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Rete mirabile
Rete mirabile (rm) des innere Halsschlagader internal eines Schafes.

EIN rete mirabile[1] (Plural: retia mirabilia) oder Wundernetz[2] ist ein Zweig von a Blutgefäß zu kleinen Blutgefäßen, die nicht in einem Vene aber in einem Blutgefäß wiedervereinigen.

Mit allen Wirbeltiere treten diese retia mirabilia im Glomerula des Nieren. Hier Filialen a arteriole (glomeruläre afferente Arteriola) in einem dünnen Kapillarnetz (Glomerulus), die wieder in eine Arteriole (glomeruläre Arterie efferens). An der Glomerula, in der Retia mirabilia Ultrafiltration des Blutes, wo die Primärurin wird aus dem Blut entfernt.

Darüber hinaus treten Retia mirabilia in einigen anderen Blutgefäßen auf:

Biene Thunfisch und Haie das rete mirabile dient als wärmetauscher zur körpertemperaturregulierung. Die Schwimmmuskulatur entwickelt viel Wärme, die durch das Rete Mirabile an die Körpermitte abgegeben wird. Dadurch wird eine höhere Körpertemperatur als die Temperatur des umgebenden Wassers aufrechterhalten. Die Retia mirabilia haben hier eine relativ dicke Wand, die einen Gasaustausch unmöglich macht. Bei der Physiker sie unterstützen den Sauerstoffanstieg in der Schwimmblase und bei Fischen die Sauerstoffversorgung des Retina. In der Gasdrüse wird das Blut durch die Produktion von Milchsäure angesäuert pH in dem Vene der Sauerstoff ist an die is gebunden Hämoglobin frei und kann durch die Membran in die Arteriediffus. Im Moment von Übersättigung der Sauerstoff diffundiert durch die Gasdrüse zum Schwimmblase[3]

Es gibt auch venös retia mirabilia als Zweig der Pfortader in der Leber und im Hypophyse Pfortader im Vorderlappen des Hypophyse.

Literatur Referenzen

  1. Harris, J. (1723). Lexicon technicum: oder, ein universelles englisches Wörterbuch der Künste und Wissenschaften, das nicht nur die Begriffe der Kunst erklärt, sondern auch die Künste selbst. Voll. II. (2. Auflage). London: D. Browne, J. Walthoe, J. Knapton, B. Tooke, S. Tooke, D. Midwinter, B. Cowse, T. Ward, E. Symon, E. Valentine, J. Clark.
  2. Gabler, E. & Winkler, T. C. (1881). Latein-Niederländisches Wörterbuch über Medizin und Physik. (Zweite Ausgabe). Leiden: A. W. Sijthoff.
  3. Kardong, K. (2008). Wirbeltiere: Vergleichende Anatomie, Funktion, Evolution, (5. Aufl.). Boston: McGraw-Hügel.