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Razeil

EIN Rahsegel ist ein quadratisches oder rechteckiges Segel, das an einem horizontalen Querbalken befestigt ist ra, das quer zur Fahrtrichtung am Schiffsmast hängt. Im Laufe der Jahrhunderte wurden die Segelschiffe mit mehreren Werften tiefer getakelt. Im 19. und 20. Jahrhundert und bis in die Gegenwart sind die Segelschiffe, meist heute Schulschiffe oder Schulschiffe, mit mehreren Werften übereinander ausgestattet.

Geschichte

Antike

Rahsegel waren schon im Antike benutzt. Das Ägypter statteten ihre Schiffe mit zwei geschwungenen Rahen aus, einer oberen und einer unteren Rah, zwischen denen das Segel an den Enden hing bzw. gespannt war. Diese Rahen wurden an den Enden durch Seile verkürzt, so dass sie gebogene obere und untere Rahen hatten. Später, die Phönizier, Griechen, Karthager und wenig später die Römer ein Yard Yard an ihrem Mast mit einem relativ kurzen horizontalen rechteckigen Segel. Ihre Galeeren wurden fast immer von Sklaven und Sträflingen gerudert, und das Rahsegel diente eher als Hilfsmittel. Zum Manövrieren, Heftzwecke um zu gehen und zu rammen, appellierten sie an die Geschwindigkeit der Ruderer und nicht an das Segel. Nur ihre Handelsschiffe verwendeten häufig das aufgetakelte Rahsegel mit einem größeren Segel.

Mauren und Wikinger

WIKINGER LANGSCHIFF

Dann im frühes Mittelalter die Handelsschiffe benutzten noch das gewöhnliche römische Segel, aber die Mauren schäumte mit ihren schrägen, manipulierten Rahen und ihren Lateinisches Segeln das Mittelmeer- aus. Am Ende von 8. Jahrhundert und vor allem in der 9. Jahrhundert bis zum lauf der 10 und 11. Jahrhundert, zeichnete sich ab Wikinger mit ihnen drakars auf der Seebühne.

Ihre flachkieligen Schiffe segelten dank ihres Rahsegels im Mast über Meere und Flüsse. Danke auch an sie Segelrig diese drakars liefen bei vollem wind 10 bis 11 kn. Wikingerkönige mochten es, dass ihre verzierten Rahsegel über den Seiten hingen, um ihre Embleme beim Passieren zu zeigen. Die Querquadratsegel könnten auch seitlich und tiefer gebohrt werden, so dass sie Normannen bot Schutz vor einem Hagel von Pfeilen, Speeren und Äxten. Dies wurde während des Meeres enthülltSchlacht von Svolder.

Das Mittelalter

In dem Mittelalter die schiffe wurden größer und bekamen mehr masten, aber immer noch mit einem maßstab und/oder einem lateinischen segel. Das waren die Zeitalter der Zahnräder, Riss, Karavelle und andere mittelalterliche Schiffstypen. Die Hausbesetzer hatten bereits zwei Masten mit zwei Querrahen darüber. Christoph Kolumbus geh auf so einen Riss zu AmerikaDavor ließen die Wikinger und frühmittelalterliche Schiffe ihre Rahen am Mastmast heruntergleiten. Für die Crew, die diese schweren Segel im Wind einholen musste, war dies eine gefährliche und ermüdende Arbeit. Sie standen an einem Kreuzseil an der Rah und mit Bauch oder Brust über den Rahen und mussten so bei jedem Wetter mit aller Kraft im Gleichgewicht ins Segel ziehen.

die Renaissance

In dem Renaissancezeit die Segelschiffe wurden noch größer, mit mehr Masten und mehr Rahsegeln darüber. Auch weitere Besatzungsmitglieder kamen an Bord, um all diese Aufgaben der Segel- und Rahenarbeit zu bewältigen. Andererseits wurden viele Männer für die Kaperschifffahrt und den Krieg auf See benötigt. Flötenschiffe, Galeonen und andere Segelschiffe dieser Zeit hatten jetzt alle zwei und drei Masten mit drei Rahsegeln darüber. Später im 17., 18. und 19. Jahrhundert Damals waren die Schiffe noch mit teilweise einem Topraail, einer vierten Querlatte an ihren drei Masten ausgestattet, wie bei der Fregatten und Linienschiffe (Dreidecker). Die Obersegel waren proportional kleiner und leichter zu überholen, aber die Untersegel waren immer noch groß und schwer zu handhaben. Ob man nun auf den oberen Rahen stand oder die unteren Rahsegel bedienen musste, es blieb eine schwere und gefährliche Arbeit.

19. und 20. Jahrhundert

Vollschiff Preußen.png

Am Ende von 19. Jahrhundert und Start 20. Jahrhundert trage die Klipper-Segelschiffe die Meere, die mit vier bis fünf Großmasten ausgestattet waren, wobei jeder Mast zusätzlich fünf oder sechs Rahsegel darunter hatte.

Diese Segel waren kleiner (und damit leichter) und somit leichter zu überholen. Aber die Arbeit war genauso mühsam, da die Besatzung sechs Rahsegel pro Mast überholen musste, im Gegensatz zu älteren Schiffen, bei denen sie drei schwerere Rahsegel einholen musste. der Klipper Preu .en von 1902 z.B. 8000 Tonnen maß und 132 Meter lang war, hatte fünf parallele Großmasten mit jeweils sechs parallelen langen Querrahen und einen langen Bugspriet. Mit dieser Segelfläche segelte der Klipper mit 17 Knoten (31,50 km/h). Die vielköpfige Crew musste mindestens 30 Rahsegel plus die fünf Focksegel und das Längssegel bedienen Besansegel.

Mit dem Aufkommen von Dampfschiffen und Eisenschiffen verschwanden Rahsegel immer mehr, da sie keine Funktion mehr hatten. Ende des 19. Jahrhunderts wurde die gepanzerte Schiffe noch Rahsegel in den Masten, aber wegen der Gefahr des brennenden Funkens aus den Schornsteinen wurde nicht mehr oder weniger gesegelt. Heute ist die reduzierte Form einer festen Traverse an den Masten zugunsten der Kommunikation mit Flaggen geblieben.

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Nur die modernen Schulschiffe wie die Amerigo Vespucci haben immer noch ihre häufigen Rahsegel in der Spitze.