WikiDer > Deutsche Arbeitsfront
Es Deutsche Arbeitsfront (Niederländisch: Deutsche Arbeitsfront) , oder DAF, war das Gewerkschaftsorganisation das durch die Nazi-'s wurde als einzige Alternative zu den verschiedenen Gewerkschaften in der ehemaligen gegründet Weimarer Republik. Der Leiter der Organisation war Robert Ley, die sich zum Ziel gesetzt hat, eine "wirklich soziale und produktive Gesellschaft" zu schaffen.[1]
Die DAF wurde am 10. Mai 1933 gegründet und war eine der Gleichschaltungsmaßnahmen von Adolf Hitler. Auf dem Papier war DAF eine Organisation, in der Angestellte und Arbeitgeber tauschen ihre gegenseitigen Interessen aus. Der relativ hohe Lohn wurden von den Zwölf bestimmt Treuhänder des DAF. Es wurde eine große Arbeitsplatzsicherheit geschaffen und Rücktritt wurde immer schwieriger. Sozialpläne und Freizeitprojekte wurden entwickelt und auf die Verbesserung des Verbetering geachtet Kantinen, Arbeitszeit und geht kaputt. Die Arbeiter waren sehr zufrieden mit dem, was die DAF für sie getan hat, aber im Gegenzug gab die DAF bedingungslos Loyalität verlangt.
Die Organisation hat nach eigenen Worten gekämpft Kapitalismus, Liberalismus, sondern auch Revolution gegen Fabrikbesitzer und den nationalsozialistischen Staat. Der DAF bevorzugte offen groß verstaatlicht Unternehmen über private Unternehmen. Mitgliedschaft war im Prinzip freiwillig, aber DAF-Mitglieder fanden die Arbeit viel einfacher als Nicht-Mitglieder. Mitgliedschaft kostet zwischen 15 Pfennig und 3 Reichsmarkabhängig von der Kategorie, in die der Arbeitnehmer fiel. Ein Großteil der Einnahmen des DAF stammte aus Beiträgen der Mitglieder. 1934 betrug der Ertrag 300 Millionen Reichsmark.
Organisation
Das DAF bestand aus zwei Abteilungen:
- Nationalsozialistische Betriebszellenorganisation - NSBO
- Nationalsozialistische Handels- und Gewerbeorganisation - NSHAGO
Darüber hinaus wurden mehrere weitere Unterorganisationen gegründet:
- Reichsarbeitsdienst - RAD (Rijks Arbeidsdienst) – Organisation, die Lösungen für die Arbeitslosigkeit bereitstellte, indem sie beispielsweise billige Arbeitskräfte für große staatliche Projekte wie den Bau des Autobahnen. Dies wurde 1935 für Männer zwischen 16 und 25 Jahren obligatorisch
- Kraft durch Freude - KdF (Stärke durch Freude) – Eine Organisation, die für billige oder kostenlose Ferien arbeitet und subventioniert Sport- und Freizeitaktivitäten
- Schönheit des Jobs - SdA (Beauty of Work) – soll Arbeitsplätze attraktiver machen, zum Beispiel durch Renovierung veralteter Fabriken, neue Kantinen für die Mitarbeiter, sauberere Arbeitsumgebung und Rauchfrei Leerzeichen

Ehemaliges DAF-Gebäude am Potsdamer Straße 182 Zoll Berlin
Ausstellung "Deutsches Volk-Deutsche Arbeit" (Berlin, 1934)

Ankündigung von KdF für a Varieté-Show-Abend

Gütesiegel des SdA

Stempel aus der Serie 8 Jahre Reichsarbeitsdienst

Robert Ley
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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