WikiDer > Rokurokubi

Rokurokubi
Zwei Rokurokubi, gezeichnet vom japanischen Künstler Hokusai.

Rokurokubic (轆轤 首, rokurokubi) sind fiktive Kreaturen aus den Japanern Folklore. Sie gehören zu den yokai und zeige Anzeichen von a Vampir. Rokurokubi sind immer weiblich.

Typen

Es gibt zwei Arten von Rokurokubi. Beide sehen tagsüber aus wie gewöhnliche Frauen, aber nachts zeigen sie ihre wahre Form.

Die erste und berühmteste ist in der Lage, ihren Hals zu enormen Längen zu strecken. Sie kann ihr Gesicht auch in einen See verwandeln oni-ähnliches Aussehen. Diese Version des Rokurokubi ernährt sich von Lampenöl und die Vitalität der Menschen, vorzugsweise der Männer.

Die andere Art kann ihren Kopf vollständig vom Körper lösen und herumfliegen. Diese Version des Rokurokubi ernährt sich bevorzugt von menschlichem Fleisch, kann sich aber bei Bedarf auch von Insekten ernähren. Diese Art kann durch Bewegen des kopflosen Körpers so kontrolliert werden, dass der Kopf am Ende der Nacht nicht mehr mit dem Körper verbunden ist und stirbt.

Eigenschaften

Beide Versionen des Rokurokubi können tagsüber ein normales Leben führen und sogar einen Menschen heiraten. In diesem Fall unternehmen sie oft große Anstrengungen, um ihre wahre Natur zu verbergen. Sie zeigen sich in ihrer wahren Form nur bei schlafenden Menschen, Blinden und Betrunkenen. Legenden zufolge sind sich einige Rokurokubi ihrer wahren Natur nicht bewusst und gehen tagsüber davon aus, dass sie gewöhnliche Frauen sind.

Rokurokubi, den meisten Volksmärchen zufolge, waren einst gewöhnliche Menschen, die sich wegen ihres Bösen verändert haben Karma, oft als Folge von Verstößen gegen die Regeln der Buddhismus.

Rokurokubi in der Fiktion

Literatur

  • Michaela Hausstein: Mythologie Der Welt: Band 1: Japan, Ainu, Korea. epubli-holtzbrinck, Stuttgart 2011, ISBN 3844214070 , Seite 41.
  • Julie Nelson Davis: Utamaro und das Schönheitsspektakel. University of Hawaii Press, Michigan 2007, ISBN 0824831993, Seite 230.

Externer Link