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Renaat Grassin
Renaat Grassin
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Allgemeine Information
Geboren1900
Verstorben1964
LandFlagge von Belgien Belgien
Spitznamedie Ketje
Arbeit
aktive Jahre1927-1964
(und) IMDb-Profil
Portal  Portalsymbol  Film

Renaat Grassin (Saint-Gilles (Brüssel), 9. Februar1900Ekeren, 12. Oktober1964) war ein BrüsselKomiker und Darsteller wer ist am besten bekannt als "die Ketje“, was sich auf das Sein bezieht Brüsseler Vorfahren.

Biografie

Renaat absolvierte die griechisch-lateinischen Geisteswissenschaften am O.-L.-V.-College in Tienen und ging danach zum Germanische Philologie studieren an der Universität LöwenEr arbeitete unter anderem bei der Forminière, dem Crédit Anversois, einem Notar, und später bei der Ministerium für öffentliche Bildung wo er Übersetzungen für das Staatsblad anfertigte.

1927 begann seine Bühnenkarriere mit dem Flämisches Volkstheater. Der Durchbruch gelang 1930, als Grassin eine Brüsseler Adaption von Schlingel, ein niederländisches Stück von M. J. Brüssel, mit Grassin selbst in der Hauptrolle. Er würde die Rolle jahrzehntelang wiederholen, und der Charakter des Boefje verschmolz mit dem des Ketje.

Er war Schauspieler und Regisseur bei der Theatergruppe von Stabsbrücken und Autor u.a. einer Sammlung ein Akt spielt (1931) und Kabaretschlager (1944).

Ab 1935 arbeitete er mit The Shining Sun Beaters, ein Radiokabarettprogramm nach dem Vorbild der niederländischen Der bunte Dienstagabendzug. Grassin übernahm unter anderem die Rolle des Die Ketje. Nach Kriegsausbruch wurde das Radioprogramm eingestellt, aber Grassin blieb mit "Brüsseler Kanal“ als das Kätzchen.

Nach der Befreiung wurde Grassin in einen Prozess mit Radio Brüssel eingebunden. Am 17. Mai 1947 wurde er zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Danach schrieb er noch einige Zeit unter einem Pseudonym.

Von 1953 bis 1964 nahm Grassin am Radiokabarettprogramm teil Kopf und Schwanz am NIR, das spätere VRT.[1] Er hat es nochmal interpretiert et Ketje, unter anderen Charakteren. Er spielte auch Rollen in einer Reihe von Filmen, darunter Mutter, wie reich sind wir (1957).

Kurz nach der letzten Ausstrahlung von Kopf und Schwanz er starb in Ekeren.

Im 2005 er landete auf Platz 604 in der flämischen Version von Das größte Belgien, außerhalb der offiziellen Nominierungsliste.

Externe Links