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EIN Fahrdienstleiter (trl), Zugverkehrsleiter oder Prozessleiterrouten ist ein Mitarbeiter, der für die sichere Durchführung des Zugverkehrs verantwortlich ist[1][2] auf einem Teil der Strecke. Dieser Teil wird als Verantwortungsbereich oder primärer Prozesskontrollbereich (PPLG) eines Verkehrsleiters bezeichnet. Signalgeber ist ein alter Name für diese Funktion, aus der Zeit der klassische Sicherheit.
Aufgabe
Der Zugverkehrsleiter ist hauptsächlich verantwortlich für die Organisation des Zugverkehrs durch Signal und Rechnungen zu bedienen und damit sogenannte Straßen für Zug- oder Rangierfahrten. Eine Fahrbahn ist ein Stück Schieneninfrastruktur, das für diesen Zug vor dem Zug reserviert ist. Der Bahnhof ist zu sehen auf Bildschirme. Es zeigt auch, wo sich die Züge befinden und in welcher Position sich die Weichen befinden.
Geplante und ungeplante Arbeiten am Gleis sicher zu arrangieren ist auch Aufgabe des Verkehrsleiters. Bei Unregelmäßigkeiten im Zugverkehr nimmt der Verkehrsleiter Anpassungen vor, beispielsweise durch Änderung der Zugreihenfolge, Ein- und Ausfahren von Zügen auf anderen Gleisen des Bahnhofs und durch Streichen von Zügen. Es kann auch den Zugverkehr stoppen, etwa bei Kollisionen und Störungen von Weichen oder Signalen.
Automatische Routeneinstellung
Der Zugverkehrsleiter wird bei seiner Arbeit durch Computersysteme unterstützt. Er hat am meisten mit dem zu tun automatische Routeneinstellung (ARI), ein System, das automatisch Punkte und Signale in die richtige Position setzt. Das macht das System auf Basis eines Fahrplans. ARI ist ein Subsystem des Systems Transport mit der Bahn. Wenn aufeinanderfolgende Weichen für einen herannahenden Zug in der richtigen Position sind, spricht man von a wegreiten. Wenn das ARI-System vorhanden ist, müssen Fahrstraßen nicht mehr vom Zugverkehrsleiter eingegeben werden: Die Fahrstraße wird automatisch auf Basis des vorab eingegebenen Ablaufplans festgelegt. Der Prozessplan enthält Planregeln. Jede Planzeile enthält eine Zugnummer, a von-track, a zuTrack, eine Zeitplanzeit, eine Einrichtungszeit und einige andere Informationen. Lediglich bei Verspätungen und sonstigen Störungen muss der Zugverkehrsleiter eingreifen. EIN Planregel kann eine zusammengesetzte Fahrbahn enthalten, d. h. eine Fahrbahn, die mehr als ein Signal überspannt. Die neuesten ARI-Versionen können Teile einer solchen Planungsregel einrichten, die es einem Zug ermöglicht, jedes Mal ein Stück weiter zu fahren, bevor er auf das freie Gleis oder den Bahnsteig vollständig passieren darf. Man spricht dann von a gestufte Verbundfahrbahn. Dadurch können Züge schneller aufeinander folgen. Eine Planungsregel kann aber auch festlegen, dass eine Fahrbahn nur Integral- eingestellt werden darf.
Kommunikation mit Lokführer
Die Kommunikation zwischen Fahrer ob Lokführer und Zugverkehrsleiter durchfahren GSM-R. Bisher war die Kommunikation auch über telerail. Dieses Gerät wurde im März 2007 dauerhaft abgeschaltet. Der Zugverkehrsleiter ist auch Ansprechpartner bei Störungen der Infrastruktur. Er gibt dies an die Bahnkontrollraum (MKS).
Stellwerk
Zugverkehrsleiter bedienen das niederländische Eisenbahnnetz größtenteils ab zwölf Stellwerke oder Posten in Alkmaar, Amsterdam, Arnheim, Den Haag, Eindhoven, Groningen, Maastricht, Roosendaal, Rotterdam, Utrecht und Zwolle sowie im Rangierbahnhof Streit, ehemals „Rotterdam Goods“.
Siehe auch
Verweise
- ↑Fahrdienstleiter. Human Environment and Transport Inspectorate, Ministerium für Verkehr, öffentliche Arbeiten und Wasserwirtschaft. Zugegriffen unter 25. Oktober 2018. „Der Zugverkehrsleiter sorgt für sichere Strecken, trifft Sicherheitsmaßnahmen und wird vom Infrastrukturbetreiber angestellt.“
- ↑ProRail-Profil: Zugverkehrsleiter. prorail (5. Februar 2016). Zugegriffen unter 25. Oktober 2018. "Die Zugverkehrsleiter sorgen dafür, dass die Signale und Weichen an der richtigen Stelle stehen und die Züge pünktlich abfahren und an den Bahnhöfen ankommen."