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Siegfried Lenz
Siegfried Lenz im Jahr 1969

Siegfried Lenz (Lyck, Ostpreußen, 17. März 1926Hamburg, 7. Oktober 2014) war ein Deutsch Schriftsteller. Bis 1951 arbeitete er als Journalist.

Lenz war ein Sohn von a Zollbeamter. Im Alter von 13 Jahren trat er der Hitler-Jugend.1943 wurde er zur Marine eingezogen. Er weigerte sich, einen rebellischen Kameraden zu erschießen und verlassen. Nachdem er von den Briten in Kriegsgefangenschaft geraten war, ging er als Dolmetscher Arbeiten. Nach kurzer Zeit wurde er von den Briten wieder entlassen, nach dem Krieg studierte Lenz in Hamburg Englisch, Literaturwissenschaft und Philosophie. Er gehörte der Gruppe 47 an, die die deutsche Literatur nach dem Krieg fördern wollte. 1948 trat er der Zeitung bei Die Welt. Als 1951 sein erster Roman Es waren Habichte in der Luft erschien, trat er bei der Zeitung zurück. Danach beschloss er, seinen Lebensunterhalt als Schriftsteller zu verdienen. Genau wie Schriftsteller Günter Grass Siegfried Lenz fühlte sich stark mit der Partei verbunden SPD verbunden Siegfried Lenz erhielt zahlreiche Literaturpreise. Das Thema in seiner Arbeit ist verbunden mit Masuren wo er aufgewachsen ist, der südliche Teil von Ostpreußen. Es war eine Landschaft aus dichten Wäldern und Seen, bewohnt von einer Bevölkerung, die zwischen ihrer „Heimat“ und den immer zwingender werdenden Forderungen der Nationalismus des modernen deutschen Staates und der Nationalsozialist Herrschaft des Terrors. Und die nach der Annexion dieses Gebietes durch das Nachkriegspolen verschwinden musste (siehe Vertreibung der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg). 1988 wurde ihm der Friedenspreis der Deutschen Buchhandlung (Friedenspreis des Deutschen Buchhandels). Zusammen mit Heinrich Böll und Günther Grass In Deutschland zählt er zu den Großen -Nachkriegs-Drei.

Literarische Werke

In niederländischer Übersetzung (Auswahl, in der die met Masuren verbundene Werke verhindern nicht):

  • Verlorenes und gefundenes Büro. (Übers. aus Fundbüro, von Gerrit Bussink). Amsterdam, Van Gennep, 2013. ISBN 9789461641656
  • Deutsch Unterricht. (Übersetzung von Deutschstunde, von Jaap Walvis). Amsterdam, Van Gennep, 2011. ISBN 9789461640048 (Originalausgabe: Deutsch!, Amsterdam, Meulenhoff, 1970.)
  • Eine Schweigeminute. (Übersetzung von Schweigeminute, von Gerrit Bussink). Amsterdam, Van Gennep, 2010. 5. Auflage, 2013: ISBN 978-94-6164-319-3
  • Das Beispiel. (Übersetzung von Das Vorbild, mittels Willy Wielek-Berg). Amsterdam, Elsevier, 1974. ISBN 90-10-01230-1
  • Der Mann im Strom. (Übersetzung von Der Mann im Strom, von L. Coutinho). Amsterdam, Weltbibliothek, 1965.
  • Der Übungsplatz (Übersetzung von Exerzierplatz von W. Wielek-Berg)
  • Der Überläufer (Übersetzung Der Überläufer von Gerrit Bussink)
  • Das serbische Mädchen (Übersetzung von W.Wielek-Berg von Das Serbische Mädchen). Hema BV Amsterdam, 1988, erschien in der Hema-Reihe Literarische Meister. Eine Sammlung von 6 Geschichten.


Deutsch:

  • Es waren Habichte in der Luft (1951)
  • Der Überläufer (1951, wurde erst 2016 posthum veröffentlicht)
  • So zartlich war Süleyken (1955)
  • Der Mann im Strom (1956)
  • Jäger des Spotts (1958)
  • Das Feuerschiff (1960)
  • Zeit der Schuldigen (1962)
  • Dieses Gesicht (1964)
  • Der Spielverderber (1965)
  • Deutschstunde (1968)
  • Die Augenbinde (1970)
  • Das Vorbild (1973)
  • Einstein überquert die Elbe in Hamburg (1975)
  • Elfenbeinturm und Barrikade (1976)
  • Heimatmuseum (1978)
  • Herrlich (1981)
  • Exerzierplatz (1985)
  • Das serbische Mädchen (1987)
  • Fondsbüro (2003)
  • Schweigeminute (2008)
  • die Maske (2011)
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