WikiDer > Schafstall
Weiler in Die Niederlande | |||
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| Koordinaten | 53° 14′ N, 6° 45′ O | ||
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Schafstall (Groningen: Schoapok) ist ein Weiler in der Nähe abstreifen in der Gemeinschaft Zentrum von Groningen. Es ist auf dem slochtertief, das 1659 im Auftrag der Herren von Slochteren an der Stelle errichtet wurde, an der die Scharmer Ae und der Slochter Ae verschmelzen. Die Slochter Ae floss hier ursprünglich unter dem Namen Woltersumer Ae. Es beginnt auch etwas östlich von Schaaphok Duurswold-Entwässerungskanal.
Das Gebiet um Schaaphok wurde bereits um das 11. oder 12. Jahrhundert kultiviert. Aufgrund von Überschwemmungen wurde es später weitgehend aufgegeben und in Heuwiesen umgewandelt, die von höheren Siedlungen aus bewirtschaftet wurden. Der Bauernhof in der Neuer Rijpmapolder, unmittelbar südlich des Slochterdiep, entstand auf einer mittelalterlichen Flachsiedlung oder Haushügel gefunden wurde, der mit Sandschichten auf den Torf aufgewirbelt wurde. Das Rypemade te Scharmer wird bereits 1493 erwähnt. Dieses Gebiet war damals im Besitz der Das Haus des Bruders des Brüder des gemeinsamen Lebens in Groningen. Vermutlich erstreckte sich der Klosterbesitz bis nach Dinge oder Scharmer Ae nach Norden; das Kloster hatte eine Reihe von Ländern suedwert auf Schermpster Ee bereits 1471 vom Adligen Johan Rengers erhalten.[1] Es slochtertief wurde 1659 in einer Biegung um den erwähnten Hof errichtet.
Die Region nördlich der Dingy Ae war traditionell Ayngehorn erwähnt. Die Brücke über die Slochter Ae bei Schaaphok wurde 1672 noch als Lift bei Schaaphok bezeichnet Aijengehorn. Das Gebiet östlich von Schaaphok fiel unter den Weiler Dänemark und der Heulandpolder bei Slochteren. Die Kirchenbücher von Slochteren erwähnen ein 1647 lebendes Ehepaar married auf Dänemark auf Ani horren, womit offenbar die Umgebung von Schaaphok gemeint war.
Der Name Schaaphok würde sich auf die erstere beziehen Schafstall die zum umfangreichen Grundbesitz der Fraeylemaborg im abstreifen in dieser Gegend oder in einen Gasthof an der Slochter Ae. 't Schaepock wird erstmals 1727 auf einer Karte erwähnt. Die Titel sind in den Kirchenbüchern der umliegenden Dörfer angegeben von 't Schaaphok, in't Schaaphok oder aus dem Schafstall seit 1737 eingerichtet. Das Gasthaus in 't Schaaphock wird von 1766 erwähnt, als der Groninger Pfadfindermeister Thomas Lieftinck hier den Erlös von 200 Deimten Heuland versteigern lässt. Das Gasthaus Das Schafhaus war 1819 noch im Besitz von Herrn van Slochteren und wurde mit einem Stück Weide, geeignet für sechs Kühe, und Mautrecht an den Meistbietenden verpachtet.[2] Maut wurde nicht nur von Passanten über die Schleppstraße erhoben, sondern auch von vorbeifahrenden Schiffen. 1874 bestätigte die Provinzialdirektion dieses Recht der Familie Van der Hoop. Dies führte 1907 zu einem langwierigen Rechtsstreit, als der Zolleintreiber auch auf der Slochter und Woltersummer Ae Geld von den Skippern verlangte; erst 1917 machte der Richter dem ein Ende.[3] Bei 't Kethuis (Groningen: Kethoes) die Skipper mussten Duurswold-Entwässerungskanal Maut bezahlen; der Kanal wurde hier mit einer Kette verschlossen. Einer Überlieferung nach (vermerkt von K. ter Laan) soll 't Kethuis heimgesucht werden, weil einmal ein Priester ermordet wurde.[4]
Das Gebiet war bis Ende des 19. Jahrhunderts als eine Art Wildnis bekannt. An einer Kreuzung von Straßen und Kanälen gelegen, war der Gasthof vor allem als Rastplatz für Schlittschuhläufer, Eiersucher, Heumacher, Jäger und Wilderer beliebt. Die Brüder Wessel und Geert Entjes waren um 1880 bekannte Eisschnellläufer.[5] Ihr Vater, der Wirt Pieter Entjes, wandte sich jedoch dem Glauben zu. 1890 baute er die Scheune des Gasthauses, in der „die Sünde so eifrig mit Trank und Karten serviert wurde“, in einen kleinen Kirchensaal mit achtzig Sitzplätzen um. Nach seinem Tod ist die Familie Van der Hoop van Slochteren hier im Jahr 1915 a Reformiertes Evangelisierungsgebäude die bis 1968 diente.[6] Heute wird es als Wohnhaus genutzt.
Südlich des Ortes, entlang der Slochter Ae, wurde ein großes Stück Land überflutet, das Skalder See wird genannt. Daraus ist jetzt ein . geworden Vogelschutzgebiet entwickelt. Es soll eine Verbindungszone zwischen den Hunzedal und der Wattenmeer, und ist Teil der ökologische Hauptstruktur der Niederlande.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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