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Rotacisme

Der Begriff Rotazismus (lateinisch: 'rhotacimus) leitet sich vom griechischen Buchstaben "rho" (das R) ab und hat zwei Bedeutungen.

Linguistik

Es ist ein Linguist Term, mit dem der Übergang von a Konsonant zum Buchstaben "r", insbesondere dem des "z" zum "r".

Latein

In dem Latein dieser Übergang fand im 4. Jahrhundert v. Chr. statt.[1]

Germanische Sprachen

Auch die frühen germanischen Dialekte hatten einen Rhotazismus. Der Laut "z", der zuvor von "s" von dens Verners Gesetz, ging in die Nordgermanisch und Westgermanische Sprachen drüben in "r". So kam es dazu NiederländischMehr von Eltern *Maizo. Vergleich es Maiza in dem gotisch, das a Ostgermanische Sprache und kannte somit keinen Rotacismus.[2]

In Verben sind noch Alternativen als Ergebnis dieses Rotacismus gefunden werden. Das Gesetz von Verner beeinflusste die Pluralformen der Vergangenheitsform starker Verben, aber nicht die Singularformen. So waren in der Urdeutsch die Singularformen *war mal, *Frau, *kaus und *fralaus neben dem Plural *wēzun, *fruzun, *kuzun und *fraluzun. Auf Westgermanisch/alt holländisch/Althochdeutsch waren das die letzten wārun, frurun, Kurun und firlrun. Die Singularformen hatten das alte "s" beibehalten und hatten daher keinen Rhotazismus: war mal, frs, kōs, firlōs. Die moderne Form war mal hat dies noch beibehalten, aber die Formen *eisig und *verlieren wurden ersetzt durch erstarrte und hat verloren, von denen das "r" nicht etymologisch ist, sondern aus den Pluralformen stammt. Zu Mittelniederländisch kommen eisig und verlieren jedoch noch. Biene wählen ist das Gegenteil passiert? der Konsonant der Singularform wurde in den Plural übernommen und ist daher neuer ausgewählt die älteren Mais ersetzen. Das moderne Deutsch ist in diesem Prozess weiter gegangen als das Niederländische: der Singular Krieg nahm auch das "r" an und in Braten "einfrieren" und verlieren „verlieren“ wird er sogar im Präsens angenommen.

Sprachtherapie

Der Begriff "Rotazismus" wird in der Sprachtherapie wenn der Buchstabe "r" nicht mit Hilfe der Zungenspitze, sondern mit einem gutturalen Laut ausgesprochen wird.[3] Der Ton wird verzerrt (Verzerrung). Logopäden zählen Rotacismus zu den "phonetischArtikulationsstörungenund betrachte es als Sprachfehler. Zur Behandlung werden verschiedene Übungen empfohlen. Viel Übung führt jedoch nicht immer zum Erfolg. Dort haben die Autoren Christopher Logue und Frieda Lauwers das Buch geschrieben "Rotacism: Übungen zur richtigen Aussprache des R" Über.
Gammamismus (Aussprachefehler beim "g"), Kapazismus (am "k"), Lambdacismus (am "l") und Sigmatismus (am "s") sind andere Formen von Lautartikulationsstörungen.