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Schätze des Engels | ||||
| Richtung | Daniel Schmid | |||
| Produzent | Michael Fengler | |||
| Szenario | Rainer Werner Fassbinder Daniel Schmid | |||
| Hauptrollen | Ingrid Höhle Rainer Werner Fassbinder Klaus Lowwitsch | |||
| Musik | Birne Raben Gottfried Hungsberg | |||
| Bearbeiten | Ila von Hasperg | |||
| Kinematographie | Renato Berta | |||
| Premiere | 31. Januar1976 | |||
| Genre | Theater | |||
| Spielzeit | 101 Minuten | |||
| Sprache | Deutsche | |||
| Land | ||||
| Andere Nominierungen | 3: auf dem Filmfestspiele von Cannes | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
| MovieMeter-Profil | ||||
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Schätze des Engels ist ein schweizerisch Film von Daniel Schmid die veröffentlicht wurde in 1976.
Das Drehbuch basiert auf dem Stück Der Müll, die Stadt und der Tod (1976) von Rainer Werner Fassbinder.
Geschichte
Lily Brest ist ein sehr schönes Wiener Straßengänseblümchen, das lakonisch und zurückhaltend im Charakter ist. Sie ist süß, zu süß zu ihren Kunden. Raoul, ihr Liebhaber und Zuhälter, ist ein fauler Faulenzer, der das Geld verschwendet, das sie verdient. Außerdem wird sie von ihm misshandelt.
Eines Tages lernt sie einen einflussreichen Mann der Stadt kennen, der den Spitznamen Reicher Jude trägt. Er rät ihr, von nun an zu schweigen und nur noch die Geschichten ihrer Kunden zu hören, und vor allem seine Geschichten, das ist alles, was er will. Auf diese Weise erfährt Lily alles über die Stadt, all ihre Geheimnisse und alle Formen der Korruption. Obwohl sie so mächtig und wohlhabend wird, macht sie das nicht glücklicher.
Rollenverteilung
| Darsteller | Charakter |
|---|---|
| Ingrid Höhle | Lilie Brest |
| Rainer Werner Fassbinder | Raoul |
| Klaus Lowwitsch | Auftragnehmer, der Jude |
| Annemarie Düringer | Luise Müller, Ehefrau von Herrn Müller |
| Adrian Hoven | Herr Müller |
| Junge Gobert | Polizeichef Müller II |
| Ulli Lommel | der kleine Prinz |
| Jean-Claude Dreyfus | Zwerg |
| Irm Hermann | Emma |
| Harry Bär | Helfritz |