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Robert Ley
Robert Ley
Robert Ley (1933)
Allgemein
Geburtsdatum15. Februar 1890
Sterbedatum25. Oktober 1945
SexMann
GeburtsortNiederbreidenbach
Ort des TodesNürnberg (Selbstmord)
Funktion
Die SeideFlagge von Nazi-Deutschland Nazi Deutschland
OrganisationNSDAP
SpezialfunktionAnführer der Deutsche Arbeitsfront
Portal  Portalsymbol  Zweiter Weltkrieg

DR. Robert Ley (Niederbreidenbach, 15. Februar 1890Nürnberg, 25. Oktober 1945) war ein Deutsch Nazi- Politiker.

Biografie

Ley hat studiert Chemie. In 1924 er wurde Mitglied der NSDAP (Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei). In 1932 er wurde Reichstagsabgeordneter gewählt. Nach der Übernahme von Adolf Hitler Ley wurde zum Leiter der ernannt Deutsche Arbeitsfront (DAF), die einzig erlaubte Union. Als Führer der Arbeitsfront führte er ein verschwenderisches Leben. Viele seiner Aufgaben mussten von anderen übernommen werden, weil er Alkoholismus oft verpasst. In Leys Ideen, bis 1935 u.a. Parteischulen (sog. „Ordensburgen“) für junge Männer gebaut Ordensburg Sonthofen und Ordensburg Vogelsang in dem Eifel.

Von Fanatismus und Alkohol besessen, gehörte Ley zu dem extrem radikalen Flügel innerhalb der NSDAP, der bis zum Ende kämpfen wollte. So hat er das Ende unterstützt 1944 die Gründung der Werwölfe, die deutschen Guerillas, die hinter den alliierten Linien weiterkämpfen müssen. Nach der Kapitulation wurde er festgenommen und inhaftiert Nürnberg. Er sollte als Kriegsverbrecher vor Gericht gestellt werden Nürnberger Prozess aber bevor dieser Prozess begann, im November 1945, beging er Selbstmord indem er sich in seiner Zelle erhängt.

Bilder

Letzte Einwohner der Führerbunker am Abreisetag (1945)
Imperium-Adler
20. April:Hermann Göring · Heinrich Himmler
21. April:Robert Ley · Karl-Jesko von Puttkamer
22. April:Karl Gebhardt · Julius Schaub · Christa Schröder · Johanna Wolf · Eckhard Christian
23. April:Albert Bormann · Theodor Morell · Hugo Blaschke · Joachim von Ribbentrop · Albert Speer
24. April:Walter Frenzo
28. April:Robert Ritter von Greim · Hanna Reitsch · Walter Wagner
29. April:Bernd Freytag von Loringhoven · Gerhard Boldt · Rudolf Weiss · Wilhelm Zander · Heinz Lorenz · Willy Johannmeyer
30. April:Nikolaus von Below
1. Mai:Wilhelm Mohnke · Traudl Junge · Gerda Christian · Constanze Manziarly · Sonst Krüger · Otto Günsche · Walther Hewel · Ernst-Günther Schenck · Hans-Erich Voss · Johann Rattenhuber · Peter Högl · Werner Naumann · Martin Bormann · Heinz Linge · Erich Kempka · Heinrich Doose · Hans Baur · Georg Betz · Ludwig Stumpfegger · Arthur Axmann · Gunther Schwägermann · Ewald Lindloff · Hans Reisser · Armin D. Lehmann · Josef Ochs · Heinz Krüger · Werner Schwiedel · Gerhard Schach · Hans Fritzsche
2. Mai:Helmuth Weidling · Hans Refior · Theodor von Dufving · Siegfried Hübscher · Roch Misch
Noch vorhanden am 2. Mai:Erna Flegel · Werner Haase · Helmut Kunz · Fritz Tornow · Johannes Hentschel · Liselotte Chervinska
Selbstmord begangen:Alwin-Broder Albrecht · Ernst-Robert Grawitz · Adolf Hitler · Eva Braun · Joseph Goebbels · Magda Goebbels · Wilhelm Burgdorf · Hans Krebs · Franz Schadle
Hingerichtet:Hermann Fegelein
Ermordet:Kinder von Goebbels · Blondine
Unbekannt:Heinrich Müller
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