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Puquios
Eingang zu einem Arbeits- und Luftschacht eines der unterirdischen Aquädukte

Puquios sein alter Untergrund Aquädukte in dem Nazca-Provinz (icaRegion) in Peru, die noch weitgehend Wasser liefern. Sie werden gefüttert von Grundwasserleiter (Grundwasser Schichten) und der Ertrag wird als Trinkwasser, für den Hausgebrauch und zur Feldbewässerung verwendet. Das System umfasst wahrscheinlich 36 Aquädukte, von denen jedoch noch nicht alle (vollständig) kartiert wurden.

hohes Alter

Die Puquios sind auf jeden Fall Jahrhunderte alt, aber wie alt unterliegt wissenschaftlich Debatte. In der Konstruktion weisen sie gewisse Ähnlichkeiten mit dem Original auf iranischqanat, deren Verteilung durch SpanischSiedler im Amerika nachgewiesen wurde, einschließlich in Mexiko und Bolivien.[1] Dennoch halten sie einige der Wissenschaft für präkolumbianisch und gebaut um 540 n. Chr.[2]

Schriftliche Quellen zur Geschichte fehlen fast vollständig. Die Puquios wurden erstmals 1605 von . erwähnt Reginaldo de Lizarraga. Dabei stand nicht, dass sie von Spaniern gebaut wurden, was nach Ansicht einiger Wissenschaftler offensichtlich gewesen wäre. Allerdings haben die Lizárraga auch nicht erwähnt, dass sie präkolumbianisch sein müssen, was wiederum von anderen als bemerkenswert angesehen wird.[1] Auch archäologische Belege fehlen: Sand und Steine ​​lassen sich ohne Inschriften oder sonstiges Begleitmaterial nicht datieren.[3][4]

Eine alternative Erklärung liefert die FranzösischHistorikerXavier de Planhol. Laut ihm sind die Puquios keine Qanats, sondern eine Form von form Grundwasserentnahme in Flussbetten, die an mehreren Orten der Erde separat erfunden wurden.[5] Das würde einer präkolumbianischen Herkunft nicht widersprechen.

Siehe auch