es ist auch der Name eines umstrittenen Nazi--Bauprojekt aus den 1930er Jahren, das seit 1994 unter Denkmalschutz steht.

Ort

Frühe Geschichte

Der Name Prora wird erstmals 1577 erwähnt. Mit "Proase" eine Hügelkette auf dem Schmale Heide beabsichtigt. Ende 18. 18 Jahrhundert auf Prora . entstand eine kleine Siedlung. Ende des 19. Jahrhunderts wurde hier ein Landhaus gebaut.

Seebad Rügen

Allgemeines

Am 30. Juli 1935, Max von Veltheim, Herzog von gut Bus, wie eben Kilometer langer Küstenstreifen mit 22 ha Land von seinem Gebiet bis zum Deutsche Arbeitsfront (DAF), die hier ein Badehotel bauen lassen wollten, KdF-Seebad Rügen oder Kraft durch Freude - Seebad Rügen.
In Prora, ab 1936, im Nazi-Zeit, ein gigantisches Badehotel dafür gebaut
Kraft durch FreudeProjekt. Der Bauauftrag wurde 1935 von Adolf Hitler selbst. Im Badehotel von Kraft durch Freude 20.000 Urlauber aus der Arbeiterklasse brauchten Erholung. Hitler ging davon aus, dass Arbeiter, die sich gut erholen konnten, auch starke Nerven kultivierten. Er glaubte, dass nur eine Nation, die ihre Nerven beherrscht, zu großen Leistungen fähig ist. Die militärischen Führer dachten damals auch pragmatisch mit der Idee des Komplexes auch als Krankenhaus dienen.
Geplant waren insgesamt fünf solcher gigantischen Badehotels. Neben Prora auf Rügen, das tatsächlich gebaut wurde, war ein ähnliches Projekt im Arkaden angedacht Kolberg, im Ostpreußen und bei der Timmendorfer Strand. Auf 2. Mai1936 Bauarbeiten begonnen. Ein Designwettbewerb wurde noch ausgeschrieben, aber eigentlich war schon klar, dass der Komplex unterschrieben wird Clemens Klotz, der Favorit Architekt von DAF-Führer Robert Ley. Es
DAF war während des NS-Regimes der einzige erlaubte Gewerkschaft. Klotz hatte sich schon mit dem Bau von Burg Vogelsang in dem Eifel, ein Ausbildungszentrum für die Ideale arisch. Das Design von Klotz wurde während der Weltausstellung 1937 im Paris ausgezeichnet Großer Preis vor dem die Architektur.

Klotz entwarf den gesamten Komplex jenseits des Bankettsaals. Alles an dem Design war kolossal, größenwahnsinnig und überdimensional. Er zeichnete zwei Flügel (Nord- und Südflügel) mit jeweils vier großen Bauklötzen, jeweils 550 Meter lang, insgesamt 4,5 km lang. Das gesamte Projekt bildete eine einzige Linie, die die sanfte Kurve des Bucht folgt. Insgesamt verfügte die Anlage über zehntausend Doppelzimmer, alle nach Osten ausgerichtet mit Blick auf den Meer. Außerdem wären es zwei Wellenbäder komm, a Theater, ein Kino und ein by Erich zu Putlitz gestalteter Bankettsaal mit 25.000 Sitzplätzen. Auf einem Kai Kreuzfahrtschiffe sogar U-Boote festmachen kann.
Die Zimmer sind auch in Bezug auf Größe und Raumbeschaffenheit recht bescheiden Möbel. Die einzelnen Zimmer sind 5 mal 2,5 Meter groß und hatten nur einen Bett, eine Sitzecke und ein Waschbecken und alle boten einen blick auf Meer. Alle Zimmer waren ausgestattet mit Zentralheizung und waren sehr ähnlich Kabinen. Das gemeinsame Toiletten und Badezimmer befanden sich in Seitenflügeln, senkrecht zur Hauptrichtung des Komplexes. In diesen Seitenflügeln befanden sich auch die Treppenhäuser, die trampen und die Personalbereiche.

