WikiDer > Signalpfosten Düne
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Das Stellwerk Düne ist eine Düne in Scheveningen.
Auf dieser Düne wurde im Mai 1795 vom Komitee für militärische Angelegenheiten Hollands als Teil der französischen Verteidigungsarbeiten ein Signalposten errichtet. Es bestand aus einem Fahnenmast mit a Niederländische Flagge darauf.[1] Gegenüber war eine Stange mit Flaschenzügen, von denen verschiedene Signale gehisst werden konnten. Die Düne liegt an der Nordseite des Dorfes Scheveningen und wird seit dieser Zeit Seinpostduin genannt. Signale wurden mit Fahnen, Wimpel, Feuer und auch Kanonenschüssen gegeben. Das System enttäuschte nicht und wurde nach vier Jahren ersetzt. Die Fahnen wurden durch Kugeln ersetzt, die offenen Feuer durch Laternen. Auch in Wassenaar und Katwijk und südlich in Loosduinen, Ter Heide und Hoek van Holland wurden Signalposten gebaut. Der Chef des Stellwerks Scheveningen war Theodorus Pansier (1768-1818), 1811 war er Generaldirektor aller niederländischen Stellwerke. Er wurde im Chor der Alte Kirche in Scheveningen.
Auf Seinpostduin im Jahr 1886 Café Restaurant Seinpost gebaut, nach einem Entwurf von Hermann Weststraße im international orientierten Neorenaissance-Stil. Das später hinzugekommene Theater wurde 1909 zu einem Kino umgebaut. 1972 fiel Seinpost dem Abrisshammer zum Opfer. Seinpostduin ist auch bekannt, weil Hendrik Willem Mesdag aus dieser Düne machte er die Zeichnungen, die ihm später halfen Panorama Mesdag zu machen. Das Panorama wurde erstmals 1881 ausgestellt.
Im 19. Jahrhundert, Der Kanal auf dem Panorama ausgegraben. 1834 . entschieden Wilhelm II die Arbeit zu stoppen. Später wurde erwogen, den Seinpostduin auszugraben, damit der Kanal noch bis zum Meer verlängert werden konnte. 1863 wurde beschlossen, den Kanal nicht zu verlängern.
Im Jahr 2010 wurde zwischen Seinpostduin und dem Meer ein Geschützbunker vom Typ 680 mit einem Maschinengewehrnest gefunden. Bevor es entfernt wurde, war es einen Tag lang für die Öffentlichkeit zugänglich. Einige Monate später wurde ein gusseiserner Kanonenlauf aus dem 18. Jahrhundert gefunden.
Es ist auf der Seinpostduin Restaurant Seinpost, Gegründet von Henk Savelberg, die von 1985-1989 eine Michelin-Stern hätten. Im Jahr 2006 bekam Seinpost seinen Stern zurück. Koch ist jetzt Gert-Jan Cieremans.
Bunker für die Seinpostduin
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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