WikiDer > Sean Bergin
Sean Bergin | ||||
Sean Bergin im Jahr 2008 Foto: Tom Beetz | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 29. Juni1948 | |||
| Geburtsort | Durban | |||
| Verstorben | 1. September2012 | |||
| Ort des Todes | Amsterdam | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Instrumente) | Saxophon, Flöte | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
| ||||
Sean Bergin (Durban, 29. Juni1948 – Amsterdam, 1. September2012[1]) war ein SüdafrikanischJazzmusiker und Bandleader. Schon seit 1976 hat er gelebt? Die Niederlande.
Sean Bergin war sich der Politik in Südafrika von klein auf bewusst. "Mein politisches Bewusstsein begann, als ich 6 Jahre alt war, als ich zur Schule musste. Mein Kumpel, mit dem ich immer gespielt habe, war schwarz. Er musste auf eine Schule, ich auf eine andere."
Bergin begann seine Karriere als Saxophonist und Flötist in jungen Jahren in der Blue Note Club in Durban, wo schwarze und weiße Musiker zur Zeit der Apartheid zusammen durchgeführt.[Quelle?] Sein Spiel wurde stark beeinflusst von Pat Matshikiza und Dick Khosa. Später trat er ein Kapstadt weiter mit Winston Mankunku Ngozi. Er hat auch herumgespielt 1970 psychedelischer Underground-Rock in der Gruppe Abstrakte Wahrheit, mit dem er zwei Alben aufnahm.
Im 1973 Bergin wanderte nach London aus, wo er unter anderem Dudu Pukwana und Chris McGregor zusammengearbeitet. Nach einem Aufenthalt in den USA ließ er sich 1976 in Amsterdam nieder. Zunächst arbeitete er mit dem Musical-Clown zusammen Jango Edwards, aber schon bald gehörte er zum festen Kern der bimhuis-Szene. Am Sonntagnachmittag leitete er die Jam-Sessions im Café Der Schutzengel. 1986 gründete er seine Gruppe MOB mit Tobias Delius, Maria Oliver, Wolter Wierbos, Alex Maguire, Franky Douglas, Ernst GlerumHan Bennink und Victor de Boo (Anfang 1990). 2005 wurde die Gruppe um die Sängerin erweitert Phil Minton und die Sänger Mola Sylla und Maggie Nicole. Mit seinen Musikern NansikaProjekt spielte er südafrikanischen Jazz.
Er war auch in Ensembles wie het Trio San Francisco (mit Delius und den italienischen Holzbläsern Daniele D'Agaro), Viva La Black von Louis Moholo, das Andaband, das Quartett von Mal Waldron mit Jean-Jacques Avenel und John Betsch, die Band von Jan Cees Tans, und in Formationen um Tristan Honsinger, es ICP Orchester und der Kwela-GruppeLebombo. Als Studiomusiker arbeitete er unter anderem mit Miriam Makebag und Monica Akihary. 1994 war er Mitglied der Widmungsorchester.
Im Jahr 2000 wurde er der VPRO/Boy Edgar Preis ausgezeichnet.
Die Sängerin Una Bergin ist seine Tochter.
Bergin starb 2012 im Alter von 64 Jahren nach langer Krankheit. Er wurde am 10. September 2012 eingeäschert Der neue Osten in Amsterdam.
Diskographie (Auswahl)
- Kindergeheimnisse (Nimbus Records)
- Live im BIMhouse (BV Haast)
- Katze kopieren (BV Haast)
- MOB-Mobil (Datensätze)
- Nansika (Datensätze)
- Song Mob: Fat Fish (DATA-Datensätze)
Externe Links
- Offizielle Website
- (und)
Sean Bergin in dem Internet-Filmdatenbank - Sean Bergin: Abschied von einem ganz besonderen Menschen und Musiker, Nachruf von Rinus van der Heijden
- Saxophonist Sean Bergin gestorben, Nachruf von Vera Fingerhut, mit Musikaufnahmen
- [1]„Südafrika ist das einzige afrikanische Land, das amerikanischen Jazz versteht“, Interview von Anne-Marie Vervelde
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|