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| Ort | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | |||
| Koordinaten | 53° 7′ N, 6° 46′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Einwohner(2020-01-01) | 865[1] | ||
| Andere | |||
| Vorwahl | 0598 | ||
| Postleitzahl | 1019 | ||
| Webseite | Kiel-Windwetter | ||
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Kiel-Windeweer (Groningen: Kiel) ist ein Dorf in den Niederlanden Provinz Groningen mit 867 Einwohnern. Es gehört der Gemeinde Zentrum von Groningen. Seit 1755 windiges Wetter (zusammen mit Lula) ein Unabhängiger Gemeinde, ab 1811 auch eigenständige Gemeinde, die 1821 in die damalige Gemeinde aufging Hoogezand.
Beschreibung
Der Name ist eine Kombination aus den Namen von De Kiel und dem Süden davon windiges Wetter, die zusammengewachsen sind. Kiel-Windeweer entstand in der Mitte des siebzehntes Jahrhundert als Siedlung entlang der Kiel tief (früher bekannt als „Kielsterdiep“ bzw. „Hoofddiep van Windeweer“), die im Rahmen der Torfgewinnung wurde als Seitenkanal des Winschoterdiep und geht weiter zu den Grevelingskanaal. Nach dem Ausheben des Torfs wurde der Untergrund Stadt Groningen als Ackerland ausgegeben.
Kiel-Windeweer ist etwa 100 Meter breit und acht Kilometer lang. Es ist ein Beispiel für die klare Bandform wie Groninger Torfkolonien Wer weiß. Nur dort, wo der Zuidlaarderweg die Tiefe kreuzt, ist das Dorf etwas breiter. Der Kiel(ster)diep war ursprünglich der Hauptverkehrsweg zum und vom Ort. Das ist jetzt der Kielster Nebenstraße (das Provinzieller Weg N385). Nach dem gewerblicher Versand 1973 eingestellt, einige Brücken wurden ersetzt durch Dame. Im Jahr 2008 zu Gunsten der Vergnügungsschiff die Passage restauriert mit teilweise neuen Brücken und Schlösser. Die Schiffe nutzen die sperren in Kiel-Windeweer aus dem Jahr 1908, das 1927 seine heutige Form annahm.
Es National geschütztes Gesicht Kiel-Windeweer ist seit 2006 ein von der Denkmalrechtgeschützte Dorfszene und deckt eine Fläche von 934,7 . ab Hektar. In dem 1755 von der Stadt Groningen erbauten ehemaligen reformierten Gebäude, Kirche Kiel-Windeweer, ein Nationaldenkmal, nach einer Restaurierung im Jahr 2000 wurde ein Restaurant eingerichtet. In der Nähe des Dorfes befindet sich die ehemalige KartoffelmehlfabrikDie Zukunft.
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"De Kiel" und "Windeweer" auf einer Karte von 1867

Blick in die Tiefe vom Bovensteklap
Siehe auch
Externer Link
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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