Fast alle großen deutschen Bauunternehmen waren am Bau beteiligt. Der Komplex würde Sommer- von 1940 in Gebrauch genommen werden. Dann im September 1939 das Zweiter Weltkrieg brach aus, der Bau wurde eingestellt. Acht Hotelblöcke, es Theater und der Kai war damals drin Strukturelle arbeit bereit. Der Bankettsaal und das Wellenbad wurden nie gebaut. Prora wurde auch nie für den Zweck verwendet, für den es entwickelt wurde. Es gehört daher zu den Tolle nutzlose Werke.
Während der Krieg ein Teil des Komplexes wurde vorübergehend bewohnbar für die vorübergehende Unterbringung von Zivilisten, die durch die Bombardierung bombardiert worden waren Hamburg geflohen war. Am Ende des Krieges gab es ein Ausbildungsinstitut für FlakHelfer eingerichtet.

Grundlegendes architektonisches Konzept

Der Designer Clemens Klotz war mit dem neuen Trend der Modernismus in dem die Architektur der 1930er Jahre Er kannte die Idee des lineare Stadt und was die Ausführung angeht, die Wiederholung Betonbau im großen Maßstab. Ziel des Prora-Plans ist es, in einem großen Bauvolumen eine lineare Stadt zu schaffen. Das Ganze ist nicht im pseudoklassischen Stil von Hitlers persönlichem Architekten gebaut Albert Speer ist aber rationaler im Design und bezieht sich auf die Sozialwohnungen dieser Zeit. Dieser war kostenlos minimalistisch konzipierte Grundrisse für Wohnungen für die Existenzminimum von denen es Kanon ausgearbeitete Arbeiten im Jahr 1936 in NeufertsBauentwurfslehre.
Die Inspirationsquelle von Klotz ist es Obus planen von Le Corbusier. Genauer gesagt, der Entwurf von 1930, der eine kilometerlange Badestadt für Algier mit einem sogenannten Rue-Innenraum oder eine hunderte Meter lange durchgehende Straße, die auch im Prora-Komplex zu finden ist. Le Corbusier wird diese Idee später in seinem Unite d'Habitation im Marseille. Der Plan von Prora ist auch der russischen Bergbaustadt sehr ähnlich Magnitogorsk durch Ivan Leonidovi.

Situation nach dem Zweiten Weltkrieg

Im Mai 1945 wurde die Anlage von der rote Armee, die Grundbesitzer interniert. Auch aus dem deutschen Osten vertriebene Gebiete wurden untergebracht. Es wurde versucht, es abzureißen, aber es war so solide gebaut, dass es aufgegeben wurde. Bis 1947 Teile des Komplexes wurden abgebaut, um in die Sovietunion übertragen werden. Im 1948 Dort waren russische Soldaten untergebracht, und dann Nationale Volksarmee (NVA), welche Sanatorium und ein Ausbildungsinstitut für Unteroffiziere untergebracht in. Soldaten der Befreiungsarmeen aus dem Dritte Welt gebildet. Nach dem Kalter Krieg Prora wurde in die Bundeswehr. Ende 1992 die Armee verließ den Komplex.

Kürzliche Entwicklungen

Der weitgehend leerstehende und teilweise baufällige Gebäudekomplex zugrunde richten, war nach der Wende zunächst im Besitz des Bundesfinanzministeriums. Das Ganze wurde nach und nach zu einer Geisterstadt am Meer. Der dritte Block beherbergt heute Ateliers, Privatmuseen, u.a Jugendherberge und Gastronomiebetriebe. Ein Teil des Komplexes diente zeitweise als Asylzentrum.

2004 gewann das Rotterdamer Architekturbüro Atelier Kempe einen Wettbewerb, um dem Ganzen einen neuen Zweck zu geben.[1] 2006 hat der Berliner Immobilienmakler Ulrich Busch zwei der fünf Wohnblöcke, aber später einen Teil der Gebäude wiederum wieder. Anfang Mai 2012 ging das Projekt wieder in Fahrt, weil die Berliner Immobiliengesellschaft irisgerd Block I für 2,75 Millionen Euro gekauft mit der Absicht, einen zu haben Hotel mit Ferienunterkünften untergebracht werden. Im Dezember 2014 wurde bekannt gegeben, dass das Projekt noch abgeschlossen wird. Sie wollen 160 luxuriöse Privathäuser und 110 Hotelappartements beherbergen. Da ist ein Wellnesszentrum mit Parkplatz und Restaurant.[2][3] Mitte 2018 wurden auch 2 der 5 Blöcke in Betrieb genommen.[4]

Ort

Genaue Lage des Prora-Komplexes: 54° 26′ 26″ N, 13° 34′ 23″ E, Gebäude, die von diesem Punkt leicht nach Norden und Süden geneigt sind.

Panorama eines der Hotelblöcke

Externe Links

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