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SC Wacker Wien | ||||||
| Name | Sportverein Wacker Wien | |||||
| Spitzname | Meidlinger Buam, Schönbrunner Schwarz-Weiß | |||||
| Etabliert | 1907 | |||||
| Abgesetzt | 1971 | |||||
| Stadion | Stadion an der Rosasgasse | |||||
| Kapazität | 20 000 | |||||
| Vorsitzende | Mashid Pishyar | |||||
| Trainer | Hubert Baumgartner Ernst Baumeister | |||||
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SC Wacker Wien war ein österreichischer Fußballverein aus dem Wiener Kreis Meidling.
Geschichte
Ursprung
Der Ursprung von Wacker geht zurück auf Max Freund, ein fußballbesessener Gymnasiast, der mit Wien AC, die Bewegungen zum Sprecher wurde Max zu teuer und zusammen mit seinem Kameraden Oskar Wittek er suchte neben dem Schlachthof in Meidling andere Schüler zum Fußballspielen. Im 1906 Daraufhin wurde ein eigener Verein gegründet, Wacker Wien. Mit der Mannschaft spielten keine Erwachsenen, in der Aichholzgasse 33 fand die neue Mannschaft ein Vereinsheim und eine willige Mutter fertigte die Spielkleidung an.
Im 1907 Rudolf Krones wurde Wackers erster Erwachsener und machte den Club offiziell. Der Club hat auch seinen eigenen Boden in der Gastwirten Nitsch die von den Vereinsmitgliedern für das Debütspiel gegen . vorbereitet werden mussten ASV Hertha Wien, Wacker verlor 1-3. Im selben Jahr trat Wacker dem Österreichischer Fußballverband Auf. Wacker startete in der 3. und niedrigsten Klasse (Bewerb startete offiziell erst in 1911) und Wacker ungeschlagener Meister wurde, gibt es die meisten anderen Klubs der Serie nicht mehr. In der Serie 2A starteten einige bessere Teams, Blue Star, roter Stern, SC Donaustadt, Nußdorfer AC, Ober St. Veit und Hernalser Sportfreunde. 1911 begann der offizielle Wettkampf und Wacker wurde sofort Meister in der 2. Liga. Franz Twaroch war der erste Publikumsliebling des Vereins, er war der erste österreichische Nationalspieler, der aus der 2. Liga rekrutiert wurde.
1912-1938 Mittelmotor im Wettbewerb
Um in die höchste Klasse aufzusteigen, musste der Verein ein Sperrspiel gegen . bestreiten SpC Rudolfshügel und verlor es um klare 0-6 Ziffern. In der folgenden Saison führte Wacker die Rangliste erneut an und verlor nun knapp mit 0:2, 2:2 gegen Hertha Wien. Im 1914 gewann den Titel zum dritten Mal in Folge mit einem beeindruckenden Torverhältnis (102-15). Diesmal promovierte Wacker und wurde schließlich Erstligist. Das Erster Weltkrieg warf einen Schatten über den Verein, jedoch wurde fast der gesamte Kader zu Soldaten eingezogen und etwa die Hälfte kehrte nicht zurück. Auch während des Krieges spielte Wacker keine große Rolle und landete mittendrin.
Aufgrund der schnell wachsenden Popularität des Vereins benötigte der Verein ein größeres Stadion. Auf 8. Oktober1921 es wurde Stadion an der Rosasgasse die 20.000 Zuschauer aufnehmen konnte. Zwei Jahre später besiegte Wacker seine Mitbürger Rapid Wien 4-2 im Halbfinale des Pokals und erreichte damit erstmals das Finale, in dem es stand Wiener Sport-Club allerdings zu stark. Im Wettbewerb landete der Verein meist im Mittelfeld, Saisonhöhepunkte waren einige Spiele, in denen große Vereine gekickt wurden. Die Spieler des Vereins kamen fast alle aus Meidling und waren dem Verein während ihrer gesamten Karriere treu geblieben. So ist es geblieben Karl Zischek beim Verein sorgte er in der Nationalmannschaft für Furore, wechselte aber nicht zu einem größeren Verein.
1938-1947 Vormarsch, Zweiter Weltkrieg und Titel
Erst Ende der 1930er Jahre wurde der Club zum Spitzenclub. Währenddessen spielte Wacker in der Ostmärkische Gauliga Teil des Deutschen Gauliga. Im 1939 der Verein hatte eine Chance auf den Titel und im Finale um den Titel verlor Wacker 2-4 gegen 38000 Zuschauer im Praterstadion. Admira Wien, es war der erste Vizetitel für Wacker. Dieser Platz wurde auch in den folgenden 2 Saisons erreicht. In dem DFB-Pokal (Deutscher Pokal) überholte den Verein 1940 das Halbfinale und spielte gegen SV Waldhof Mannheim, in Mannheim wurde es 2:2 und in Wien 1:1, das entscheidende Spiel in München endete ebenfalls unentschieden (0:0) und dann musste das Schicksal entscheiden und das war zugunsten des SVW Mannheim, Wacker schied aus dem Pokal ungeschlagen aus.
