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EIN Reisecharter ist die Vereinbarung, eine Fracht per Schiff zwischen zwei oder mehreren speziell bezeichneten Häfen zu einem vorab vereinbarten Frachtpreis zu befördern. In diesem Fall wird das Schiff ganz oder teilweise von der Absender (der Eigner eines oder mehrerer Schiffe) zur Verfügung gestellt Charterer (die Person, die Waren transportieren möchte, auch bekannt als Charterer erwähnt).
Das Absender trägt die Kosten für die Einstellung der Besatzung, deren Löhne, Versicherung des Schiffes und seiner Maschinen, Wartung und Inspektion, Vorräte, Treibstoff und Schmieröl sowie Hafenkosten. Die Kosten für Be- und Entladung, Staumaterial, Reinigung der Laderäume und eventuelle Beschädigungen an der Ladung gehen zu Lasten des Charterer oder wird nach Vereinbarung zwischen den between Absender und der Charterer.
Diese Fracht wird dann zu einem oder mehreren Häfen nach Wahl des Charterers transportiert. Dies hängt von der Art des Reisecharters ab. An einer einzelne ReiseBefrachtungsvereinbarung die Vereinbarung gilt für eine einfache Fahrt, mit a Hin-und Rückfahrt Vereinbarung für eine Hin- und Rückfahrt und um a aufeinanderfolgende ReisenVereinbarung für mehrere aufeinanderfolgende Reisen.
Der Frachtpreis ist abhängig von der transportierten Ware und wird pro beladener oder entladener Warenmenge bezahlt.
In einem Reisecharter ist ein gewisses Liegezeit einstellen. Dies ist ein Zeitraum, ein Zeitraum, der für das Be- oder Entladen der Ladung berechnet wird. Bei Überschreitung dieser Zeitspanne wird vom Charterer eine Entschädigung verlangt, a Liegegeld da durch lange Wartezeiten weniger transportiert werden kann und somit weniger Einnahmen entstehen. Umgekehrt kann der Charterer Versand Fragen des Spediteurs, wenn die Liegezeit kürzer als vereinbart.
Mit einem Reisecharter, a Frachtbrief ausgestellt, eine Art „Quittungsdokument“.
Literatur
- Stopford, M. (2009): Maritime Ökonomie, 3. Auflage, Routling.
Nüsse
- ↑Stopford, M. (2009): Maritime Ökonomie, 3. Auflage, Routling.