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Louis Moholo | ||||
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Louis Moholo im Jahr 2007 | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Louis Tebugo Moholo | |||
| Geboren | Kapstadt, 10. März 1940 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Schlagzeug | |||
| (und) Allmusic-Profil | ||||
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Louis Tebugo Moholo, ebenfalls Louis Moholo-Moholo (Kapstadt, 10. März1940), ist ein südafrikanischJazz-Schlagzeuger.[1]
Biografie
Moholo spielte zum ersten Mal in den späten 1950er Jahren mit Frühes Mabuza, Die Chordettes und dann bis 1963 mit The Swinging City Six von Ronnie Beers. Herum mit den Jazz Ambassadors Tassen Nkanuka 1962 trat er beim Cold Castle National Jazz Festival auf.[2] Als Mitglied von The Blue Notes, gegründet von Pianist Chris McGregor, er wanderte mit dieser Band aus nach Europa anlässlich des Antibes Jazz Festival 1964. Nach einem Aufenthalt in Zürich die Musiker haben sich eingelebt London. Zusammen mit Johnny Dyani, Mongezi Feza, Dudu Pukwana und Chris McGregor er hat es inspiriert britisch Jazz-Schaltung. Er war Teil der einflussreichen Free-Jazzgroße Band Brotherhood of Breath von McGregor und die Gruppe Spear von Dudu Pukwana.
1971 kehrte Moholo für kurze Zeit nach Südafrika zurück und verfasste die erste Ausgabe seiner Geister freuen sich zusammen. Später gründete er die Band Viva-La-Black und später The Dedication Orchestra, die die Traditionen der Brotherhood of Breath fortführten. Sein erstes Album unter eigenem Namen war Geister freuen sich (Ogun-Aufzeichnungen, 1978), das als klassisches Beispiel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit britischer und südafrikanischer Jazzsolisten gilt und neben Kompositionen von ihm selbst und anderen Bandmitgliedern Todd Matshikiza's Hochzeitshymne (aus dem Musical King Kong) und Du wirst mich nicht kennen, weil du denkst, du kennst mich von Fesas. In den frühen 1970er Jahren war er auch Mitglied der Afro-Rock-Band Assagai.
Moholo spielte mit vielen Musikern aus dem Free Jazz und improvisierte Musik, zuerst mit Steve Lacy und Roswell Rudd, dann jahrelang im Trio von Mike Osborne und mit Irene Schweizer und Rüdiger Carl, dann mit Peter Brotzmann und Harry Müller. Immer wieder spielte er daneben Evan Parker, Derek Bailey, Keith Tippett, Elton Dean, aber auch mit Mischa Mengelberg, Tristan Honsinger, Curtis Clarke, Sean Bergin sowie mit John Tchicaic und auf dem Kirchentag in Frankfurt am Main mit dem Merseburger Domorganist Hans-Günther Wauer. Die Zusammenarbeit mit Cecil Taylor, das ebenfalls auf CD aufgenommen wurde, wurde nicht weitergeführt.
In den letzten Jahren trat er oft unter dem Namen Louis Moholo-Moholo auf (Sesotho moholo = groß, alt; moholo-moholo = sehr groß, sehr alt). Im September 2005 kehrte Moholo aus dem Exil nach Südafrika zurück und lebt wieder in Kapstadt, wo er mittlerweile seine eigene Bigband (Hear our Heart's Vibrations) zusammengestellt hat.
Literatur
- Philippe Carles, André Clergeat, Jean-Louis Comollic: Wörterbuch des Jazz, Paris 1994
- Maxine McGregor: Chris McGregor and the Brotherhood of Breath: Mein Leben mit einem südafrikanischen Jazzpionier. Feuerstein (Michigan) 1995
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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