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EIN Rollstuhl ist ein Eisenbahnwagen wo ein anderes Auto transportiert werden kann. Sie werden an Orten eingesetzt, an denen unterschiedliche Spurweiten kommen zusammen. EIN Rollständer ist ein sehr kleiner Rollstuhl (eventuell ist die Namenshilfe richtiger), auf dem zwei Räder vorne oder hinten an einem Trolley angebracht werden können. Es gibt auch Rollenständer, die für ein Drehgestell geeignet sind. Für den Transport eines Wagens auf einer anderen Spurweite werden zwei Rollenböcke benötigt. Ein Trolley ist ein Trolley, auf den ein oder mehrere Trolleys komplett passen.
Die Niederlande
Es gab mehrere niederländische Straßenbahnunternehmen, die dieses Verkehrsmittel genutzt haben.
Das Eastern Steam Tram Company (OSM) besaß mindestens zwei Rollendrehgestelle, die 1921 verkauft wurden Arbeitsspur hergestellt werden. Sie waren anfangs zu klein, um in einen zu passen Drehgestell platzieren zu können. Daher wurden sie 1943 durch Anbringen von Schienenstücken erweitert. Die Rollendrehgestelle dienten zum Transport von Waggons von Zeist nach Utrecht auf Normalspur.
Das Steamtramweg-Maatschappij Ost-Groningen besaß sechs Rollstühle von 1922 bis 1930 und fünf Rollstühle von 1930 bis zur Auflösung 1948 in Delfzijl. Auf diesem die eigenen Autos, die geeignet waren für Kap-Eisenbahn, Gesendet. Mit Hilfe dieser Trolleys konnten sie zum Be- und Entladen auf die Normalspur der Hafenbehörde in Delfzijl gelangen. Auf einen Wagen passen ein vierachsiger Güterwagen oder zwei zweiachsige Waggons. Diese Wagen wurden geliefert von Hannoveraner Wagenwerk AG (HAWA).
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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