WikiDer > Relaisschutz

Relaisbeveiliging
Foto vom Relais
Gestell mit B-Relais in einem Staffelhaus in Geldermalsen, 20. Juli 2004

EIN Relaisschutz ist der elektromechanisch Betrieb und Sicherheit von Straßen von Züge mit Relais. Relaisschutze waren die Nachfolger der mechanischen oder klassischer Schutz.

B-Relais

sehen B-Relais für den Hauptartikel zu diesem Thema.

Für die Bahnen wurden spezielle Relais mit sehr hoher Zuverlässigkeit entwickelt. Die in den Niederlanden verwendeten Sicherheitsrelais sind bekannt als B-Relais. Schaltungen mit diesen Relais prüfen, ob eine ausgewählte Strecke nicht von Zügen belegt ist und ob es keine widersprüchlichen Strecken gibt. Erst nach Überprüfung durch diese Schaltkreise ist es möglich, Rechnungen und Signal dienen. Nach Freigabe einer Fahrstraße sorgen die Relaisschaltungen dafür, dass a Signalgeber oder Fahrdienstleiter kann keine widersprüchlichen Aktionen ausführen.

Arten von Relaisschutz

Elektrische Relais und elektrische Übertragungsmechanismen ermöglichten es ab Mitte des 20. Jahrhunderts, den Schutz und die Kontrolle des Zugverkehrs zu zentralisieren. Einige Arten von Relaisschutz hatten einen gewissen Automatisierungsgrad beim Betrieb von Weichen und Signalen. Auf einem Tableau mit Gleisschema wurde automatisch eine Route mit zwei Schaltflächen gesetzt. Das bedeutet, dass alle auf dem Tableau zwischen den beiden Schaltflächen abgebildeten Punkte automatisch bedient wurden, sowie das entsprechende Signal. Dies funktioniert natürlich nur, wenn das zugrunde liegende Wertpapier die Bedienung der Schalter und des Signals erlaubt. Mit diesem Autobahnkontrolle für den Betrieb eines (Bahnhofs-)Hofs wurde weniger Personal benötigt.

  • Das Eingang Ausgang Sicherheit (NX-Sicherheit) in Den Bosch war die erste Anwendung eines Relaisschutzes mit Fahrbahnkontrolle in den Niederlanden. Diese bediente den gesamten Rangierbahnhof von den Bosch.
  • Das zentrale Verkehrssteuerung (CVL) war ein zweiter Antrag. Über längere Distanzen wurde intensiv von Übertragungstechniken Gebrauch gemacht, so dass eine ganze Bahnstrecke mit mehreren (Bahnhöfen)Meter von einem Punkt aus bedient werden kann. Die Route Nijmegen - Blerick war das erste Beispiel dafür.
  • AR-Schutzmaßnahmen waren Relaisschutzmaßnahmen, bei denen alle Punkte und Signale separat betrieben werden mussten. AR steht für „All Relay“.
  • Um Kosten zu sparen, waren NX-Schutz und CVL-Schutz oft einfacher.
    • Die Tabellen der vereinfachten NX-Schutzmaßnahmen (V-NX) hatten einfachere Schaltflächen. Es wurde davon ausgegangen, dass die Einsparungen bei den kompliziertesten Schaltflächen auf dem NX-Tableau die größere Anzahl von Aktionen aufwiegen, die Zugverkehrsleiter ausführen mussten.
    • Die Vereinfachte Verkehrszentrale (VCVL) bot weniger Funktionen für die Steuerung von Bahnhofsgleisen von Zwischenbahnhöfen.
    • Bei der Feldbetriebener Relaisschutz (TPBR) wurde der Betrieb an den Zwischenbahnhöfen von Zugpersonal und nicht von Fernverkehrsleitern durchgeführt.
  • Für die Bahnsicherheit der freie Stelle es entstand automatisches Blocksystem. Das offene Gleis ist eine weichenlose Eisenbahn zwischen zwei (Bahnhofs-)Bahnhöfen. Automatische Blocksysteme funktionieren vollautomatisch. Ein Zugverkehrsleiter muss die Signale entlang der Bahn nicht bedienen.
    • Das automatische Blockiersystem ohne linke Spursicherung ist nur für Rechtslenker ausgelegt.
    • Das automatische Blocksystem mit gesicherter Linksspur hat einige für Linksverkehr, auch für berücksichtigen.
    • Automatisches Blockiersystem mit doppelter Einspursicherung schützt das Gleis in zwei Richtungen. Es kann auf eingleisige und mehrgleisige Strecken angewendet werden. Jedes Gleis des freien Gleises ist für beide Fahrtrichtungen gleichermaßen geschützt.

Bahnverkehrssteuerung

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts fiel der Umfang des Eisenbahnbetriebs oft mit dem Umfang der Eisenbahnen zusammen Bahnverkehrssteuerung. Der Fahrdienstleiter und die Zugverkehrsleiter befanden sich im selben Gebäude, und der Fahrdienstleiter befand sich oft auch im „Stellwerksraum“, also dem Raum, in dem die NX- oder CVL-Platten platziert sind. Dies erklärt die Namen CVL und VCVL.

Siehe auch