Aber die Zweiter Weltkrieg forderte auch seinen Tribut, mehrere Spieler kamen ums Leben und das Stadion wurde durch Bombenangriffe zerstört. Im 1944 der Verein war dann kurz vor dem Abstieg und musste ein Stechen gegen SG Reichsbahn Wien der gerade 2:1 gewonnen hat. Im Frühjahr 1945 Fußball wurde eingestellt. Eine Woche vor der Kapitulation Deutschlands 1. Mai1945 Es wurde wieder Fußball gespielt. In der ersten Nachkriegssaison belegte Wacker den 3. Platz. Ein Jahr später kam der Höhepunkt der Vereinsgeschichte. Fast den gesamten Wettbewerb war der Verein auf Eins und im entscheidenden Spiel gegen Helfort auf 14. Juni gab dem Verein eine Demonstration und gewann 8-1. Der Titel wurde zum ersten Mal gewonnen und es schmeckte 2 Wochen später noch süßer im Pokalfinale von Österreich wurde in einem sensationellen Spiel mit 4:3 gewonnen. Wacker führte nach einem Tor von Top-Torjäger Reitermaier mit 1:0, Österreich glich aus, aber Wacker traf erneut, 2:1. Dolphi Huber aus Österreich hat das Prater-Stadion vor 35.000 Zuschauern mit 2 Toren kurz hintereinander angezündet. In den letzten Minuten vor Schluss traf Wacker jedoch noch 2 Mal und holte sich das Doppel.
Subtop und europäischer Fußball
In der folgenden Saison wurde Wacker zum 4. Mal Vizemeister, diesmal mit Rückstand schnell nur 1 Punkt Rückstand. Dies wurde wiederholt in repeated 1951Wacker traf dann in 24 Spielen 100 Mal. Dies ermöglichte Wacker die Teilnahme an der Centropacup (Mitropacup, das in dieser Saison Centropacup genannt wurde). Im Halbfinale der jugoslawische Pokalsieger Dinamo Zagreb 4:1 besiegt. Auf 5. Juni1951 traf Wacker Rapid Wien und ging zweimal in Führung und verlor am Ende 2-3. Dies war das europäische Highlight für den Verein. Im Wettbewerb war Wacker dabei 1953 zum 6. Mal Vizemeister, diesmal hinter Österreich mit 101 Toren aus 26 Spielen.
Der Kampf um den Titel war extrem spannend, auf 7. Juni Österreich und Wacker kämpften im Prater vor 45.000 Zuschauern gegeneinander, ein Sieg würde Wacker den Titel bescheren, aber es gab ein Unentschieden. Im letzten Ligaspiel hat Wacker Sturm Graz ein Schlagen auf dem eigenen Feld (2-7), aber auch Österreichs Gegner, Grazer SC bekam einen Schlag aus der Pfanne (12-3). Drei Jahre später kämpfte Wacker zum letzten Mal um den Titel und lag 28 Spieltage in Führung. Am letzten Spieltag war Österreich der Gegner und Rapid der andere Titelkandidat. Wacker übernahm die Führung, verlor aber schließlich mit 1:3 und Rapid holte sich den Titel. Wacker wurde zum 7. Mal Vizemeister.
1956-1971
Nach dem Fehlen des Titels in 1956 Der Verein geriet in finanzielle Schwierigkeiten. Im 1959 einige Spieler lehnten ein Spiel gegen . ab Grazer AK weil der Verein einem versprochenen Ministerpräsidenten 100 Schilling für ein Trainingsspiel nicht auszahlen konnte. Die Stürmer wurden bestraft, aber auch die sportlichen Ergebnisse des Vereins gerieten in eine Abwärtsspirale. Im 1961 stieg den Verein ab und wurde ein Liftteam und stieg alle 2 Jahre aus der höchsten Spielklasse in die ab 1967 und wieder in die höchste Klasse befördert bis 1968.
Dieses Hin und Her zwischen Erster und Zweiter ist einzigartig in der österreichischen Fußballgeschichte. Im 1969 und 1970 konnte der Abstieg erfolgreich verhindert werden, aber in 1971 Wacker stieg zum fünften Mal in 10 Jahren ab. Neben den sportlichen und finanziellen Problemen gab es auch Probleme mit dem Stadion. Der Verein beschloss, mit zu fusionieren Admira Energie von Maria Enzersdorf und wurde so FC Admira/Wacker. Das letzte Spiel von Wacker Wien fand am 19. Juni1971 gegen Wacker Innsbruck (2-4). Ernst Dokupil hat die Ehre, der letzte Torschütze des Vereins zu sein.
Ehrentafel
Wacker in Europa
- Q = Vorrunde
- 1/2 = Halbfinale
- TR = Trost (dritter/vierter Platz)
| Jahreszeit | Liga | Runden | Land | Verein | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|---|
| 1951 | Centropa-Cup | 1/2 | Dinamo Zagreb | 4-1 | |
| f | Rapid Wien | 0-2 | |||
| 1955 | Mitropa-Becher | Q | Vörös Lobogo | 3-3, 2-2, 5-1 | |
| 1956 | Mitropa-Becher | 1/4 | Partizan Belgrad | 1-1, 1-1, 0-4 | |
| 1967 | Mitropa-Becher | 1/8 | Tatabányai Banyasz | 0-1, 1-2 |
Länderspiele
Die unten stehenden Wacker-Spieler spielten einmal ein Länderspiel für Österreich.