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Raketenwissenschaft | ||||
| Richtung | Jeffrey Blitz | |||
| Produzent | Effie T. Brown Sean Welch | |||
| Szenario | Jeffrey Blitz | |||
| Voice-over | Dan Cashman | |||
| Hauptrollen | Reece Thompson | |||
| Musik | Eef Barzelay | |||
| Bearbeiten | Yana Gorskaya | |||
| Kinematographie | Jo Willems | |||
| Produktionsfirma | Bild Haus | |||
| Premiere | 19. Januar 2007 | |||
| Spielzeit | 101 Minuten | |||
| Sprache | Englisch | |||
| Land | Vereinigte Staaten | |||
| Budget | 4,5 Millionen US-Dollar | |||
| Ausbeute | $755,774 | |||
| gewonnen Preise | Sundance Film Festival: Dramatische Regie (Jeffrey Blitz) | |||
| Andere Nominierungen | Independent Spirit Award: Bestes erstes Bild (Jeffrey Blitz) Independent Spirit Award: Bestes erstes Drehbuch (Jeffrey Blitz) Independent Spirit Award: Beste Nebendarstellerin (Anna Kendrick) Sundance Filmfestival: Dramatischer Großer Preis der Jury Goldener Trailer-Preis: Beste Werbung im Kino Goldener Trailer Award: Beste Musik | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
| MovieMeter-Profil | ||||
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Raketenwissenschaft ist eine halbautobiografische US-amerikanische Dramakomödie aus dem Jahr 2007, geschrieben und inszeniert von Jeffrey Blitz. Reece Thompson, Anna Kendrick, Nicholas D'Agosto, Vincent Piazza und Aaron Yoo Darsteller in diesem Film, der die Geschichte des 15-jährigen Hal Hefner erzählt. Hal (Thompson) kämpft mit einem Stotterproblem und versucht mit Hilfe von Cinny (Kendrick) dieses zu überwinden, indem er dem Debattierteam beitritt. Es ist ein typischer Coming-of-Age-Film, in dem ein Junge lernt, sich und seine Sexualität zu akzeptieren.
Auszeichnungen und Nominierungen
Raketenwissenschaft wurde für drei nominiert Independent Spirit Awards, in den Kategorien "Bester erster Film", "Bestes erstes Drehbuch" (Jeffrey Blitz) und "Beste Nebendarstellerin" (Anna Kendrick). Auf der Sundance Filmfestival Blitz gewann den Preis für "Dramatic Directing" und der Film wurde für den "Dramatic Grand Jury Prize" nominiert.[1] Der Trailer wurde nominiert bei der Goldene Trailer-Auszeichnungen für die "Beste Werbung im Kino" und "Beste Musik".[2]
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |