WikiDer > Peely
Platzieren in Deutschland | |||
| Ort | |||
| Zustand | |||
| Landbezirk | Friesland | ||
| Gemeinde | Wangerland | ||
| Koordinaten | 53° 42′ N, 8° 1′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Einwohner(2010) | 116 | ||
| Höhe | 2 m | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 26434 | ||
| Vorwahl | 04426 | ||
| Fotos | |||
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schuppig ist ein Dorf in der GemeindeWangerland in dem Deutsche Zustand Niedersachsen. Es ist ein Teil von Bezirk Friesland.
Lage, Infrastruktur
Das Dorf liegt an der äußersten nordöstlichen Ecke des Festlands Friesland mit dem Wattenmeer auf der Nordseite und die Jade auf der Ostseite.
Viele betrachten Schillig und die 1½ km südlich Horumersiel wie ein Ortsteil der Gemeinde Wangerland und als ein langgestreckter Badeort sind Schillig und Horumersiel durch hohe Seedeiche vom Meer getrennt.
Das Dorf ist durch Buslinien mit dem Bus verbunden jever und Wilhelmshaven; in der touristischen saison ist die frequenz dieser buslinien höher als außerhalb. Die nächsten Bahnhöfe befinden sich in beiden Städten.
Schillig liegt nördlich von Wilhelmshaven; Je nachdem, in welches Viertel in dieser Stadt Sie ausgehen, ist die Entfernung auf der Straße über Hooksiel 20 bis 25 km. Die Entfernung zur nächsten Autobahn, die Autobahn A29 (Ausfahrten 2 und 3, nördlich des Zentrums von Wilhelmshaven) beträgt ca. 21 Kilometer.
Geschichte
Früher wurden viele an der Stelle angespült, an der Schillig entstand Muschelschalen Auf. Im Lokal Dialekt ist das Wort sowohl für die Muschel als auch für ihre Schale schälen (etymologisch verwandt mit dem Englisch Wort Schale, Schale). In der Vergangenheit wurden oft Muschelschalen von den Stränden entfernt, um Kalköfen zu Kalk. Die Landzunge, auf der sich heute Schillig befindet, hat eine lange Geschichte von Landverlust durch Sturmfluten und später Landgewinnung durch Landgewinnung. Tourismus begann in 1856 auch bei Sturmflut: siehe auch unten Horumersiel.

Muscheldenkmal, Schillig

Standort 3 ehemalige MarineFestungen des deutschen Küstenschutzes

Die Wiesenbatterie ist mit Wald überwuchert und zum Naturschutzgebiet geworden
Peely ist in der 19. Jahrhundert entstand um ein altes Leuchtturm, die später durch eine modernere ersetzt wurde. Schon vor dem Deutsch-Französischer Krieg von 1870 es war ein wichtiger Stützpunkt der deutschen Marine, zur Zeit von Adolf HitlersDrittes Reich des Kriegsmarine. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die zahlreichen Kastelle und Bunker fast alle abgetragen. Um einen dieser Bunker herum, der an Minsen angrenzt Wiesenbatterie, neue Natur ist entstanden, siehe unten Minsen.
Schillig kam am 29. Oktober 1918, am Ende von Erster Weltkrieg In den Nachrichten. Matrosen und Unteroffiziere der hier vor Anker liegenden deutschen Kriegsschiffe weigerten sich, im Rahmen einer verzweifelten, vielleicht sogar einer Selbstmordoffensive den Befehlen der Marineführung nach England zu folgen. Dies gilt als der Beginn der Kieler Matrosenaufstand und mit dem der Novemberrevolution, dass es Deutsches Kaiserreich zu Fall gebracht.
Sehenswürdigkeiten, Sehenswürdigkeiten
- Schillig zeichnet sich vor allem durch die Strandtourismus. Es hat zwei breite Sandstrände und mehrere grasbewachsene Liegewiesen innerhalb des Deiches. Es gibt mehrere Ferienhäuser, Hotels und Pensionen und an der Ostküste gibt es einen sehr großen Campingplatz. Es ist ein viel praktizierter Wassersport auf Schillig Kitesurfen.
- Der Ort ist auf der Wattenmeer, genauer: es Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Es ist nur 6 km westlich der Insel Mellum, die allerdings erst aus 45 km südlich kommt dangast Biene Varel kann besichtigt werden.
- Der gelbe fällt auf Leuchtturm. Dieser war in 1961 gebaut und eingebaut 1987 wegen Automatisierung geschlossen. Später wurde der Turm als Radar- und Fernmeldeturm genutzt. Eine Ansicht ist nicht möglich.
- Das überwiegend evangelisch-lutherische Schillig besitzt als einziger Ort in der Umgebung auch ein römisch-katholisches Kirchengebäude, das in 2012 Marienkirche in markanter Architektur erbaut.
Bilder

Ehemaliger Leuchtturm
Die römisch-katholische Marienkirche

Strandleben in Schillig
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:4698941-9 |
